Gruppenreise / Spanien

Extremadura Naturreise 2

Blühende Dehesas, weite Steppen und das wllde Bergland in Zentralspanien
Nächster Termin

13. April 2027

Dauer

10 Tage

Teilnehmer

4-6

Preis p.P.

2.400,- €

Reiseübersicht

Eine zehntägige Naturreise durch den Norden der Extremadura. Gehen sie mit Bianca und Stephan auf die Pirsch. Wanderungen und viel Zeit für Beobachtungen. Fotografen, Ornithologen, Botaniker und Naturfreunde kommen hier in der besten Jahreszeit voll zum Zuge. Jeden Tag werden zu Fuß und in safarimanier Ausflüge in die Natur unternommen, von drei Hotel-Standorten aus. Am Abend werden dann die Sichtungen bei typischen Cenas der Region besprochen. 

Höhepunkte
  • Die Extremadura mit der Region um Trujillo und dem Nationalpark Monfragüe
  • Las Hurdes: Die grüne, einsame Bergwelt im Norden der Extremadura
  • In den Tälern von Ambroz und Jerte: Die Region Hervas und die Sierras
Reiseleiter: Stephan Martens

Die Natur ist meine Leidenschaft. Und mein Traumberuf seit über 20 Jahren Reiseleiter: Genauer gesagt bin ich Naturreiseleiter und leite auch Ornithologische Touren. Ökologische Zusammenhänge und die anthropogenen Auswirkungen finde ich spannend. Mit Gästen Naturbegeisterung teilen, das gefällt mir.

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Reiseleiterin: Bianca Hahn

Meine Leidenschaft sind besonders Papageien, das "Urban Birding". Und natürlich die Fotografie zusammen mit Gästen auszuleben. Spaniens Extremadura begeistert mich seit langer Zeit und ich freue mich immer neu auf die Exkursionen mit Naturfreunden.

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Zielarten der Reise

Geier unter sich 
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Gelber Ragwurz  
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Olivenpflanzungen • Süßkirschenkulturen • Esskastanien • Korkeiche • Spiegelragwurz • Spanischer Wacholder • Purpurweide • Steineiche • Pistazienstrauch • Schopflavendel • Weißer Affodil • Weißliche Zistrose • Mastixstrauch • Echter Tymian • Feigenbaum • Johannisbrotbaum • Erdbeerbaum • Oleander • Zwergpalme • Ginsterarten • Weizenfelder • Melonenplantagen • Weinplantagen • Silberakazie • Eucalyptus • Feigenkaktus • Agave • Saat-Wucherblume • Mittags-Schwertlilie 

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Treppennatter • Mauergecko • Iberischer Wasserfrosch • Maurische Bachschildkröte • Iberico-Schweine • Dehesa-Rinder • Schafe • Rothirsch • Iberische Mauereidechse • Vipernatter • Marmormolch • Iberischer Steinbock

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Spanischer Kaiseradler • Blauelster • Schwarzstorch • Schmutzgeier • Schwarzhalstaucher • Weißstorch • Gleitaar • Rotmilan • Gänsegeier • Mönchsgeier • Wespenbussard • Schlangenadler • Rötelfalke • Rothuhn • Triel • Kalanderlerche • Steinrötel • Löffelente • Moorente • Blaumerle • Felsenschwalbe • Haubenlerche • Grauammer • Samtkopfgrasmücke • Kuhreiher • Provencegrasmücke • Rötelschwalbe • Weidensperling • Bienenfresser • Wiedehopf • Schwarzkehlchen • Purpurreiher • Iberisches Blaukehlchen • Haubenmeise • Fichten-Kreuzschnabel • Blaumerle

Geier unter sich 
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Gelber Ragwurz  

Reiseverlauf

Tag 1: 

Individuelle Anreise nach Madrid und Start Gruppenreise

A
Plaza Mayor 

Willkommen im Naturparadies Spanien 

  

Wir treffen uns am modernen Flughafen von Madrid (Terminal 4) und werden ca. gegen 14 Uhr, nach der Begrüßung durch die Reiseleiter Bianca und Stephan, Richtung Trujillo aufbrechen (Wer nicht mit dem Flugzeug anreist oder schon ein Vorprogramm in Madrid hatte, sollte somit bis spätestens 14 Uhr am Treffpunkt Terminal 4 sein.) 

 

Bestimmt sehen wir dann unterwegs schon Vögel aus dem Bus heraus und können aber auf jeden Fall einen guten Eindruck von der herrlichen für Mitteleuropäer ungewohnten Landschaft bekommen.

Nach Ankunft beziehen wir unsere Zimmer und haben eventuell noch Zeit für einen Dorfrundgang im beschaulichen, geschichtsträchtigen Trujillo. Von hier aus können wir in den nächsten Tagen alle Exkursionsziele gut erreichen!

 

Zu Abend essen werden wir, wie in Spanien unumgänglich, recht spät. Dazu besprechen wir gerne die Tageserlebnisse/Tagessichtungen und geben ein Briefing für den Folgetag.

Parador de Trujillio
inkl. Abendessen

Ein typisches luxuriöses Parador-Hotel in einem alten Kloster. Am Ortsrand des historischen Trujillo, nahe Burg und Plaza Mayor. Ruhig, komfortabel und sehr authentisch. Ein Haus mit Stil. Eigenes Restaurant. Weitere Lokale sind fußläufig gut erreichbar. 

Tag 2: 

Nationalpark Monfragüe

B
Stephan im Blütenmeer in der Extremadura 

Der Tajofluss, zwei parallele Bergketten und mediterraner Wald mit Korkeichen- und Steineichenbeständen prägen diese Landschaft. An naturbelassenen Nebenflüssen mit blühendem Wasserhahnenfuß tummeln sich Fischotter und Maurische Bachschildkröten. Die frei umherlaufenden schwarzen Schweine hier sorgen für den köstlichen „Jamon Iberico“.  

 

Der Monfragüe NP ist bekannt für seinen unglaublichen Reichtum an Greifvögeln.

So sind wir hier den ganzen Tag unterwegs, unternehmen kleine Wanderungen. Stoppen an Aussichtspunkten und Beobachtungshotspots. Mit Glück sehen wir Mönchsgeier, Schwarzstorch, Spanischen Kaiseradler und Blauelster. Um nur wenige gefiederte Arten zu nennen.

Freuen können wir uns aber auch über botanische Besonderheiten wie Schmalblättrige Steinlinde, Lack-Zistrose und Färber-Wegdorn.

 

Um die Mittagszeit werden wir, wie jeden Tag, entweder irgendwo einkehren oder Zeit für ein Picknick in der Natur haben. Erst am frühen Abend kehren wir nach Trujillo zurück.

Beim Abendessen werden dann die Erlebnisse dokumentiert und der nächste Tag besprochen.

 

Anmerkung: Die Tagesausflüge können je nach Witterung /biologischer Aktivität/ touristischen Betrieb auch in anderer Reihenfolgen ausgeführt werden. 

Parador Trujillo
inkl. Frühstück
Tag 3: 

Offene Steppenlandschaft westlich von Trujillo

B
trappe-zwerg-hide-mointgaicphoto-logistics.jpghttps://die-naturreise.de/sites/default/files/pictures/lib1/trappe-zwerg-hide-mointgaicphoto-logistics.jpgRogerRoger
Zwergtrappe 

Der Tag gehört den offenen Steppenlandschaften. Und den faszinierenden Granitfelsen „Los Barruecos“ bei Caceres. Somit steht die Landschaft heute auch im krassen Gegensatz zu den Vortagen im Eichenbuschland.

Diese Lebensräume sind zunehmender Nutzung durch Beweidung und Freizeit ausgesetzt und so werden spezialisierte Arten auch hier seltener. 

 

Bei einem ausgedehnteren Spaziergang werden wir vermutlich Iberische Mauereidechsen, Blauelster, Grauammer, Lerchenarten und diverse Greife sehen. Auf Vögel und Tiere, die in Mitteleuropa häufiger sind, möchten wir hier im Text nicht eingehen.

Gerade im Bereich der Granitfelsenlandschaft werden wir uns auch auf die Vegetation konzentrieren. Und die Fotografen unter uns werden ihre Freude haben.

Wenn wir möchten, können wir hier auch dem in einer alten Schafwollewäscherei untergebrachten Kunstmuseum (Aktionskunst des deutschen Künstlers Vostell) einen (kurzen) Besuch abstatten. 

Nachmittags könnten wir dann das "Storchendorf" Malpartida de Caceres besuchen und kehren dort zu einem Kaffee ein? 

 

Anschließend geht es auf Safari durch die Steppe: Die "Blaurackenstrecke" steht auf dem Plan. Sie sind selbst möglicherweise wohl noch im "Winterurlaub", aber Rötelfalken, Rote und Schwarze Milane sowie mit Glück Großtrappen oder Triele dürften wir vor die Linsen bekommen. Außerdem ist diese herrliche freie Steppenlandschaft in dieser Zeit übersäht mit Wiesenblumen wie Mittags-Schwertlilien oder Stauden wie Schopflavendel.

Mit der Rückkehr in das Heimathotel rechnen wir am frühen Abend. 

Parador Trujillo
inkl. Frühstück
inkl. Abendessen
Tag 4: 

Region Rio Almonte, Saucedilla und der Osten Monfragües

C
Gleitaar  

Wir reisen (mit Gepäck und Koffer) in die Region Rio Almonte und spazieren über eine malerische alte Brücke mit der Möglichkeit zu Beobachtung von Ammernarten, Rotkopfwürger, Seidensänger und Maurischen Sumpfschildkröten sowie Spanischen Wasserfröschen. Außerdem diverse Greife, Provencegrasmücke und Haubenlerche.  Der Stausee Arrocampo bei Saucedilla ist oft sehr ergiebig was Wasservögel (Purpurhuhn, Lachseeschwalbe, Sichler) betrifft und so werden wir uns hier eine Weile aufhalten und dabei auch einige Kilometer wandern. Es gibt hier auch einige Beobachtungshütten der örtlichen Naturschützer, die man benutzen darf.

 

Wenn es die Zeit dann noch ermöglicht, werden wir in dem Umland des Sees auf Orchideensuche gehen. Die kalkhaltigen Böden der Region bieten gute Wachstumsbedingungen und so könnten wir mit Glück (und je nach Witterungsverlauf!) Gelben Ragwurz, Spiegelragwurz und Italienisches Knabenkraut finden. 

 

Anschließend setzen wir unsere Reise fort und erreichen rechtzeitig vor dem Abendessen unseren neuen Standort ganz im Norden der Extremadura. Las Hurdes mit dem Hauptort Pinofranqueado. Wer es mag, schaut hier am Fluss direkt vor dem Hotel noch nach Wasseramsel und Gebirgsstelze oder unternimmt einen Dorfrundgang.

Hotel Rural Castuo
inkl. Frühstück

Ein ordentliches, einfaches und authentisches Hotel mit sehr typischem, rustikalen Restaurant im Hause. Ruhig und direkt am Wildfluss sowie Ortsrand gelegen. 

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Tag 5: 

Die Region Las Hurdes - "Das Land ohne Brot"

C
Schopflavendel 

Der Tag gehört dieser spannenden, wie abgeschiedenen und gebirgigen Region Las Hurdes. Mit dem Bus sind wir hier in verschiedenen dünn besiedelten Seitentälern unterwegs. An markanten Stellen erkunden wir Vegetation, genießen großartige Aussichten und werden immer wieder mal kleine Wanderungen einlegen. Durch winzige Steindörfer mit einfachsten Häuschen fühlen wir uns um ein Jahrhundert zurückversetzt. Gerade wegen des landschaftlichen Kontrastes zur steppenähnlichen Dehesa um Trujillo, nicht unbedingt wegen neuer Vogelarten, ist dieser Landstrich ein eindrückliches Erlebnis. "Land ohne Brot" (Tierra sin pan) war 1933 der Titel eines Dokumentarfilmes von Luis Buñuel. Er beschreibt die Abgeschiedenheit der Region in dem Brot quasi unbekannt war. 

 

Bei Feinkosteinkäufern ist die Region bekannt für ihren aromatischen Honig, der durch Lavendel und Thymianpollen besonders schmackhaft sein soll. Auch Olivenhändler suchen dieses Gebirge zum Einkauf besonderer Frucht-Qualitäten auf. 

Hotel Rural Castuo
inkl. Frühstück
Tag 6: 

Weiterer Tag in der Region im Norden der Extremadura

C
Rinder in der Dehesa 

Je nach Witterung, biologischer Aktivität und touristischen Aufkommens werden wir den heutigen Tag entweder in der Region Las Hurdes selbst, oder auch in der Sierra de la Gata verbringen. Weiter wären auch von hier aus die wald-steppenartigen Gebiete der nördlichen Extremadura mit ihren Dehesas gut erreichbar.

 

Somit entscheiden wir spontan, was das Hauptthema des Tages sein wird. So haben wir die Möglichkeit, auf spezielle Wünsche oder spezielle Arten der Fauna und Flora einzugehen. Wie an jedem Tag werden wir in der Mittagszeit entweder in einer Bar einkehren oder ein Picknick vorbereiten. Am Abend, gegen 21 Uhr, speisen wir wieder rustikal und schmackhaft in unserem Heimathotel und besprechen die Tageserlebnisse.

Hotel Rural Castuo
inkl. Frühstück
Tag 7: 

Das Valle de Jerte, die Region La Vera und das Valle de Ambroz

D
Rötelfalke mit Beute 

Nördlich von Plasencia führen drei Täler in die nordöstliche Grenzregion der Extremadura. Die landschaftlich reizvollen Täler werden von Kastanienwäldern dominiert und die angrenzenden Berge erreichen bis über 2000 m Höhe. In den Tälern wird Paprika angebaut, welcher dann als „Pimenton de la Vera“ große Bekanntheit besitzt. Der deutsche Kaiser Karl V. verbrachte hier seine letzten Jahre im „Paradies auf Erden“.

 

Das fruchtbare Nachbartal Valle de Jerte ist für seine Kirschen berühmt: „Cerezas de Jerte“ sind weltweit ein Begriff. Wenn uns die Zeit bleibt, werden wir dem Schutzgebiet „Garganta de los Infernios“ einen Besuch abstatten. Mit Glück sehen wir den Iberischen Steinbock. 

 

Über den Pass reisen wir dann in das Valle de Ambroz und nach Hervas: Ein Ort mit nur 4000 Einwohnern, aber einer langen Geschichte: Eine hübsche Altstadt mit jüdischem Viertel erwarten uns.

Valle de Ambroz
inkl. Frühstück
Tag 8: 

Die Sierra de Gredos oder der Naturpark Candelario

D
Steinrötel 

Primär versuchen wir am heutigen Tage die Hochgebirgsarten Steinrötel, Ortolan, Alpenbraunelle oder das Iberische Blaukehlchen zu finden. Dazu reisen wir zunächst mit dem Bus bis auf einen Ausgangspunkt auf rund 1700 Meter Meereshöhe in der Sierra de Gredos. Das Gebirge erreicht Höhen von über 2500 Meter, unsere Exkursion wird somit in Höhenlagen dazwischen stattfinden. Zum Teil sind die Pfade recht gut gehbar, zum Teil alpin. Je nach Verlauf der Witterung kann hier noch Schnee liegen und gerade dazwischen in den Ginsterbüschen versuchen wir die Blaukehlchen zu spotten. 

 

Alternativ, bei ungeeignetem Wetter, gehen wir am heutigen Tage in niedrigeren Lagen auf die „Vogelpirsch“: Der Naturpark Candelario bietet Kreuzschnabel, Haubenmeise und Zitronengirlitz eine Heimat.

Valle de Ambroz
inkl. Frühstück
Tag 9: 

Das Valle de Ambroz und seine Kastanienwälder

D
Los geht`s? 

Ohne lange Anreise erforschen wir die liebliche Region um das Dorf Hervas. Eine Tageswanderung ist geplant, immer in „Beobachtungsgeschwindigkeit“. Sie führt uns durch Eichen- und Kastanienwälder, welche seit Jahrhunderten extensiv bewirtschaftet werden. Ein Bergbach, eine römische Brücke und die schneebedeckten höchsten Gipfel in Sichtweite bieten eine naturromantische Kulisse. Mit Glück finden wir Marmormolch, Mauereidechse oder sichten typische Vogelarten wie Iberengrünspecht, Zwergadler, Wiedehopf, Bienenfresser und Schwarzkehlchen.

 

Am Abend lassen wir dann beim Cena die Erlebnisse Revue passieren.

Valle de Ambroz
inkl. Frühstück
Tag 10: 

Rückreise nach Madrid und Heimflug (oder Verlängerung)

A

Die Extremadura Naturreise neigt sich dem Ende zu. Nach dem Frühstück werden wir Richtung Madrid aufbrechen. Viele Gäste möchten ohnehin noch individuell hier einige Tage verweilen. Um die Mittagszeit, gegen 14 Uhr, wird die gemeinsame Tour am Flughafen (MAD Terminal 4) beendet werden und es heißt Abschied nehmen von den übrigen Reiseteilnehmern.

 

Wir wünschen Ihnen eine angenehme Heimreise!

Termine & Preise

Enthalten im Reisepreis

  • 9 Übernachtungen in sehr guten Mittelklassehotels (u a Parador-Trujillo) im Doppelzimmer
  • 5 gute Abendessen á la carte mit jeweils zwei Getränken inkl. Bier/Tafelwein
  • Natur-Reiseleitung durch Stephan Martens & Bianca Hahn
  • Fahrten im modernen Bus (Renault Master oder glw.) mit AC
  • Eintritte in Museen, Ausstellungen und Parks
  • REISEPREIS-SICHERUNGSSCHEIN (gesetzliche Insolvenzversicherung zur Absicherung ihrer Zahlungen)

Nicht enthalten im Reisepreis

  • Übrige Abendessen oder eventuelle Zwischenmahlzeiten
  • Trinkgelder und persönliche Ausgaben
  • An- und Abreise nach/von Madrid (Wir helfen gerne)


Weiterführende Information

 Ihr Spezialist für Costa Rica und Spanien
sowie besondere Naturregionen.