Gruppenreise / Spanien

Nordspanien Rundreise

"Bären und Geier in wilder Natur"
Nächster Termin

27. Mai 2022

Dauer

11 Tage

Teilnehmer

4-7 Personen

Preis p.P.

2.250,- €

Reiseübersicht

Eine spannende Natur-Rundreise durch den grünen Norden Spaniens. In die Hochgebirge der Picos und Pyrenäen, dann durch die Wüste Navarras bis ins katalonische Ebrodelta. Schwerpunkte dieser Tour mit Sabrina und Stephan Martens als Reiseleiter sind Vögel und Natur. Machbare Wanderungen und Autosafaris bringen ihnen die Naturhöhepunkte der Region nahe. Alles in kleinster Gruppe mit 4-7 Personen: Somit viel Zeit für Fotografie und Vogelbeobachtung.  

Höhepunkte
  • Die Picos de Europa in Kantabrien und ihre Hochgebirgsbewohner
  • Somiedo und Safari zu den wilden Braunbären Asturiens
  • Die "Fjorde" Nordspaniens bei Santona mit Löfflern und Kuhreihern
  • Die Pyrenäentäler um Hecho und Anso im Geierland
  • Das spannende Ebrodelta mit seinen Rosaflamingos, Pupurhühnern und Sichlern
  • Durch die Wüste Navarras
  • Verlängerungsoptionen in Bilbao oder Barcelona!
Reiseleiter: Stephan Martens

Die Natur ist meine Leidenschaft. Und mein Traumberuf seit rund 20 Jahren Reiseleiter: Genauer gesagt bin ich Naturreiseleiter und leite auch Ornithologische Touren. Ökologische Zusammenhänge und die anthropogenen Auswirkungen finde ich spannend. Mit Gästen Naturbegeisterung teilen, das gefällt mir.

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Reiseleiterin: Sabrina Martens

Seit meiner Kindheit leitet mich die Freude und das Interesse an der Natur. Mein Entdeckergeist führte mich in verschiedene Länder. Dort entwickelte sich aus dem naturkundlichen Interesse und der Leidenschaft für Vogelbeobachtung die berufliche Reiseleitung & Reiseausarbeitung für Naturfreunde. 

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Zielarten der Reise

braunbr1_somiedoexperience.jpghttps://die-naturreise.de/sites/default/files/pictures/lib1/braunbr1_somiedoexperience.jpgSomiedoExperienceSomiedoExperience
Braunbär in Somiedo 
Vipernnatter, ein Fischjäger 
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Schmutzgeier • Bienenfresser • Mauerläufer • Alpensegler • Blaumerle • Flamingo • Brauner Sichler • Schlangenadler • Zwergtrappe • Gänsegeier • Löffler • Purpurreiher • Weißstorch • Zaunammer • Pirol • Alpendohle • Alpenbraunelle • Steinrötel • Neuntöter • Steinsperling • Wasseramsel • Kuhreiher • Nachtreiher • Brachschwalbe • Zwergdommel • Blauracke • Rallenreiher • Weißbartseeschwalbe • Wiedehopf

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Braunbär • Kreuzkröte • Mittelmeer-Laubfrosch • Pyrenäen-Gebirgsmolch • Treppennatter • Vipernatter • Westliche Smaragdeidechse • Mauergecko • Marmormolch • Algerischer Sandläufer

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Pyrenäeneiche • Steineiche • Spanischer Wacholder • Puppenorchis • Erdbeerbaum • Zistrose • Zwergpalme • Purpurweide • Pyrenäenhyazinthen • Frühlingsenzian • Reiskulturen • Weinkulturen • Olivenpflanzungen • Weizenfelder • Orangenplantagen

braunbr1_somiedoexperience.jpghttps://die-naturreise.de/sites/default/files/pictures/lib1/braunbr1_somiedoexperience.jpgSomiedoExperienceSomiedoExperience
Braunbär in Somiedo 
Vipernnatter, ein Fischjäger 

Reiseverlauf

Tag 1: 

Individuelle Anreise nach Bilbao

A

Bienvenido in Spanien!

Um die Mittagszeit ca. 14 Uhr treffen wir uns am Flughafen im Bereich Ankunft (Llegada). Die Norspanien Naturreise kann beginnen! Wer möglicherweise schon in Bilbao ist, der reist bis hierher. Oder nach Absprache holen wir ihn/sie ab. Nach der Begrüßung durch Sabrina und Stephan werden wir mit unserem Bus entlang der Nordküste bis zu den Picos de Europa fahren. Wir planen gegen 18 Uhr dort zu sein. In der Gegend um Potes und inmitten der wilden Natur beziehen wir unser geschmackvolles, komfortables Hotel und wenn wir uns erfrischt und die Umgebung inspiziert haben, werden wir beim (späten) Abendessen nähere Infos zu den nächsten Tagen erhalten und die Reiseteilnehmer kennenlernen. 

Hotel de Oso
inkl. Frühstück
inkl. Abendessen
Tag 2: 

Mit der Teleférico hoch hinaus in die Picos de Europa & Safari in der Umgebung

B

Um Neun, mit der ersten Seilbahn, fahren wir von der nahegelegenen Talstation von Fuente Dè bis auf fast 1800 Meter hinauf.

alpendohle_irisbaumgartner..jpghttps://die-naturreise.de/sites/default/files/pictures/lib1/alpendohle_irisbaumgartner..jpgIris Baumgartner.Iris Baumgartner.
Alpendohle, typischer Hochgebirgsvogel  
Hier im Hochland dürfen wir Schmutzgeier, Gänsegeier, Alpenbraunellen, Schneesperling und mit etwas Glück auch Mauerläufer erwartet werden. Ein schöner Spaziergang erwartet uns. Felswände, Schneeflächen und Bergwiesen mit schon so einigen Blütenpflanzen und Schmetterlingen prägen die wunderschöne Berg-Szene. Wir halten auch Ausschau nach Gämsen und werden bestimmt von Alpendohlen und Steinschmätzer begleitet. 

Die Botaniker dürfen Frühlingsenzian und Narzissen erwarten!

Wir hoffen, an einer geschützten Stelle ein Picknick abhalten zu können. Wie jeden Tag geben wir immer die Möglichkeit zur „Schnürung“ eines Lunchpaketes: Wir werden dazu in einem Markt oder beim Bäcker etwas einkaufen. 

Nachmittags dann sind wir in einer anderen Region unterwegs. Bei Cervera de Pisuerga, am Pass Piedraslenguas werden wir die Botanik erkunden. Knabenkräuter in mehreren Arten! Goldammer und Zippammer huschen vorbei. Und wenn noch Zeit bleibt, besuchen wir kurz vor unserer Unterkunft dann noch ein hübsches Wäldchen aus Pyrenäeneichen und mit schönen Ausblicken auf die Gebirgsketten.  Hier in gemäßigter Höhe gibt’s eine unglaubliche Vielfalt an Blumen und Schmetterlingen.

Hotel de Oso
inkl. Frühstück
inkl. Abendessen
Tag 3: 

Reise von Potes nach Somiedo; Südseite des Kantabrischen Küstengebirges

C

Heute erleben wir eine hochspannende Fahrt immer entlang der Südseite des Kantabrischen Gebirges.

Bienenfresser 
Es handelt sich um eine interessante Karst- und Paramolandschaft, in den Tälern wachsen Spanischer Wacholder und Steineichen. Viele Orchideenarten wie Puppenorchis, Spinnenragwurz und Purpurknabenkraut dürfen wir erwarten. Wenn das Wetter nicht zu kühl, ist fliegen hier auch wieder viele Schmetterlinge. 

Wir werden bestimmt ein gutes Plätzchen für ein Picknick finden. Und sind so den ganzen Tag in Safari-manier unterwegs. Kurze Stopps zum Natur entdecken, Zeit für Fotos oder Beobachtung und immer wieder auch ein kleiner Spaziergang. Dazu mit Glück Zaunammer, Bienenfresser, Felsenschwalben und Alpensegler. Wie an jedem Tag der hier beschrieben steht, sind die Pflanzen und Tiere immer Beispiele für Sichtungen. Zumeist fällt die "Liste des Tages" dann doch viel länger aus. Und wenn gewünscht, können wir dann zur Abendessenzeit die „Ausbeute“ noch mal besprechen, dazu Notizen machen oder Fotos auswerten?

Gegen Abend treffen wir dann im Hotel im Bärendorf Somiedo ein. Eine wilde Gebirgslandschaft umgibt uns hier. 

Hotel Casa Miño
inkl. Frühstück
Tag 4: 

Die Bärensafari und Ausflüge in die Täler des Naturparks Somiedo

C

Schon sehr früh, um rund 6.30 Uhr, sind wir heute unterwegs. Wir versuchen mit einheimischen Führern die wildlebenden Braunbären zu finden.

braunbr_beobachtung_somiedoexperience.jpghttps://die-naturreise.de/sites/default/files/pictures/lib1/braunbr_beobachtung_somiedoexperience.jpgSomiedoExperienceSomiedoExperience
Braunbär Beobachtung 
Wenn das Wetter und die Tiere mitspielen, können wir sie mit Fernglas und Spektiv aus einiger Entfernung beobachten. Dazu brauchen wir Geduld, denn die Tiere sind nicht in einem Gehege, werden nicht angefüttert. Die Chancen stehen bei rund 80%.

Die übrige Natur ist aber ebenso aufregend und bestimmt wird dieser Tag auch für Vogelfreunde und Botaniker ein Highlight. Gegen späten Vormittag werden wir dann für eine Siesta ins Hotel bzw. Dorf zurückkehren. Wer möchte, unternimmt noch individuell einen Spaziergang im Dorf oder der Umgebung. Dann am späten Nachmittag geht`s zum zweiten Mal hinaus zu den Bären. Wieder werden wir dazu rund 4 Stunden von spezialisieren und fachkundigen Bärenführern geleitet. Wann wir am heutigen Tage gemeinsam das Essen einnehmen, bleibt abzustimmen. Im Dorf gibt es zahlreiche Möglichkeiten von 13 Uhr bis 15 Uhr und Abends ab 21 Uhr. Priorität bei der Tagesplanung haben natürlich die Bären. 

Hotel Casa Miño
inkl. Frühstück
Tag 5: 

Die Marismas de Santoña: Fjord, Marschland und Atlantik

D

Ein kontrastreicher Tag steht uns bevor. Wir reisen Richtung Osten, vorbei an Oviedo, Llanes und Santander bis in den Naturpark Marismas de Santoña.

Marismas de Santona 
Eine landschaftlich sehr reizvolle Gegend bestehend aus „unechten“ Fjorden, sogenannten Rias (abgesenkte Flusstäler). Die Gezeiten transportieren hier große Wassermengen landeinwärts und so gibt’s ausgedehnte Watt- und Marschflächen vor einer Kulisse von grünen Bergen, felsigen Inseln und offenem Atlantik mit weißsandigen Stränden. Gerade zur Zugzeit ist dieses Gebiet sehr wichtig für die Vogelwelt. Nun im Frühsommer nicht minder interessant. Zur „nordseegemäßen“ Avigesellschaft dürfen wir außerdem Kuhreiher, Krähenscharben und Löffler erwarten. 

Aber auch die Vegetation steht im Gegensatz zum Kantabrischen Gebirge, wo wir die letzten Tage verbracht haben. Einerseits werden wir also diesen Brackwasserlebensraum kennenlernen, andererseits auch die Felsinsel hinter dem Ort Santoña mit den schönen Stränden. Im Ort selbst haben wir noch vor dem Abendessen Gelegenheit, auch den Hafen- und Promenadenteil zu sehen. 

Hotel Juan de la Cosa
inkl. Frühstück
Tag 6: 

Pamplona, Foz de Lumbier und die Täler Hecho und Anso

E

Wir reisen weiter und nach kurzer Fahrt erreichen wir Pamplona, um einen kurzen Rundgang durch das Zentrum zu unternehmen.

Anso in den Pyrenäen 
Pamplona ist Hauptstadt der autonomen Provinz Navarra. Liegt auf rund 500 Meter in den Vorpyrenäen und hat 200 000 Einwohner. Bekannt ist die Stadt unter anderem durch die oft ausufernde Stadtfeste und das Stiertreiben durch die Gassen. 

Weiter kommen wir wenige Kilometer Richtung Südosten dann zur Schlucht Foz de Lumbier. Ein toller Platz zur Geierbeobachtung. Auch Blaumerle fühlt sich hier wohl. Die Vegetation hat hier schon mediterrane Elemente. Aber besonders beeindruckend ist hier die Landschaft.

Wir unternehmen eine leichte Wanderung von ca. 4 km ohne Höhenunterschied durch die Schlucht. 

Weiter geht dann die Fahrt in die Täler von Hecho und Anso. Es gibt kaum ein Gebirge oder eine Gegend in Europa, die so dünn besiedelt ist. Unterwegs schauen wir nach Schmutzgeier, Blaumerle und Bienenfresser. Gänsegeier werden wir bestimmt sogar am Horst sehen. Die Botaniker werden hier mit zunehmender Höhe wieder „Einheimische“ Bäume und Sträucher sehen. Aber in Wuchsausprägung, die uns dennoch fremd erscheinen. Pyrenäenhyazinthen, Graslilie und Schnepfenragwurz können wir mit Glück finden. Unsere Basis für die kommenden zwei Nächte ist ein typischer kleiner Pyrenäenort mit sehr malerischer, verdichteter Steinbauweise und kaum 1000 Einwohnern. Auf 800 Meter wohnen wir hier gut und sicher in einem der schönsten Dörfer Spaniens. 

Das Abendessen ist ja immer sehr spät in Spanien und so können wir vorher noch einen Rundgang durch die Gemeinde machen. 

Hotel in Anso oder Hecho
inkl. Frühstück
inkl. Abendessen
Tag 7: 

Die Hochpyrenäen: Tal, Schlucht und Bergwiesen über der Baumgrenze

E

Ohne hier eine genaue Route vorgeben zu müssen durchstreifen wir die Region zwischen Spanien und Frankreich im Bus und auch zu Fuß.

Fettkraut - Fleischfresser 
Wir wollen heute flexibel bleiben um auf die auf die Wettersituation reagieren zu können. Wir erwarten an gefiederten Zielarten sicher Gänsegeier, Schmutzgeier und eventuell den berühmten Bartgeier. Oft tauchen auch Schlangenadler und Neuntöter und Kolkraben auf. Aber auch Gebirgsstelze und Wasseramsel können wir sehen. Buchen-Tannenwälder dominieren hier.  Im Tal tosen Wildflüsse und wenn wir gut aufpassen, entdecken wir den Pyrenäen-Gebirgsmolch. 

Wir nehmen uns viel Zeit, um die schöne Hochgebirgslandschaft den ganzen Tag in Ruhe genießen zu können, deshalb verpflegen wir uns morgens mit dem für ein Freiluftpicknick Notwenigem. Am Abend gehen wir dann, wie gewohnt, im Dorf auf die Nahrungssuche.

Hotel in Anso oder Hecho
inkl. Frühstück
Tag 8: 

Durch die Wüste bis ins Ebrodelta

F

Wir besuchen heute Vormittag eine Halbwüste im Süden der spanischen autonomen Gemeinschaft Navarra.

Spaniens Wüste Bardenas Reales 
Sie umfasst ca. 450 qkm!

Der größere Teil der Bardenas Reales Wüste ist schon lange als Naturpark unter Schutz gestellt. Im Jahre 2000 wurden sie zum Biosphärenreservat der Unesco erklärt. Charakteristisch für die ganze Region ist die bizarre Landschaft, die zu einem Teil aus ockerfarbenem Lehm und Kies besteht. 

Sie erinnert teilweise an Wüsten in Arizona oder Nordargentinien. Erosionsrinnen, Schotterflächen, schüttere Weideflächen und Tafelberge prägen das Bild. Mit Glück sehen wir gefiederte Spezialisten dieses Lebensraumes, wie zum Beispiel verschiedene Lärchen oder Zwergtrappen. 

Am Nachmittag, nach dem Besuch eines spannenden Wüstendorfes mit verlassenen Felswohnungen, werden wir die Fahrt Richtung Mittelmeer antreten. Das Ebrodelta ist das Ziel. Wir schlagen dort, im Zentrum des Schwemmlandfächers und im Ort Deltebre unsere „Zelte“ auf. Bestimmt bleibt vor dem Abendessen noch Zeit, sich die Beine im Ort zu vertreten. Wie erleben eine völlig andere Welt  zwischen Reisfeldern, Ebro und Kanälen. 

Hotel Deltebre
inkl. Frühstück
inkl. Abendessen
Tag 9: 

Naturpark Ports und (alternativ) Mittelmeerküste am Naturpark Sierra de Irta

F

Gemeinsam erwandern wir uns einen noch unverbauten Küstenabschnitt mit Felsenküsten und typischer Mittelmeervegetation.

Ebrodelta: Kultur und Natur 
Zwergpalmen, Zistrosen, Tymian, Spanischer Ginster und Lavendel um nur einige Beispiele zu nennen. Wenn wir es möchten, können wir auch einen kurzen Rundgang durch das Küstenörtchen Peniscola machen. 

Alternative Station für diesen Tag ist das Hinterland Kataloniens. Mittelhohes Bergland mit wenig Besiedelung und viel Buschland und Wald. Immer wieder halten wir an um die Aussicht zu genießen und kurze Spaziergänge zu machen. Kulturpflanzen sind hier Orangen und Oliven. Wir versuchen Gänsegeier und Schmutzgeier mit dem Fernglas zu beobachten oder eines der auf dem Weg liegenden Dörfchen oder Städtchen zu erleben. Die Hübschesten sind Morella und Valderobles. 

Am Abend erst reisen wir zurück nach Deltebre. 

Hotel Deltebre
inkl. Frühstück
Tag 10: 

Ebro, Kanäle, Reisfelder und Lagunen mit Flamingos

F

Eine ausgiebige Exkursion mit kleinen Wanderungen steht heute im Delta selbst auf dem Programm: Eine faszinierende Landschaft aus Poldern, Reisfeldern, Sümpfen, Kanälen, dem Ebrostrom, Dünen, Lagunen und Nehrungen.

Flamingo  
Und sie ist gut erschlossen durch Wanderwege, Aussichtspunkte und Beobachtungshütten für die Vogelwelt. Wir erfahren etwas über die Ökologie des Deltas und auch die Landwirtschaft. Flamingos leben hier in Mengen, ebenso Braune Sichler und die bunten Purpurhühner. Daneben gibt es Möwen- und Seeschwalbenkolonien. Neben fast allen europäischen Reiherarten sind Stelzenläufer und Brachschwalben zu beobachten.

Leider geht auch dieser spannende Tag irgendwann vorbei und wir suchen dann, zur gewohnten Zeit ein Restaurant für das letzte Abendessen unserer Naturreise auf. Bestimmt gibt es noch viele Neusichtungen zu besprechen und tolle Bilder auszuwerten. 

Hotel Deltebre
inkl. Frühstück
inkl. Abendessen
Tag 11: 

Rückreise ab Barcelona oder individuelle Verlängerung

G

Nach dem Frühstück können wir noch ein wenig auf Beobachtungstour gehen und dann Richtung Barcelona aufbrechen. Wer mag, kann hier die Reise individuell verlängern.

Um die Mittagszeit, gegen 14 Uhr wird die gemeinsame Tour am Flughafen in Barcelona beendet und es heißt Abschied nehmen von den übrigen Reiseteilnehmern.

„Gute Weiterreise, herzlichen Dank!“

Termine & Preise

Enthalten im Reisepreis

  • 9 Übernachtungen in guten Mittelklassehotels im Doppelzimmer, laut Reiseverlauf oder gleichwertig
  • Fünf gute Abendessen á la carte mit jeweils zwei Getränken
  • Deutsche Natur-Reiseleitung durch Stephan Martens
  • Co-Reiseleitung Sabrina Martens
  • Fahrten im modernen Bus mit AC
  • Eintritte in Museen und Parks
  • Mobiles Internet im Bus
  • Bärensafari in Somiedo mit zusätzlichen Guides
  • Reisereissicherungsschein Naturreise Nordspanien

Nicht enthalten im Reisepreis

  • Übrige Abendessen oder eventuelle Zwischenmahlzeiten
  • Trinkgelder und persönliche Ausgaben
  • Anreise nach Bilbao (Wir sind gerne behilflich), Verlängerung in Bilbao
  • Abreise ab Barcelona, Verlängerung in Barcelona


Weiterführende Information

Gästestimmen

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Spanien
Johannes, Birgit und Susanne aus Schleswig-Holstein
15. Juni 2019
Sabrina in Somiedo 

"Herzlichen Dank sagen wir für eine unvergessliche Reise.

Nordspanien hat uns überrascht. So viel Natur, so wenig besiedelte Gegenden, so große Kontraste. Dazu das Reiselleiter-duo Sabrina Blam und Stephan Martens: Sie sorgten immer für uns, entdeckten Tiere und Pflanzen, die wir sonst nie gesehen hätten. Sie kennen Wege und Orte, die in keinem Reiseführer zu finden sind. Insbesondere werden uns Dreien die Besuche in den Geierschluchten im Gedächnis bleiben.

Zu den Unterkünften: Es war ein perfekter Mix aus Stadt und Land. Kleine, familäre Anlagen und immer mit sehr freundlichem Personal. Wo man das Gefühl hatte, sie machen ihren Job gerne.

Schade war, dass wir die Bären nur aus rund 150 Meter entfernung sehen konnten....aber klar, es ist in der freien Natur. Nicht im Zoo. Und die Natur im Park Somiedo ist auch so und jenseits der Braunbären eine Reise alleine wert.

Wir reisen wieder mit ihnen! Vielleicht das nächste Mal nach Costa Rica?

Herzlichst Susanne, Johannes, Birgit"

Bulnes in den Picos 
Blauracken  
Arlanza Tal  
Ebrodelta: Kultur und Natur 
 Ihr Spezialist für Costa Rica und Spanien
sowie besondere Naturregionen.