Mietwagenreise / Spanien

Mietwagenreise Sevilla nach Madrid

"Vom Doñana über die Extremadura und die La Mancha nach Madrid"
Dauer

12 Tage

Preis p.P.

1.340,- €

Reiseübersicht

Eine Natur-Mietwagenreise zu besonderen und geschützten Landschaften Spaniens erwartet Sie. Starten Sie im lebensfrohen Andalusien. Genießen Sie die einzigartige Natur und Strände. Über die artenreiche Extremadura, die berühmt ist unter Naturfreunden, geht es dann in die weniger bekannte La Mancha. Staunen Sie über ihre temporären Gewässern und herbe Trockenlandschaften.

Höhepunkte
  • Der faszinierende Nationalpark Doñana und El Rocio
  • Die Weiten der Extremadura: Trappen, Geier und Blauracke
  • Nationalpark Monfragüe und der Geierfelsen
  • Don Quijotes La Mancha mit Steppen und Sumpfgebieten
  • Legendäre und historische Städtchen wie Trujillo, Guadalupe und Almagro

Was können Sie außerdem noch unternehmen?

Wir empfehlen additional zum Vorschlagsprogramm:

  • Privatführungen zum Teil in Deutsch in vielen Naturgebieten
  • Privatführungen in vielen Städten, fachkundig und zum Teil in deutscher Sprache
  • 4x4 Tour im Doñana Nationalpark
  • Fototour im Doñana
  • Verlängerungen oder Vorprogramm in Madrid oder Sevilla
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Rothirschkuh zwischen Zistrosen im Monfragüe 

Zielarten der Reise

Rothuhn hinter Weinstock 
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Der Wasserfall Los Angeles mit Gänsegeier 
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Gänsegeier • Großtrappe • Flamingos • Mittelmeer-Raubwürger • Spanischer Kaiseradler • Wildhase • Hufeisennatter • Treppennatter • Triel • Schwarzstorch • Bienenfresser • Wiedehopf • Rötelfalke • Blauracke • Mauereidechse • Zwergadler • Rothuhn • Eisvogel • Blauelster • Häherkuckuck • Wildschwein • Rippenmolch • Vipernnatter • Perleidechse • Weißkopf-Ruderente • Kolbenente • Mönchsgeier • Gleitaar • Theklalerche • Weidensperling

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Stein-, Kork- & Kermeseiche • Wacholder • Schopflafendel • Spanischer Ginster • Mohnblumen • Natternkopf •  Schilfrohr • Armleuchteralge • gelbe Wucherblume • Erdbeerbaum • Wilder Ölbaum • Zürgelbaum • Pinie • Baumheide • Zwergpalme • Orangenkulturen • Weinkulturen • Weizenfelder • Reisanbau 

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Schwemmland und Mündungsfeuchtgebiete • Stein- & Eichenwald • Macchie- und Steppenvegetation • Kultur- und Agrarlandschaften • Stadtlebensräume • Grundwassergespeiste temporäre Sumpflandschaft

Rothuhn hinter Weinstock 
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Der Wasserfall Los Angeles mit Gänsegeier 

Reiseverlauf

Tag 1: 

Individuelle Ankunft in Sevilla (gerne helfen wir Ihnen bei den Flügen)

A

Bienvenidos in Spanien!

 

Sie erreichen den Flughafen Sevilla aus Mitteleuropa kommend (und optimal) so spätestens um 14 Uhr. Ihren Mietwagen erhalten Sie direkt am Flughafen. Und so können Sie bald aufbrechen und reisen gen Süden, nur wenige Kilometer bis zu Ihrer ersten Station dieser Naturreise, nach El Rocio. Die heutige Kapelle ist eine Rekonstruktion aus dem Jahr 1969 und er ist einer der meistbesuchten Orte in der Region Huelva.

 

Direkt vom Ort aus und vom Hotel kann man einen ersten kleinen Spaziergang am Rande des Nationalparks Doñana unternehmen.

La Malvasia
Tag 2: 

Der Doñana Nationalpark und die schönsten Strände Andalusiens

A

Er ist der größte Nationalpark Spaniens.

Wild im Doñana 
Berühmt für seine Pardelluchse und Kaiseradler. Zum Schutz sind die Besucherregelungen recht streng und nur die Randbereiche können frei besucht werden. Von der anderen Seite des Gebietes, bei Sanlucar de  Barrameda (90 Min. Fahrt), können auch Boots- und Landroversafaris gebucht werden. Ruhigere Beobachter bevorzugen El Rocio als Standort (Sollten Sie diese o a Touren mit in die Reise einbauen wollen, könnten wir Ihnen ein anderes Hotel östlich vom Nationalpark empfehlen und die Safaritour inkludieren). 

  

Besuchen Sie das Areal um den Palacio de Acebron unweit des Dorfes mit interessanten Wanderwegen. Weiter empfehlen wir Ihnen das Infozentrum Acebuche und La Rocina. Beide mit Rundwegen und guten Beobachtungsmöglichkeiten. Und auch Beide zweigen von der Straße von El Rocio ab, welche zum Meer oder nach Matalascañas führt. Sehen Sie hier Zwergadler, Kolbenenten und Purpurhühner. Streifen Sie aber auch in den Randgebieten des Nationalparks einfach über landwirtschaftliche Wege und lauschen im Frühling in der Dämmerung auf den Klopfruf des Rothalsziegenmelkers. 

 

Beste Birdwatchingmöglichkeiten hat man aber vom südlichen Rande des Heimat-Dorfes El Rocio. Uferschnepfen, Rotschenkel, Seiden- und Kuhreiher, Flamingos und Störche; je nach Jahres- und Tageszeit. Wandern können Sie auch von El Rocio aus in östliche Richtung im Gebiet Coto del Rey. Besonders an der Brücke „Puente de Ajoli“ ist immer was los. 

Versäumen Sie aber auch nicht, die tollen Strände zu besuchen! Wenn Sie dafür mehr Zeit benötigen, verlängern Sie hier um eine Nacht. 

La Malvasia
inkl. Frühstück
Tag 3: 

Die Hauptstadt und die Sierra de Norte Sevilla

B

Ihre heutige Tagesetappe ist mit ca. 125 Kilometern relativ kurz.

Blühende Steineiche 
Also genug Zeit, sich die Hauptstadt Andalusiens einmal ein wenig genauer anzuschauen. 

Wir empfehlen den Besuch der zweitgrößten Kathedrale der Welt und den Alcázar mit seinen wunderschönen Gärten. „Urban Birder“ welcome! Ein Spaziergang durch die Altstadt (optional privat und deutsch geführt) rundet dann Ihr Programm ab, bevor es weiter in die Sierra de Norte geht. Von Sevilla aus beträgt die Fahrtzeit ca. 1,5 Stunden. 

 

Der mediterrane Wald und die Macchia sowie die Dehesas, die zusammen den größten Teil der Sierra Norte von Sevilla bedecken, befinden sich in einem hervorragenden Erhaltungszustand. Die dominierenden Baumarten sind die Korkeiche, die Steineiche und die Edelkastanie. In der Macchia sind verschiedene Zistrosen, Baum-Heidekraut, Erdbeerbäume und Zwergpalmen zu finden. Das Weideland ist ein vorbildliches Beispiel für die Vereinbarkeit von nachhaltiger Nutzung der natürlichen Ressourcen durch Viehhaltung und Naturschutz. Die Sierra ist Lebensraum für den Kaiseradler, den Mönchsgeier oder dem Gänsegeier. Andere typische Vögel dieser Region sind Wiedehopf, Mittelmeer-Raubwürger, Blauelster und Zwergadler.

Los Pozos de la Nieve
Tag 4: 

Die Natur in der Sierra de Norte Sevilla

B

Das Gebiet, das als Las Colonias oder El Galeón bekannt ist, hat ein großes historisches und landwirtschaftliches Erbe.

Haubenmeise 
Viele der Weinberge, die mehreren Städten in der Sierra zu Wohlstand verhalfen, sind einst dort errichtet worden. Heute finden wir eine landwirtschaftlich geprägte Mosaiklandschaft vor, die von vielen Vögeln wie dem Zwergadler, dem Schwarzmilan, der Hauben- und Heidelerche, der Samtkopfgrasmücke, dem Bienenfresser oder dem Rothuhn bewohnt wird.

 

Hervorzuheben ist der Fluss der Sierra, der Huéznar-Fluss. Er beherbergt eine extreme Artenvielfalt.

Unser Wandertipp für Sie: Die Vía Verde de Norte. Der Ursprung des Weges war es, Sevilla mit der Eisenerzmine zu verbinden um das Erz zu transportieren.

Der Weg ist 19 km lang und verläuft zwischen Cazalla und El Cerro del Hierro. In diesem Sinne geht es zwar bergauf, aber mit einer sanften Steigung von durchschnittlich weniger als 1 %. Insofern für jeden geeignet. Direkt am Weg gibt es auch Fahrräder zu leihen.

Los Pozos de la Nieve
Tag 5: 

Die Reise nach Norden durch die Extremadura bis nach Triujillo

C

Unser heutiges Ziel ist das bekannte und doch sehr überschaubare Trujillo.

Die Plaza Mayor in Trujillo mit dem Denkmal für den Eroberer Pizarro 
Mit 300 Kilometern, eine der längsten Strecken Ihrer Tour. Zafra liegt auf dem Weg und ist, nebenbei bemerkt, einer der schönsten Orte der Extremadura und wenn es zeitlich passt, lohnt ein Stopp.

 

Sehenswert ist das alte Zentrum, die Plaza Chica, die Plaza Grande und der festungsähnliche Palast, Klosterkirchen und die beiden Stadttore der mittelalterlichen Stadtmauern. 

Im historischen Trujillo wartet dann am Abend ein zentral gelegenes außergewöhnliches Hotel auf Sie. 

Alternativer Stopp wäre Merida. Ein Reiseziel, das das alte Römische Reich wieder aufleben lässt. Das römische Theater ist nach 2.000 Jahren Geschichte immer noch in Betrieb und beherbergt in den Sommernächten das internationale Festival des klassischen Theaters.

 

Bei einem kurzen Spaziergang durch die Stadt werden Sie viele Denkmäler entdecken, die an die ebenfalls an die Vergangenheit erinnern: den berühmten Tempel, das Amphitheater, den Zirkus, die heißen Quellen, Aquädukte, Bögen... und vieles mehr.

Im historischen Trujillo wartet dann am Abend ein zentral gelegenes außergewöhnliches Hotel auf Sie. 

Parador de Trujillio
inkl. Frühstück
Tag 6: 

Nationalpark Monfragüe und der Geierfelsen

C

Wir schlagen Ihnen vor, den heutigen Tag dem Nationalpark Monfragüe zu widmen.

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Monfragüe  

Wenige Kilometer nördlich Ihres „Basiscamps“ finden Sie in ihm eines der besterhaltenen Gebiete mit ursprünglicher mediterraner Vegetation und Tierwelt und mit einer beeindruckenden Vielfalt. Eine sehr hohe Individuendichte an Greifvögeln und Geier ist das Kennzeichen dieses Nationalparks. Je nach Jahreszeit können sogar ohne großen Aufwand und von der Autostraße aus Gänsegeier, Mönchsgeier und Schwarzstorch am Horst beobachtet werden. Besonders eindrucksvoll ist die Sicht von der Straße EX 208 auf den Peñafalcon, den Geierfelsen. Optional gibt es auch eine geführte Tour durch den Nationalpark; fragen Sie uns vorher dazu. 

 

Wer dem Naturprogramm Kultur hinzufügen möchte, dem sei die noch etwas nördlicher gelegene Stadt Plasencia empfohlen. Sie bietet eine Vielzahl an kulturhistorisch bedeutsamen Bauwerken. Nur als Beispiele möchten wir den Plaza Mayor nennen, die alte Kathedrale aus dem 13. Jhdt., die unvollendete neue Kathedrale aus dem 16. Bis 18. Jhdt., die mittelalterliche Stadtmauer, Palast, Rathaus, Aquädukt sowie diverse Museen. 

Parador de Trujillio
inkl. Frühstück
Tag 7: 

Ausflüge in der Extremadura: Natur und Kultur

C

Heute könnten Sie das UNESCO Weltkulturerbe Caceres besuchen.

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Jugendliche Perleidechse im Monfragüe 

Insbesondere denken wir hier an einen Altstadtrundgang und an das etwas außerhalb der Stadt gelegene Museum Vostell. Unweit dieses „abgefahrenen“ Kunstmuseums finden Sie das Naturmonument Los Barruecos mit seinen ungewöhnlichen Felsformationen und oft Unmengen an Weißstörchen. 

 

Weiter empfehlen wir Ihnen in Autosafarimanier die steppenähnlichen Gebiete westlich und östlich von Trujillo auf wenig befahrenen Straßen abzufahren. Das Gebiet und somit der Lebensraum von Groß- und Zwergtrappen ist so weitläufig, dass hier kein spezieller Ort genannt werden kann. Große Gebiete zwischen Caceres und Trujillo stehen unter Landschaftsschutz und die traditionelle Bewirtschaftungsform, nämlich Steineichenwälder mit extensiven Haltung der Schwarzen Schweine und Stiere, soll hier erhalten werden. Halten Sie somit immer wieder an, insbesondere auch an Brachflächen oder auch Brücken und Bächen, um nach Kaspischen Wasserschildkröten oder Vipernattern zu schauen. 

 

Wenn Sie Interesse haben, geben wir Ihnen für diesen Tag auch noch Tipps für den Besuch einer Käserei oder für eine Olivenprobe!

Parador de Trujillio
inkl. Frühstück
Tag 8: 

Weltkulturerbe Guadalupe und der Nationalpark de Cabañeros

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Die Extremadura im Frühling 

Heute reisen Sie weiter in die Provinz Castilla la Mancha, in den Nationalpark de Cabañeros.

Wir empfehlen Ihnen die Route über die N 502. Somit haben Sie die Möglichkeit Guadalupe mit seinem wunderschönen Kloster zu besuchen. 

 

Guadalupe, 1993 zur kunsthistorischen Stätte und zum Weltkulturerbe erklärt, war das königliche Kloster „Unserer Lieben Frau von Guadalupe“ Zeuge entscheidender Momente in der Geschichte Spaniens. 

Wie zum Beispiel der Audienz, in der die katholischen Könige Kolumbus die Karavellen anboten. Ein Spaziergang durch die schönen Straßen von Guadalupe zeigt die typische Bergarchitektur mit ihren Balkonen und Arkaden. 

Einige der reizvollsten Ecken sind die Plaza de Santa María de Guadalupe, das Colegio de Infantes, die barocke Kirche der Heiligen Dreifaltigkeit, sowie die fünf mittelalterlichen Bögen, die sich entlang der beiden Mauern verteilen. 

 

Ihr Hotel für die nächsten zwei Nächte liegt dann direkt beim Nationalpark in Alcoba und wenn Sie noch Zeit haben, dann unternehmen Sie noch eine erste Erkundungstour zur „Goldenen Stunde“?

Posada del Corralon
inkl. Frühstück
Tag 9: 

Im Nationalpark de Cabañeros unterwegs

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Der Nationalpark Cabañeros, der in Kastilien-La Mancha zwischen den Provinzen Ciudad Real und Toledo liegt, ist eines der wichtigsten Schutzgebiete der Iberischen Halbinsel.

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Großtrappe  
Die große Vielfalt an faunistischen und botanischen Arten, zusammen mit seiner besonderen Geologie, machen diesen Naturraum zu einem Juwel. 

Die Landschaft wird von den Sierras del Chorito und dem Macizo del Rocigalgo und anderen Gebirgsformationen geschützt, die vollständig von mediterranem Wald und Buschwerk bedeckt sind und perfekt erhalten sind.

 

Die Region „Raña de Santiago“ besteht aus Geröll, das von den nahen Bergen abgetragen wurde. Sie liegt auf rund 600 bis 700 m Höhe. Bis vor wenigen Jahrzehnten war die Raña von Wald bedeckt, dann wurde sie für die Landwirtschaft gerodet. Die grasbewachsene Fläche mit wenigen Bäumen erinnert heute an die Savanne und wird oft „Spanische Serengeti“ genannt. Auf der Raña sind Grauammer und Theklalerche in guten Beständen zu finden. Es können auch Weidensperling, Rothuhn, Zwergtrappe, Großtrappe, Wiesenweihe, Blauracke, Blauelster und Wiedehopf erwartet werden. Immer nach Jahreszeit versteht sich. 

Einige der repräsentativsten Arten dieses Nationalparks sind die großen Greife, wie der Iberische Kaiseradler, der Steinadler oder der Mönchsgeier. Säugetiere wie Hirsche, Rehe oder Wildschweine sind in guten Beständen anzutreffen. Aber auch Iberensteinbock, Mufflon und Damwild kommen vor. Da macht sich die Nähe Madrids bemerkbar mit vielen Jagdlustigen.

 

Vor dem Besuch des Gebiets mit nur wenigen Wanderwegen empfehlen wir Ihnen den Besuch eines der Zentren. Die Parkadministration hat ihren Sitz in Pueblo Nuevo del Bullaque. Hier kann man sich auch für geführte Wanderungen anmelden. Anmeldungen für Touren im 4x4 durch die Raña de Santiago nimmt ein Büro in Horcajo de los Montes entgegen. Das Nationalparkzentrum und Infopunkt Casa Palillos finden Sie am südöstlichen Rand des Nationalparks.

Posada del Corralon
inkl. Frühstück
Tag 10: 

Über das spannende Almagro nach Daimiel

D

Auf Ihrem Weg nach Daimiel durchfahren Sie heute die Gemeinde Almagro und sie ist somit unser Vorschlag für einen Zwischenstopp.

Blaumerle 
Almagro ist von großen Getreide-, Wein-, Oliven- und Obstplantagen umgeben. Die wiederum vom Arroyo Pellejero und Cuetos durchflossen werden, kleinen Sommerflüssen. Sie verlaufen zwischen etwa 700 Meter hohen Quarzitbergen.

 

Besonders erwähnenswert sind die vulkanischen Hügel, wie z.B. der nahegelegene Yezosa-Hügel. Es ist anzumerken, dass Almagro im sogenannten Campo de Calatrava liegt, einer Region, die zusammen mit der Region von Olot (Gerona) und Cabo de Gata (Almeria) eine der wenigen vulkanischen Regionen der Halbinsel ist. Mit mehr als 250 Vulkanen und Calderen. Abgeleitet von diesem geologischen Reichtum befinden sich in ihrer Umgebung Basaltsteinbrüche und Minen für Mangan und Gips. Weiter ist sie berühmt für ihren Corral de Comedias und das internationale Theaterfestival. Das breite Angebot an touristischen Attraktionen ist für diese kleine Stadt beeindruckend.

Im Anschluss reisen Sie in Ihr Hotel nach Daimiel. 

Hotel de Manuela
inkl. Frühstück
Tag 11: 

Der Nationalpark Tablas de Daimiel

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Die Tablas de Daimiel bieten dem Besucher (in vielen Monaten im Jahr) außergewöhnliche Möglichkeiten, die Fauna zu beobachten und dabei eine der schönsten Gegenden der Iberischen Halbinsel zu genießen.

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In den Tablas de Daimiel 

Auf einem „Birdwatchinghike“ von einigen Stunden können Sie mit etwas Glück mehr als 50 verschiedene Vogelarten und Säugetiere des Ökosystems des Parks, wie Füchse oder Wildschweine beobachten. Seltene gefiederte Arten wie die Weißkopf-Ruderente, die (häufigere) Krickente, die Kolbenente oder der Purpurreiher nisten in diesem schönen Naturraum. Aber auch unter den Wechselwarmen gibt es Arten, die Erwähnung verdienen: Rippenmolch, Europäische Sumpfschildkröte, Kaspische Bachschildkröte, Vipernatter, Eidechsennatter und die riesige Perleidechse. 

 

Die hölzernen Stege, die die überschwemmten Bereiche des Parks überqueren, führen Sie nur wenige Meter von der üppigen Sumpfvegetation (hauptsächlich Schneide, Rohrkolben und Schilf) entfernt vorbei. Starten Sie zu Ihrer Tour am besten am Infozentrum des Nationalparks. 

 

Im Anschluss empfehlen wir Ihnen den Besuch von Manzanares. Die Ursprünge von Manzanares reichen bis ins Mittelalter zurück. Erfahren Sie, wie sich eine Stadt entwickelt hat, die an den Ufern des Azuer-Flusses und rund um die Burg Pilas Bonas geschmiedet wurde.

Manzanares hat weder einen römischen, westgotischen noch muslimischen Ursprung. Es entstand als neue Stadt des Ordens von Calatrava, der eine Encomienda gründete, um das Territorium zu verteidigen, weniger gegen die Muslime als gegen die benachbarten Militärorden. Besonders empfehlenswert ist die alte Burg der Stadt.

Hotel de Manuela
inkl. Frühstück
Tag 12: 

Ihre Reise nach Madrid, Ihr Stadtaufenthalt oder Ihre Rückreise

E

Fahren Sie heute nach dem Frühstück in die Hauptstadt Spaniens. Sie können Ihren Mietwagen am Flughafen oder an einem Hotel abgeben, falls Sie ein Verlängerungsprogramm wünschen. In Madrid bieten wir Ihnen optional deutschsprachige Privatführungen. 

 

Gute Heimreise mit hoffentlich vielen positiven Eindrücken!

Termine & Preise

Enthalten im Reisepreis

  • Alle Transfers gemäß Reiseverlauf
  • Übernachtungen in guten Hotels laut Reiseverlauf oder gleichwertig
  • Mahlzeiten wie im Reiseverlauf angegeben
  • Mietwagen der Klasse Economy
  • Unbegrenzte Kilometer
  • Vollkasko mit Erstattung der Selbstbeteiligung (Rundum sorglos Paket)
  • Einwegmiete Mietwagen Annahme Sevilla / Abgabe Madrid
  • Reisepreissicherungsschein Mietwagentour

Nicht enthalten im Reisepreis

  • Internationale Flüge nach Sevilla / ab Madrid (Flüge können über uns gebucht werden)
  • Persönliche Ausgaben und Trinkgelder
  • Weiterführende Mietwagenversicherung
  • Optionale Ausflüge und Führungen


Weiterführende Information

 Ihr Spezialist für Costa Rica und Spanien
sowie besondere Naturregionen.