Gruppenreise / Spanien

Extremadura Naturreise

"Höchste Biodiversität Europas"
Nächster Termin

09. April 2022

Dauer

9 Tage

Teilnehmer

4-7 Personen

Preis p.P.

1.850,- €

Reiseübersicht

Diese Natur-Reise mit nur zwei Standorten ist ideal für Ornithologen, Fotografen und Naturfreunde, die auch gerne einige Schritte wandern. Viel Zeit für Beobachtung und Dokumentation; kein "Artenrennen". Die Naturreiseleiter Sabrina und Stephan Martens leiten diese exklusive Reise mit nur 4-7 Teilnehmern bei machbaren Wanderungen und Autosafaris. 

Höhepunkte
  • Die Provinz La Mancha und der Nationalpark Tablas de Daimiel
  • Der bekannte Nationalpark Monfragüe mit seinen Geiern, Spanischen Kaiseradlern und Schwarzstörchen
  • Offene Landschaften und Buschland der Extremadura im Blütenfrühling
  • Das historische Städtchen Trujillo und seine Kulturfolger
  • Wanderexkursionen und Autosafaris mit viel Zeit zur Beobachtung und Fotografie
  • Der Flaumeichenaustrieb um Jarais de la Vera
Reiseleiter: Stephan Martens

Die Natur ist meine Leidenschaft. Und mein Traumberuf seit rund 20 Jahren Reiseleiter: Genauer gesagt bin ich Naturreiseleiter und leite auch Ornithologische Touren. Ökologische Zusammenhänge und die anthropogenen Auswirkungen finde ich spannend. Mit Gästen Naturbegeisterung teilen, das gefällt mir.

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Reiseleiterin: Sabrina Martens

Seit meiner Kindheit leitet mich die Freude und das Interesse an der Natur. Mein Entdeckergeist führte mich in verschiedene Länder. Dort entwickelte sich aus dem naturkundlichen Interesse und der Leidenschaft für Vogelbeobachtung die berufliche Reiseleitung & Reiseausarbeitung für Naturfreunde. 

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Zielarten der Reise

Echter Zungenstendel 
Rötelfalke mit Beute 
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Olivenpflanzungen • Korkeiche • Herbst-Seidelbast • Spiegelragwurz • Spanischer Wacholder • Purpurweide • Steineiche • Pistazienstrauch • Schopflavendel • Weißer Affodil • Weißliche Zistrose • Mastixstrauch • Orangenplantagen • Echter Tymian • Feigenbaum • Johannisbrotbaum • Erdbeerbaum • Oleander • Zwergpalme • Ginsterarten • Weizenfelder • Melonenplantagen • Weinplantagen • Silberakazie • Eucalyptus • Feigenkaktus • Agave • Saat-Wucherblume • Mittags-Schwertlilie • Echter Zungenstendel • Flaumeiche

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Treppennatter • Mauergecko • Iberischer Wasserfrosch • Fischotter • Maurische Bachschildkröte • Iberico-Schweine • Dehesa-Rinder • Schafe • Rothirsch • Iberische Mauereidechse • Vipernatter • Mittelmeerlaubfrosch

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Großtrappe • Weißkopf-Ruderente • Häherkuckuck • Rosaflamingo • Spanischer Kaiseradler • Blauelster • Schwarzstorch • Pupurhuhn • Schmutzgeier • Schwarzhalstaucher • Weißstorch • Gleitaar • Rotmilan • Gänsegeier • Mönchsgeier • Wespenbussard • Schlangenadler • Rötelfalke • Rothuhn • Triel • Kalanderlerche • Steinrötel • Löffelente • Moorente • Blaumerle • Felsenschwalbe • Haubenlerche • Grauammer • Samtkopfgrasmücke • Kuhreiher • Provencegrasmücke • Rötelschwalbe • Weidensperling • Bienenfresser • Wiedehopf • Schwarzkehlchen • Purpurreiher • Purpurhuhn

Echter Zungenstendel 
Rötelfalke mit Beute 

Reiseverlauf

Tag 1: 

Individuelle Anreise nach Madrid

A

Wir treffen uns am modernen Flughafen von Madrid und werden ca. gegen 15 Uhr, nach der Begrüßung durch die Reiseleiter Sabrina und Stephan, Richtung Daimiel aufbrechen. Bestimmt sehen wir unterwegs schon Vögel aus dem Bus heraus und können aber auf jeden Fall einen guten Eindruck von der herrlichen Landschaft bekommen.  Nach Ankunft beziehen wir unsere Zimmer, haben bestimmt noch Zeit für eine erste Geländebegehung und genießen dann unser erstes gemeinsames Abendessen. Wir lernen die übrigen Gruppenteilnehmer kennen und erhalten weitere Informationen zu den kommenden spannenden Tagen. 

El Cortijo de Daimiel oder gleichwertig
inkl. Frühstück
inkl. Abendessen

Ein praktisches, authentisches Hotel in einer traditionellen Hacienda. Geräumige, einfache und saubere Zimmer. Inmitten von Weinplantagen und Olivenhainen, weit ab von anderen Siedlungen. Antike landwirtschaftliche Geräte stehen in der weitläufigen Anlage zur Ansicht. Alter Baumbestand und weite Aussicht in die Landschaft der La Mancha. 

Tag 2: 

Unterwegs im Nationalpark „Tablas de Daimiel“ und Umland

B
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In den Tablas de Daimiel 

Hier im Nationalpark „Tablas de Daimiel“ befinden wir uns rund 160 km von Madrid entfernt Richtung Süd. Die Region nennt sich La Mancha, bekannt auch durch die Romanfigur Don Quijote und den guten Wein, der hier großflächig angebaut wird und die Landschaft prägt. Der Nationalpark besteht im Wesentlichen aus den Feuchtgebieten des Flusses Guadiana. Hier tritt Grundwasser zutage und speist einige Gewässer. Eine faszinierende Landschaft! Die trockeneren Bereiche kann man durchaus als Steppe bezeichnen. Durch diese Extreme auf kleiner Fläche ist hier eine große Artenvielfalt sowohl bei Vögeln, Reptilien, Amphibien und als auch bei Pflanzen anzutreffen. 

Wir dürfen bei den Vögeln Arten wie Ruderente, Beutelmeise, Schwarzhalstaucher und Flamingo erwarten. Und bestimmt finden wir auch zahlreiche Limikolen und Reiher. In trockeneren Bereichen Zippammer, Steinsperling oder Blaumerle. Zwerg- und Schlangenadler mit Glück.

Wir durchstreifen das Gebiet mit dem Bus und werden immer wieder aussteigen, beobachten und kurze Wanderungen unternehmen. Um die Mittagzeit, wie an jedem Tag, ist ein Picknick in freier Natur vorgesehen. Zumeist am Vormittag werden wir Gelegenheit zum Einkauf von Lebensmitteln haben. Das Abendessen fällt in Spanien immer sehr spät aus. Oft erst um 20 Uhr oder gar 21 Uhr. Aber so können wir uns auf lange Beobachtungstage freuen!

El Cortijo de Daimiel oder gleichwertig
inkl. Frühstück
Tag 3: 

Umland des Nationalparks & die La Mancha

B
Rothuhn hinter Weinstock 

Meist ist es in dieser Jahreszeit am Morgen noch recht kühl. Aber dann Nachmittags wird es oft so um die 20-25 Grad warm. Wir erwarten im Umland des Parks Rohrammern, Iberischen Zilpzalp, Graugänse, Rohrschwirl und Rohrweihen. Je nach Witterung dann am Nachmittag beobachten wir an einer der nährstoffreichen Lagunen. Hier gibt es großen Individuen- und Artenreichtum. Ungewöhnlich sind bestimmt die vielen Weißkopf-Ruderenten, Flamingos, mehrere Enten- und Limikolenarten und viele Schwarzhalstaucher. Anschließend reisen wir zur gewaltigen Calatrava-Burg. Wir besichtigen die Gegend dort zu Fuß. Blaumerle, Zippammer, Trauersteinschmätzer, Wiedehopf und Rothühner fühlen sich hier in diesem trockeneren Lebensraum wohl. Wir sollten auch auf Mauereidechsen und Treppennattern achten! Aber auch die Vegetation ist sehr interessant: Verschiedene Ginsterarten und Zistrosen säumen die Wege.

Am frühen Abend könnten wir erneut an der vogelreichen Lagune vom Vortag beobachten. Denn hier sind die meisten Arten aus kurzer Distanz sehr schön zu sehen. 

Wir versuchen auf dieser Extremadura Naturreise immer spätestens eine Stunde vor dem Abendessen in der Herberge zu sein. So hat jeder Zeit zum Frischmachen. Beim oder nach dem Essen können wir gerne die Tagessichtungen besprechen oder Bilder auswerten.

El Cortijo de Daimiel oder vergleichbar
inkl. Frühstück
Tag 4: 

Von Daimiel nach Trujillo: Landschafts- und Vogelsafari

C

Um heute unseren Standort zu wechseln, verlassen wir Daimiel.

Geier unter sich 
Es geht weiter Richtung Trujillo. Die Fahrt dauert normal netto nur drei Stunden. Aber wir haben an diesem Tage Zeit, alles in Ruhe zu beobachten, was diese schöne und einsame Landschaft so bietet. Und das ist sehr beeindruckend!

Beispielsweise die der Wildfluss Gaudiana, wo wir auf jeden Fall einen Stopp einlegen. Oder die Burg von Puebla de Alcocer oder die Szenerie an einer Klosterruine und auch das Bergmassiv Puerto Peña sowie die Offenlandschaft La Serena.

Zwischendurch werden wir kleine Spaziergänge unternehmen, Aussichten genießen und uns über die glücklichen Schweine der Dehesa freuen. 

Mit Glück sehen wir Wiesenweihe, Mittelmeer-Raubwürger, Wiedehopf und Blauelster. Geier in Arten und viele verschiedene Greife sind überall präsent. 

Es kommen heute aber auch Botaniker und Landschaftsfotografen auf ihre Kosten. Denn Lavendel, Ginster und Thymian verzaubern die Landschaft.

Gegen späten Nachmittag erreichen wir dann das beschauliche Trujillo. Von hier aus können wir in den nächsten Tagen alle Exkursionsziele gut erreichen!

Abendessen werden wir wie gewohnt recht spät. Dazu besprechen wir gerne wieder die Tageserlebnisse!

Parador de Trujillio
inkl. Frühstück
inkl. Abendessen

Ein typisches Parador-Hotel in einem alten Kloster. Am Ortsrand des historischen Trujillo, nahe Burg und Plaza Mayor. Ruhig, komfortabel und sehr authentisch. Ein Haus mit Stil. Eigenes Restaurant. Weitere sind fußläufig erreichbar. 

Tag 5: 

Nationalpark Monfragüe

C
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Monfragüe  

Der Tajofluss, zwei parallele Bergketten und mediterraner Wald mit Korkeichen- und Steineichenbeständen prägen diese Landschaft. An naturbelassenen Nebenflüssen mit blühendem Wasserhahnenfuß tummeln sich Fischotter und Bachschildkröten. Die frei umherlaufenden Schwarzen Schweine hier sorgen für den köstlichen Jamon Iberico.  

Der Monfragüe ist bekannt für seinen unglaublichen Reichtum an Greifvögeln.

So sind wir hier den ganzen Tag unterwegs, unternehmen kleine Wanderungen. Stoppen an Aussichtspunkten und Beobachtungshotspots. Mit Glück sehen wir Mönchsgeier, Schwarzstorch, Spanischen Kaiseradler und Blauelster. Um nur wenige gefiederte Arten zu nennen.

Freuen können wir uns aber auch über botanische Besonderheiten wie Schmalblättrige Steinlinde, Lack-Zistrose und Färber-Wegdorn.

Um die Mittagszeit werden wir, wie jeden Tag, entweder wo einkehren oder Zeit für ein Picknick in der Natur haben. Erst am frühen Abend kehren wir nach Trujillo zurück.

Anmerkung: Die Tagesausflüge ab Trujillo können je nach Witterung / touristischen Betrieb auch in anderer Reihenfolgen ausgeführt werden. 

Parador de Trujillio
inkl. Frühstück
Tag 6: 

Offene Steppenlandschaft westlich von Trujillo

C
Los Barruecos bei Caceres 

Der Tag gehört den offenen Steppenlandschaften. Und den faszinierenden Granitfelsen „Los Barruecos“ bei Caceres. Somit steht die Landschaft heute auch im krassen Gegensatz zu den Vortagen im Eichenbuschland.

Diese Lebensräume sind zunehmender Nutzung durch Beweidung und Freizeit ausgesetzt und so werden spezialisierte Arten auch hier seltener. 

Bei einem ausgedehnteren Spaziergang werden wir vermutlich Iberische Mauereidechsen, Blauelster, Grauammer, Triel, Lerchenarten und diverse Greife sehen. Auf Vögel und Tiere, die in Mitteleuropa häufiger sind, möchten wir hier im Text nicht eingehen.

Gerade im Bereich der Granitfelsenlandschaft werden wir uns auch auf die Vegetation konzentrieren. Und die Fotografen unter uns werden ihre Freude haben.

Wenn wir möchten, können wir hier auch dem in einer alten Schafwollewäscherei untergebrachten Kunstmuseum (Aktionskunst des deutschen Künstlers Vostell) einen (kurzen) Besuch abstatten. 

Nachmittags begehen wir dann noch das "Storchendorf" Malpartida de Caceres und kehren dort zu einem Kaffee ein? Anschließend geht es auf Safari: Die "Blaurackenstrecke" steht auf dem Plan. Sie sind selbst aber wohl noch im Winterurlaub, aber Rötelfalken, Rote und Schwarze Milane sowie mit Glück Großtrappen oder Triele dürften wir vor die Linsen bekommen. Außerdem ist diese herrliche freie Steppenlandschaft in dieser Zeit übersäht mit Wiesenblumen wie Mittags-Schwertlilien oder Stauden wie Schopflavendel.

Mit der Rückkehr in das Heimathotel rechnen wir am frühen Abend. 

Parador de Trujillio
inkl. Frühstück
inkl. Abendessen
Tag 7: 

Die Stadt, die Steppe und das Feuchtgebiet am See Alcollarin

C
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Schopflavendel 
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Großtrappe  

Wir unternehmen am Vormittag einen Ausflug zum See von Alcollarin, auf dem Löffler, Seidereiher und Spießenten zu finden sein dürften.  Weiter bestimmt im weiteren Umfeld Samtkopfgrasmücke, Purpurreiher, Weißstörche, Schwarz- und Rotmilane...


Die Dörfer hier in der Umgebung und die Landwirtschaft hat aber auch Dinge zu bieten, die wir bestimmt mögen: Regionale Spezialitäten wie Käse und Schinken können wir nicht alleine den Spaniern überlassen und so kehren bei einem traditionellen Direktvermarkter ein.

Am Nachmittag dann reisen wir kennen durch eine Steppenlandschaft etwas östlich der Stadt. Hier könnten wir noch vielleicht versuchen Lerchenarten, Steinschmätzer und Großtrappen zu finden.  Am frühen Abend dann werden wir uns das Heimatstädtchen genauer ansehen. Städte sind interessante und wertvolle Lebensräume geworden. Schwalbenarten und Rötelfalken versuchen wir zu sichten. Auf den Dächern brüten überall Störche. Manchmal sieht man sogar den Fahlsegler. Viele Schmetterlinge sind hier gerade in den Gärten unterwegs; unter anderem Taubenschwänzchen und Admiral.

Zur gewohnten Zeit werden wir zu Abend essen und dann auch bestimmt über die Tageserlebnisse "schwätzen". Außerdem eine Vorschau auf den schon letzten vollen Tag in der Extremadura geben. 

Parador de Trujillio
inkl. Frühstück
Tag 8: 

Region Rio Almonte und der Osten Monfragües

C
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Provence Grasmücke  

Wir reisen in die Region Rio Almonte und wandern über eine malerische alte Brücke mit der Möglichkeit zu Beobachtung von Ammernarten, Rotkopfwürger, Seidensänger und zuweilen Manguste. Außerdem diverse Greife, Provencegrasmücke und Theklalerche.  Der Stausee Arrocampo ist oft sehr ergiebig was Wasservögel betrifft und so werden wir uns hier eine Weile aufhalten. 

Anschließend werden wir einige Kilometer nördlich dem lieblichen Bergland um Jarais de la Vera einen Besuch abstatten. Hier wird Paprika angebaut und das Pimenton-Gewürz erzeugt. Ein kleines Museum dokumentiert dies. Weiter können wir an einem kleinen Stausee und Wildfluss nach Wasseramsel und Gebirgsstelze Ausschau halten. Der Wald besteht hier aus Flaumeichen, welche jetzt gerade wunderschön frisch austreiben. 

Natürlich hoffen wir auch noch einmal (wenn es die Zeit zulässt) in der Gegend um La Portilla den Kaiseradler zu sehen. Können uns aber auch auf hier häufige Wildblumen wie Italienisches Knabenkraut oder Affodill freuen. Wir hoffen auch heute noch die eine oder andere Neusichtung zu verzeichnen. Und am Abend dann wieder in Trujillo heißt es dann beim Essen „Zeit für ein Fazit“ dieser Frühlingstour durch die Extremadura. 

Parador de Trujillio
inkl. Frühstück
Tag 9: 

Rückreise nach Madrid oder individuelle Verlängerung

A

Die Extremadura Naturreise neigt sich dem Ende zu. Nach dem Frühstück werden wir Richtung Madrid aufbrechen. Viele Gäste möchten ohnehin noch individuell hier eine Zeit verweilen. Um die Mittagszeit, gegen 1 Uhr wird die gemeinsame Tour am Flughafen beendet und es heißt Abschied nehmen von den übrigen Reiseteilnehmern.

„Gute Weiterreise, herzlichen Dank!“

Verlängerungsprogramm: Beobachtung iberischer Luchs!

Auf einer privaten Finca, nahe Ciudad Real, im Süden von Madrid an den nördlichsten Ausläufern der Sierra Morena, lebt eine besondere Zielart. Circa 20 Exemplare des seltenen und heimlichen iberischen Luchses genießen hier die absolute Ruhe in einer privilegierten natürlichen Umgebung. Auch leben hier Zwergtrappe, der spanische Kaiseradler, Ziegenmelker, Eulen und viele weitere besondere Arten. Diese Finca beheimatet die größte Dichte an Iberischen Luchsen und arbeitet intensiv mit den WWF und weiteren Organisationen und lokalen Verwaltungen zur Erhaltung der Art zusammen. Wichtig ist dabei die extensive Nutzung der Felder zum Erhalt des Lebensraumes und der Wildkaninchenpopulation. 

 

Ablauf der Tagestour:

Für eine echte Beobachtungschance unternehmen Sie eine Safari auf der 2.260 Hektar großen Finca. Mit professionellen Guides fahren Sie in geringer Geschwindigkeit verschiedene Punkte an. Picknicks und Mahlzeiten können auf der Farm der Finca organisiert werden und so haben Sie auch die Möglichkeiten die Produkte des Bauernhofes zu probieren. 

 

  • Geführte Tagestour im 4x4 mit Guide 

 

Baustein 3 Tage / 2 Nächte: 600 € p.P. im Doppelzimmer

  • 2 Übernachtung in Mittelklassehotels
  • tägliches Frühstück
  • Alle notwendigen Transfers nach/zurück Ciudad Real 
  • Tour zur Observation des iberischen Luchses
Hotel Casa Palacio
inkl. Frühstück

Termine & Preise

Enthalten im Reisepreis

  • 8 Übernachtungen in guten Mittelklassehotels im Doppelzimmer, laut Reiseverlauf oder gleichwertig
  • Fünf gute Abendessen á la carte mit jeweils zwei Getränken
  • Natur-Reiseleitung durch Stephan Martens
  • Co-Reiseleitung Sabrina Martens
  • Fahrten im modernen Bus mit AC
  • Eintritte in Museen und Parks
  • Mobiles Internet im Bus
  • REISEPREIS-SICHERUNGSSCHEIN (gesetzliche Insolvenzversicherung zur Absicherung ihrer Zahlungen)

Nicht enthalten im Reisepreis

  • Übrige Abendessen oder eventuelle Zwischenmahlzeiten
  • Trinkgelder und persönliche Ausgaben
  • An- und Abreise nach/von Madrid (Wir helfen gerne)


Weiterführende Information

Gästestimmen

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Spanien
Iris und Maria Sch. aus Salzburg / Österreich
25. Mai 2019
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Vipernatter in der Extremadura 

Liebes Team von Die Naturreise, hallo Sabrina und Stephan,

 

wir hoffen ihr seid noch gut weitergekommen und dann anschließend nach unserer gemeinsamen Tour nach Deutschland zurück? 

Es hat uns schon wieder der Alltag fest im Griff mit viel Arbeit in der Praxis. Darüber hinaus geht es dem Benno unserem Hund immer bescheidener. Nun, mit 14 Jahren ist er auch kein Junior mehr. 

 

Es war so schön in der Extremadura. So viele Vögel gesichtet, das hätten wir uns nicht träumen lassen. Dabei war es ja keine ausgewiesene reine Vogelreise. Von den schönen Bildern können wir noch lange zehren....es wird noch viele Abende Mühe machen, weiter zu sortieren. Und wir wollen dann in unserer Naturschutzgruppe mal einen Abend zum Thema Extremadura organisueren. Mit Bildervortrag. So machen wir ein bischen Reklame für euch.:):)

 

Somit einen lieben Gruß aus dem Salzburger Land an den Niederrhein!

 

Maria und Iris

Geier unter sich 
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Kühe in der Extremadura 
Stephan im Blütenmeer in der Extremadura 
 Ihr Spezialist für Costa Rica und Spanien
sowie besondere Naturregionen.