Kunden­meinungen

Das schreiben uns unsere Gäste zu unseren Reisen.
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Costa Rica
Daniel P. aus Bonn
28. November 2021
water-fall-2355759_1920.jpghttps://die-naturreise.de/sites/default/files/pictures/lib1/water-fall-2355759_1920.jpgPixabayPixabay
Wasserfall am Rio Celeste  

Hallo Sabrina, hallo Stephan,

  

neidisch schreibe ich Euch, wie versprochen, meine Eindrücke zum Costa Rica Urlaub. Ich bin echt froh, dass ich den Urlaub vorgezogen

habe. In Sachen Corona haben wir hier in Deutschland ja mal wieder Ausnahmezustand. Das Zeitfenster war also genau richtig. Leider

hat mich der Alltag auch schon wieder eingeholt, doch die Eindrücke bleiben. Zusätzlich zu dem beigefügten Text schreibe ich gerade

noch ein detaillierteres Reisetagebuch und bin auch immer noch mit meinen Bildern beschäftigt. Die ersten werden wohl nächste Woche

an meiner Wand hängen :)

 

Texte und Bilder (kann ich euch auch noch im Original schicken) dürft ihr sehr gerne für Eure Internetseite verwenden.

 

Bitte versteht meine kleinen Kritikpunkte als rein subjektive Eindrücke!!! 

 

Wie ich Euch ja schon sagte, war die Reise wirklich grandios. Ich sehe das wie bei einem Bioapfel. Da gehören einige Flecken dazu. Der 

Geschmack, der am Ende herauskommt ist entscheidend!

 

Bleibt mir nur noch Euch und Eurer Gruppe Pura Vida zu wünschen. Man lernt sehr schnell, dass das nicht einfach nur eine Floskel ist.

 

Liebe Grüße

Daniel

 

P.S.: Darf ich fragen, wieviele Plätze bei Eurer Spanienreise im kommenden September noch frei sind?

 

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Mietwagen:

WLAN Hotspot: macht eingentlich nur dann Sinn, wenn Zugang zum Internet gegeben ist. Ich habe den Hotspot nie benutzt, weil keine

Notwendigkeit bestand.

Handyhalter: Ein Hinweis, dass kein Halter im Auto vorhanden ist, wäre nützlich gewesen. Mein Smartphone lag immer im Getränkehalter.

Das war okay. Ich bin dann nach Ansage gefahren. Etwas zu sehen wäre manchmal aber hilfreich gewesen.

Waze vs. Google: Ich habe schlussendlich Google bevorzugt, was an der einfacheren Bedienung lag. 

 

Fleur de Lys:

Einfaches aber nettes Hotel in ruhiger Lage. Bei mir war die Ankunft leider etwas problematisch, da keiner aufgemacht hat.

Glücklicherweise wartete eine Frau von der Reiseagentur Amadeus im Auto vor dem Hotel und konnte die Sache regeln.

 

La Paz Waterfall Gardens:

Wenn der Eintritt nicht so unverschämt teuer wäre, würde ich die Anlage auf jeden Fall empfehlen. Für jemanden der Wasserfälle

mag (wie ich), würde ich zähneknirschend sagen: Kann man machen. Auf das zugehörige Restaurant würde ich aber definitv verzichten.

Zwar hat man all you can eat, lohnt sich aber nicht wirklich.

 

Pedacito de Cielo:

Sehr schöne Anlage. Die Zimmer sind etwas dunkel, haben aber z.T. sehr schöne Balkone zum Fluss hin. Marco (Eigentümer) hat

sich sehr gekümmert, was aber vielleicht auch daran lag, dass ich der einzige Gast war. Das Essen war ausgezeichnet und 

reichlich. Die Touren und Guides waren klasse.

 

Laguna de Lagato:

Gute Zimmer. Leider liegt erreicht man das Bad nur über den kleinen Flur, was etwas nervig sein kann, besonders wenn man die 

Handtücher vergisst mitzunehmen. Ansonsten ordentliche Anlage. Jedoch kam hier kein Willkommensgefühl auf. Man war halt einfach

nur Gast. Die geführte Tour durch den Lodgeeigenen Wald war in meinen Augen enttäuschend. Hier hatte ich den Eindruck als würde

man einfach nur ein Standardprogramm durchführen. Das Essen war gut, aber nicht außergewöhnlich. Wenn man noch nie in Costa Rica

war und Vögel sehen möchte, macht ein Tag in dieser Lodge tatsächlich Sinn, da man durch das Anfüttern viele Vögel zu gesicht 

bekommt und (auch auf den Bäumen und nicht nur am Feeder) fotografieren kann. Bei weiteren Reisen würde ich persönlich jedoch 

darauf verzichten. 

 

Hotel de Campo:

Sehr schöne Zimmer und eine ganz tolle Anlage mit einem sehr schönen Essbereich und einem tollen Pool. Auch Andrea (Eigentümer)

hat sich sehr gekümmert. Die drei Bootstouren mit Andrea waren die besten während des ganzen Urlaubs. Es gab unglaublich viel

zu sehen und zu fotografieren. Andrea wusste außerdem wo man suchen musste um bestimmte Tiere zu finden. Auch das Essen und die 

Säfte waren mit das Beste, dass ich im ganzen Urlaub zu essen bekommen habe. Inwiefern das dem Umstand geschuldet war, dass ich 

auch hier der einzge Gast war, ist schwer zu sagen. Aber hier würde ich glatte 5/5 Sternen geben.

Rio Celeste / Nationalpark Tenorio:

Der Park war der touristisch am meist frequentierte Ort an dem ich in Costa Rica gewesen bin. Jedoch war es der Besuch in meinen

Augen definitiv wert. Der Trail bietet gerade zum Ende hin, mit dem blauen Wasser, sehr schöne Motive. Danach bin zu Tom's Pan,

einer deutschen Bäckerei gefahren. Muss man nicht gemacht haben, ist aber auch nicht verkehrt, wenn man in der Nähe ist und Lust

auf Apfelstrudel oder Zimtschnecken hat.

 

Nepenthe:

Schöne Anlage mit einer atemberaubenden Lage und einem schönen Pool. Die Zimmer sind minimalistisch aber ok, bis auf die Tatsache 

das die Wände so dünn sind, dass man glaubt es gäbe keine. Während einer Nacht habe ich das gesamte Geschehen meiner Nachbargäste

miterlben dürfen. Das Essen im zugehörigen Restaurant war einmal gut und einmal schlecht. Die Spaghetti Bolognese schmeckten sehr

stark nach Fertig-Barbecue-Soße. Über das Frühstück konnte ich jedoch nicht klagen. Der Privatpark 1968 war ok und den Eintritt wert.

Es gab immer wieder freie Stellen, wo man gut fotografieren konnte. Der Mysico Park hatte teilweise den Charakter eines wilden, 

botanischen Gartens. Zum Fotografieren absolut zu empfehlen! Ich hatte mich dazu entschlossen mich keinem Guide anzuschließen, da ich

in meiner eigenen Geschwindigkeit gehen und mir Zeit nehmen wollte. Kurz nach mir startete eine größere Guide-Gruppe der an den ersten

beiden Vögeln, die ich fotografierte blind? vorbei lief.

 

Canas Castilla:

Sehr schöne Anlage mit tollen Zimmern direkt am Fluss. Die Rundwege die zur Anlage gehören lohnen den ein oder anderen Rundgang und 

sind auch aufgrund der offenen Strecken zum fotografieren gut geeignet. Das Essen war anständig und reichhaltig. Allerdings ist die 

Lage des Unterkunft doch sehr weit im Norden, was für mich einige Möglichkeiten aufgrund der längeren Fahrten unattraktiv machten. 

Für die Pazifikstrände kann man durchaus einen Tag einplanen, was auch lohnt. Der Weg zum Rincon de la Vieja oder Richtung Nicoya 

Halbinjsel war für einen Tagesausflug für mich einfach zu weit. Hier wäre für mich eine Unterkunft weiter südlich aufgrund der höheren

Flexibilität interessanter gewesen. Vielleicht hätte ich aufgrund der langen An- und Abfahrt im Nachhinein auch darauf verzichtet und

die Tage in Monteverde oder sogar in der Nähe des Cocovado verbracht. Bitte nicht als Kritik verstehen. Es war dort sehr schön. Es 

handelt sich hierbei nur um meinen subjektiven Eindruck.

 

Arcor Iris Lodge:

Ebenfalls eine supertolle Anlage mit klasse Zimmer. Das Frühstück war ebenfalls ordentlich. Im Ort gibt es fußläufig geügend Restaurants.

Zu Empfehlen ist die Pizzaria Gusto neben dem Tico y Rico. Das Taco Taco ist mehr eine Bar als ein Restaurant. Das Essen war okay, aber

nichts besonderes. Das Craftbier aber empfehlenswert. Für Kuchen empfehle ich das Choco Cafe.

Mir hat der Santa Elena Park sehr gut gefallen. Auch wieder aufgrund der etwas offeneren Wege und teilweise hoch angelegten Wegen, wo man

gut fotografieren konnte. Hier hätte ich tatsächlich mehr Zeit verbringen können. Ebenso gut war das Reserva Curi Cancha. Außerdem hat

es mich auf Abwegen zum SkyAdventure Zipline-Park verschlagen. War aber echt sehr cool. Außerdem hat mir der Mirador Los Olivos gut gefallen.

Sehr schöner Aussichtspunkt bis zum Arenalsee. Der Weg dorthin ist allerdings etwas grob.

 

Finca Bavaria:

Die Aussicht von der Finca Bavaria ist ebenfalls grandios. Die Zimmer sind jedoch sehr minimalistisch und könnten vielleicht doch eine kleine

Grundsanierung vertragen. Das vegane Frühstück hat mich nicht wirklich gestört, könnte mir aber vorstellen, dass es nicht Jedermanns Geschmack

ist. Eine positive Überraschung waren die Pancakes am 2. Morgen! Die Gegend bietet wirklich diverse Möglichkeiten, auch zum fotografieren.

Sonntage haben jedoch dort den Nachteil, dass die Strände mehr von Einheimischen als von Tieren bevölkert werden. Naturbeobachtungen sind da

nur schwer in aller Ruhe möglich. Das sollte man im Hinterkopf behalten. Die Bootsfahrt auf dem Rio Sierpe mit Kokopelli war wirklich gut und 

ist empfehlenswert. Gegessen habe ich im Pizza Time (sehr gut) und im Heliconia (wirklich verdammt gut). Leider hat es 2 Nachmittage komplett

durchgeschüttet, so dass ich leider nicht so viel erkunden konnte/wollte. Auch den Hausstrand habe ich nicht gesehen. Der Weg war total verschlammt.

 

Rio Savegre Lodge:

Die Lage der Lodge ist wirklich ausgefallen. Zu meiner Zeit war dort kaum Betrieb. Ich könnnte mir jedoch vorstellen, dass bei Hochzeiten

das Tal vor Besuchern geradezu überläuft. So war es wirklich toll das Tal einmal (leer) gesehen zu haben. Leider fehlte mir die Zeit die Trails 

ausgiebig zu bewandern. Das Essen war durchschnittlich und gemessen am Eindruck, den das Hotel macht in meinen Augen nicht ausreichend gut genug.

Die Zimmer und Betten waren mit Abstand die besten des ganzen Urlaubs. Auch hier wäre ein Tag mehr, um die Trails ausgiebig zu erkunden, schön

gewesen. Aber wie gesagt, wahrscheinlich nur in der Nebensaison. Eine morgendlich Quetzal-Tour wurde momentan nicht angeboten.

Guides: Scheint ein wenig vom Glück abzuhängen. Die lodge-eigenen Guides haben auf mich, abgesehen vom Laguna de Lagato, einen sehr guten Eindruck

gemacht. Aber mir sind auch Guides untergekommen, bei denen ich den Eindruck hatte, dass dort nur ein Standardprogramm abgespielt wurde. Dies fiel

mir besonders in der Laguna de Lagato Lodge, im Mystico-Park und im Privatpark 1968 auf. Bei den letzten beiden habe ich die Gruppen nur an mir

vorbeiflitzen sehen. Ich habe mich dort keiner Gruppe angeschlossen und es immer nur "von außen" beobachtet.

  

Fazit:

Am Tag vor dem Abflug nach Costa Rica war mir etwas mulmig, da es mein erster Urlaub sein würde, in dem ich völlig allein unterwegs sein sollte.

Aber nach zwei Jahren "Corona-Urlaubssperre" wollte ich unbedingt weg. Für jemanden, der das erste mal in einem tropischen Land unterwegs war, 

gab es einfach unendlich viel zu sehen. Alles war neu und irgendwie unbekannt, auch wenn man glaubt, es aus dem Fernsehen zu kennen. Allein die 

Gerüche des Regenwalds am Morgen und Abend war eindrucksvoll. Trotz der Tatsache, dass ich alleine unterwegs war, habe ich mich nie verloren, 

ängstlich oder bedroht etc. gefühlt. Die Einheimischen waren wirklich alle sehr hilfsbereit, nett und, vielleicht auch weil ich alleine reiste,

sehr chatty. Für Fragen und Hinweise seid ihr immer da gewesen, was für mich eine weitere Sicherheit darstellte. Was die "Regenzeit" betrifft,

halte ich den Begriff für absolut falsch. Ja es hat immer mal wieder geregnet, jedoch würde ich immer wieder in der Nebensaison fahren, da es,

abgesehen von einigen Orten, es sehr entspannend war so wenige Touristen zu treffen. 16 Tage waren für mich vielleicht etwas zu kurz. Würde ich

noch einmal "das Erste mal" fahren, würde ich definitiv mindestens 3 Woche einplanen. Schlussendlich habe ich den Urlaub und das alleine unterwegs

sein sehr genossen und werde das zukünftig sicherlich häufiger machen. Der Urlaub hat die Latte jedenfalls sehr sehr hoch gehängt, an der sich 

folgende Urlaube erst einmal messen müssen.

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Spanien
Sonja und Thorsten aus Bawü
30. Oktober 2021
gato_6.jpghttps://die-naturreise.de/sites/default/files/pictures/lib1/gato_6.jpgWild Watching SpainWild Watching Spain
Wildkatze  

Hallo Frau Martens,

(.....der Teil der Mail zu einem finanziellen Abwicklungsprozess nach der REise wurde entfernt....)

 

Der Arbeitsstress hat uns leider wieder eingeholt. Aber die Reise hat uns sehr gut gefallen und viele neue Eindrücke beschert.

Inzwischen haben wir die Urlaubsfotos von unseren Kameras heruntergeladen und sind am aussortieren und bearbeiten der Bilder. 

Aber ich denke, dass eine oder andere gute Bild ist dabei. 

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Spanien
Petra und Markus aus Bremen
21. Oktober 2021
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Wanderung durch den Bogen im Naturpark Ports  

Wir waren im Oktober 21 gemeinsam mit Sabrina und Stephan auf einer Individualreise durch das nördliche Spanien. Die Tour verlief von West nach Ost.

Wir haben so viele Dinge gesehen … es war einfach toll.

 

Von Wildkatzen und Füchsen bis zu zahlreichen Vogelarten und Molchen. Einfach fantastisch.

Nie zuvor hatten wir eine derartige Ansammlung von Flamingos gesehen. Es werden wohl 10.000 gewesen sein … wow!!!

Auch die Eindrücke der Natur hinterließen bleibende Erinnerungen. Kleine Bäche mit großartigem Bergpanorama vollendeten die tollen Eindrücke.

 

Während der gesamten Reise sind Sabrina und Stephan auf individuelle Wünsche eingegangen und wussten mit ihrem detaillierten Wissen jederzeit Antwort auf unsere zahlreichen Fragen.

Sämtliche Tierarten erkannten die beiden bereits aus großer Entfernung … beeindruckend.

 

Auch sehr versteckte Ziele kannten die beiden und führten uns immer zielgerichtet an superschöne, versteckte Regionen mit tollen Kulissen.

 

Vielen Dank Euch beiden … gerne wieder

 

Petra & Markus

flamingoscp.sigmund-toegel.jpghttps://die-naturreise.de/sites/default/files/pictures/lib1/flamingoscp.sigmund-toegel.jpgPetra S.-T. & Markus S.Petra S.-T. & Markus S.
10.000 Flamingos im Ebrodelta  
somiedocp.sigmund-toegel.jpghttps://die-naturreise.de/sites/default/files/pictures/lib1/somiedocp.sigmund-toegel.jpgPetra S.-T. & Markus S.Petra S.-T. & Markus S.
Wanderung bei Riano 
katze-wildcp.sigmund-toegel.jpghttps://die-naturreise.de/sites/default/files/pictures/lib1/katze-wildcp.sigmund-toegel.jpgPetra S.-T. & Markus S.Petra S.-T. & Markus S.
Wildkatze bei Riaño 
geier-bartcp.sigmund-toegel.jpghttps://die-naturreise.de/sites/default/files/pictures/lib1/geier-bartcp.sigmund-toegel.jpgPetra S.-T. & Markus S.Petra S.-T. & Markus S.
Junger Bartgeier an der Futterstelle  
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Niederlande
Roswitha H. aus Bonn
21. September 2021
DINADINA
Birding auf Texel 

Es war eine sehr schöne Reise in eindrucksvollen und ruhigen Landschaften mit guten Beobachtungsmöglichkeiten. Insgesamt konnten wir 112 Vogelarten sichten. Daneben gab es viele andere Tiere zu sehen und natürlich auch viele Pflanzen zu entdecken und zu bestimmen. Die Reise war sehr gut organisiert und abwechslungsreich gestaltet. Geleitet wurde sie von einem sympathischen und engagierten Reiseleiterehepaar mit großem ornithologischem Wissen und sehr guter Sachkenntnis hinsichtlich der besuchten Gebiete. Das gute Wetter während der ganzen Reise war natürlich - besonders für die Besuche der Inseln Texel und Schiermonnikoog – ein Traum.  

 

Die Reiseleitung hatte auch für persönliche Anliegen und Wünsche der Teilnehmer stets ein „offenes Ohr“.

 

Die jeweilige Unterbringung erfolgte in sehr guten Hotels mit leckeren Frühstücksangeboten. Jedes Hotel hatte einen besonderen Charme und ich habe mich in jedem sehr wohl gefühlt.

 

Ich würde die Reise wieder machen. Sie entsprach genau meinen Vorstellungen.

 

Roswitha aus Bonn

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Costa Rica
Erika & Simon W. aus Steckborn, CH
20. September 2021
Bianca HahnBianca Hahn
Feuerschnabel-Arassari 

Guten Tag Sabrina und Stephan,

Wir sind gut zuHause angekommen, alles klappte sowohl auf der Reise, als auch während den 14 Tagen unterwegs. Wir können euch loben für die gute Organisation und die Betreuung. Wir sind sehr zufrieden und können euch gerne weiterempfehlen. 

Was könnte man besser machen? Höchstens, erstens, die Unterkünfte ermutigen, auch in den Zimmern wlan zu haben. Finca Bavaria zB hatte keines oder jene beim Rio San Carlos auch nicht.

Adobe hatte zweitens ein mobile fürs navi mitgegeben, das auch oft keinen Empfang hatte. Und drittens ist ein 4x4 mE. zwingend. Wir hatten zwar so ein Fahrzeug, aber, wie uns gesagt wurde, nur aus Glück, weil gerade eine Absage erfolgt war. Diese Dingen finden wir noch wichtig. 

Nochmals danke für alles und liebe Grüsse.

Simon und Erika

manuelantonioinselvornecata.jpghttps://die-naturreise.de/sites/default/files/pictures/lib1/totenkopfaeffchen2martinkerstingcr_a004b06.jpgMartin KerstingUta RümplerCATA
Nationalpark Manuel Antonio 
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Kolibri©MartinKersting