Spanien bietet hervorragende Möglichkeiten für Vogelbeobachter, Naturfotografen und Ornithologen. Dank einer gut ausgebauten Infrastruktur mit Beobachtungs- und Fotoverstecken lassen sich zahlreiche Vogelarten und andere Wildtiere unter optimalen Bedingungen erleben und fotografieren.
Bitte beachten Sie, dass einzelne Hides oder Fotoverstecke nicht separat gebucht werden können. Eine Buchung ist ausschließlich in Verbindung mit einer kompletten Reise möglich.
Eine Beobachtung aus dem Versteck (Hide) ermöglicht störungsfreie und natürliche Beobachtungen der Vögel. Die Chancen zur Sichtung der hier aufgeführten Vogelarten sind ausgezeichet. Sie werden von profesionellen Guides eingewiesen oder begleitet. Wir kennen alle Hides und Beobachtungsmöglichkeiten persönlich.
• Gänsegeier & Bartgeier: ganzjährig
• Blaukehlchen & Steinrötel: Mai - Juli
• Zwergtrappe: Anfang Mai - Mitte Juni
• Steinadler: ganzjährig
• Flughühner: Sommer
• Habicht: Juli - April
• Bienenfresser & Blauracke: Frühling & Sommer
• Wiesenweihe: Frühling & Sommer
• Großtrappe: Frühling & Sommer
Auf dem Gelände einer großen privaten Stiftung in den katalonischen Pyrenäen füttern Jordi und sein Team seit vielen Jahren zum Erhalt die Gänsegeier.
In einer atemberauben Landschaft können wir teilnehmen an den Raufereien und dem Gedränge um die besten Stücke Fleisch. Sie haben die Wahl zwischen einem freien Beobachtungpunkt aus einer Distanz von circa 250 Metern oder aus wenigen Metern aus dem Hide (Versteck-Hütte).
Sehr oft erscheint dort auch der sonst seltenen Bartgeier. In den Frühlings- und Sommermonaten dürfen Sie auch mit dem Schmutzgeier rechnen.
Was bietet die Region noch?
Besuchen Sie den außergewöhnlichen Naturpark Cadi-Moixero von Ihrem Standort aus. Es bietet sich eine Tagestour durch den Park an, der Sie ganz einfach auf verschiedene Höhnestufen und damit in verschiedene Lebensräume führt. Auf kleinen Wanderungen erschließen Sie sich Steinrötel, Murmeltiere und Schwarzspecht. Tipps gibt es von uns aktuell und nach Bedarf.
Ablauf der Tour:
Sie treffen sich morgens um 10 mit Jordi und fahren zusammen und mit dem Fleisch (In dichten Tonnen auf der Ladefläche) für die Geier auf den Berg hinauf.
Ein außergewöhnliches Hotel ganz in Alleinlage in den Bergen. Nur zu erreichen über eine private Schotterpiste. Luxuriöse neue Zimmer mit schöner Aussicht. Großes Privatgelände für indivduelle Streifzüge oder ein "Early-Morning-Birding". Ein gehobenes Restaurant rundet die Sache ab. Die Geierbeobachtung ist rund 30 Minuten entfernt. Der Nationalpark Cadi-Moixero ebenfalls.
Die Berge von Kantabrien bieten tolle Lebensbedingungen für einzigartige Vogelarten wie den Steinrötel, das Blaukehlchen, Bergpieper und Ringdrossel.
Auch wenn diese Arten sonst nicht leicht zu finden sind und auch beschwerlich zu fotografieren, so ist es, kennt man das Verhalten genau, kein unmögliches Unterfangen, ein gutes Foto zu machen. Mit den Profis gehen Sie auf Fotopirsch auf bis zu 1.900 Metern Meereshöhe, zwischen blühenden Bergwiesen und Gebirgsbächen.
Was bietet die Region noch?
Der Südhang der kantabrischen Berge ist ein „Hidden Gem“. Kleine Wanderungen zwischen Orchideen und über die Kalkberge in der Region halten wir für Sie bereit. Immer gerne, wenn sie schon reisen, per WhatsApp und Punkt auf der digitalen Karte. In der Region leben Wölfe, Bären und die europäische Wildkatze. Einen Ausflug mit einer Seilbahn auf 1.900 Meter Höhe kann von hier aus ebenso unternommen werden.
Ablauf der Tagestour
Ihr Guide nimmt Sie im Geländewagen mit in die Berge. Auf einer Safari suchen Sie nach den Zielarten. Und wo die zu finden sind, weiss Ihr Guide ganz genau. So besuchen Sie in gebührendem Abstand den Brutplatz von Blaukehlchen und bauen für ein perfektes Foto ein tragbares Versteck auf. Die Vögel sollen keinenfalls gestört werden. Auch den Steinrötel versuchen Sie so auf diese Art und Weise ganz in Ruhe zu beobachten.
Auf Spaniens Ackerbrachflächen und in den natürlichen Steppen leben zur Zeit einige tausend Zwergtrappen. Während der Balz beeindrucken die Männchen Ihre Weibchen mit rufenden Baldzsprüngen. Ihre schwarzen Kragen stellen sie dabei auf. Für unsere Kollegen ist die Balz der Zwergtrappe eine besondere Zeit, die viel Beobachtung erfordert. Mobile Hütten werden an den Rändern der Felder aufgestellt für eine störungsfreie Beobachtung aufgestellt.
Was bietet die Region noch?
Dieser Baustein kann von mehreren Standorten realisiert werden.
Ablauf der Tour:
Ihren Guide treffen Sie zu den vereinbarten Zeiten an einem Ort. Er bringt Sie mit seinem Fahrzeug zum Versteck und holt Sie dort auch wieder ab.
Ansitz: ca. 06:00 - 11:00 Uhr
Für die Beobachtung der Zwergtrappe kommen mehrere Standorte in Frage. Gerne beraten wir Sie, welcher Beobachtungsort gut in Ihre Route eingebaut werden kann.
Aus einem Versteck heraus und aus nur 5-8 Metern Entfernung bieten wir Ihnen die Möglichkeit, den Steinadler zu beobachten oder zu fotografieren.
Der Beobachtungs-Ort auf rund 1200 Meter Meereshöhe bietet, nach 300 Meter Fußweg von der Piste aus und durch das Gelände, gleichzeitig ein wunderbares Gebirgspanorama. Sie halten sich hier, nach Anweisungen durch den spanischsprachigen Guide, rund 4-5 Stunden am Vormittag auf und haben die Chance auf einen oder mehrere Besuche der Adler. Dazwischen sind oft Eichelhäher, Perleidechsen, verschiedene Meisen oder auch mal die Wildkatze zu sehen. Das Versteck ist für zwei Personen (zwei Stühle) ausgelegt und ein Stativ sollten sie mitbringen.
Was bietet die Region noch?
Der Südhang der kantabrischen Berge ist ein „Hidden Gem“. Kleine Wanderungen zwischen Orchideen und über die Kalkberge in der Region halten wir für Sie bereit. Immer gerne, wenn sie schon reisen, per WhatsApp und Punkt auf der digitalen Karte. In der Region leben Wölfe, Bären und die europäische Wildkatze. Einen Ausflug mit einer Seilbahn auf 1.900 Meter Höhe kann von hier aus ebenso unternommen werden.
Ablauf der Tour:
Von Ihrem Guide werden Sie gegen 8:00 Uhr zum Hide gebracht und gegen 14 Uhr wieder abgeholt.
In den Steppenregionen Spaniens haben wir mehrere Möglichkeiten in den Monaten Juni bis August die schönen Flughühner (zwei Arten) aus dem Hide heraus zu beobachten oder zu fotografieren.
In den heißen Monaten trocknen die Wasserlöcher in den Steppen aus. Die Flughühner suchen dann die übrigen Wasserquellen auf, um sich mit Wasser zu versorgen. Die Männchen dieser Arten lassen Ihr Gefieder vollsaugen, um es dann zum Nest zurückzubringen, wo die Jugen Flughühner es direkt aus dem Gefieder trinken können.
Was bietet die Region noch?
In der vogelreichen Steppenregion im Ebrobecken können Sie direkt nach dem Besuch des Hides in einem sehr bekannten ornithologischen Schutzgebiet wandern gehen. Zwischen den schönen Tafelbergen verstecken sich Dupont-, Kurz-, Stummel- und Kalanderlerche. Suchen sie Triele oder genießen Sie einfach die schöne und unwirkliche Landschaft. Der Ort bietet auch eine traurige Besonderheit für jene, die sich neben den Birds auch für Geschichte interessieren. Die im spanischen Bürgerkrieg zerbombten Stadtteile Belchites sind als Mahnmal unverändert erhalten und können mit einer Führung besichtigt werden.
Tipps für Autosafaris zu einer bekannten Lagune oder einen Besuch abflussloser Salzssenken mit besonderer Flora und Fauna halten wir für Sie bereit.
Ablauf der Tour:
Unseren Guide treffen Sie sehr früh am Morgen udn fahren mit ihm gemeinsam zum verspiegelten Versteck. Ansitzzeit für die Flughühner ist ca. 6:00 Uhr bis 11:30 Uhr. Der Guide holt Sie dort auch wieder ab. Zur Wasserstelle kommen zuweilen auch andere Vogelarten wie Kurzzehen-, Stummel- & Kalanderlerche. Alpenkrähen und Elstern.
Aus dem Fotoversteck sitzen Sie an auf den Habicht.
Am Nordhang einer bekannten Vorküstenregion nahe Barcelona leben einige Individuen. Der Habicht ist seinem Territorium treu. Nur in den Monaten der Brut sind die Habichte nicht 100% berechenbar. Ein Ansitz ist auch dann möglich, nur die Chancen zur Sichtung sind etwas geringer. Die Region bietet außerdem auch tolle Wandermöglichkeiten im katalonischen Vorküstengebirge und einem spannenden Naturpark.
Was bietet die Region noch?
Sie befinden sich am Rande des schönen Naturparks Montseny und können von Ihrem Hotel aus direkt loswandern. Welche Routen sich anbieten, erfahren sie von uns gerne per WhatsApp und Punkt auf der Digitalen Karte. Am höchsten Ort des Naturparks lohnen sich darüber hinaus noch besondere und längere Wanderungen. Knabenkräuter oder den endemischen Montseny-Molch finden sie dort mit Glück. Ein Ausflug nach Barcelona oder Girona, ohne in dem Trubel der Stadt logieren zu müssen, ist von hier aus gut möglich.
Ablauf der Tour:
Unseren Guide treffen Sie sehr früh am Morgen an einem vereinbarten Ort. Er bringt Sie zum Versteck und dort sitzen Sie ca. 4-5 Stunden auf den Greifvogel an. Im Revier lebt z. Zt.ein junges Männchen. Pausenunterhaltung bietet zumeist der Eichelhäher.
Im spannenden Ebrobecken bietet der Frühling und Sommer tolle Möglichkeiten, gleich drei sehr attraktive Vögel ganz in Ruhe und sehr nahe zu beobachten.
In einer vogelreichen Steppenregion bieten wir Ihnen die Möglichkeit, in jeweils 3-4 Stunden-Sitzungen im Frühling oder Sommer Blauracke, Bienenfresser und die Wiesenweihe zu beobachten oder zu fotografieren. Natürlich sind auch einzelne Beobachtungssitzungen durchführbar.
Was bietet die Region noch?
In den Zeiten zwischen den Besuchen der Verstecke bietet die Region auch spektakuläre Wanderungen, durch spannende Schluchen, auf denen es Ihnen sogar gelingen kann den Habichtsader am Nest zu entdecken. Das Montsec Gebirge und das Congost del Mu kann ebenfalls von hier aus besucht werden. Tipps haben wir wie immer für Sie, wenn Sie unterwegs sind.
Ablauf der Tour:
Ihren Guide treffen Sie zu den vereinbarten Zeiten an einem Ort. Er bringt Sie mit seinem Fahrzeug zum Versteck und holt Sie dort auch wieder ab.
Wiesenweihe: 06:00 - 10:00 Uhr
Bienenfresser: 16:00 - 20:00 Uhr
Blauracke: 07:00 - 11:00 Uhr
Eine Region in Kastillien-Leon ist neben der Extremadura ebenfalls für ihre große Population an Großtrappen in Spanien berühmt. Hier leben ganzjährig circa 10% der Iberischen Population neben weiteren sehr beeindruckenden Steppenvogelarten wie Flughühner oder Triele.
Besonders schön ist die Beobachtung der Großtrappe während der Balz. In dieser Zeit "plüschen" die Hähne Ihr Federkleid spektakulär auf. Über Stunden präsentieren sich so die weißen "Federbälle" vor den Hennen.
Was bietet die Region noch?
Da Spanien ist natürlicherseits arm an Binnengewässern. So bietet die Region mit ihren kleinen natürlichen Feuchtfläche auch die Möglichkeit, Zugvögel auf der Rast zu beobachten. Flussregenpfeifer, Trauerseeschwalben und Schnepfen sind zur Frühlingszeit keine Seltenheit. Ausflüge in einbei Naturfreunden beliebtes Mittelgebirge sind von hier aus möglich. Dort erwartet Sie eine wilde Landschaft mit einer wachsenden Wolfspopulation und tollen Wandermöglichkeiten.
Kulturelle Highlights sind die Städte Leon, Salamanca oder Palencia.
Ablauf der Tour:
Ihren Guide treffen Sie zu den vereinbarten Zeiten an einem bestimmten Ort. Er bringt Sie mit seinem Fahrzeug zum Versteck und holt Sie dort auch wieder ab.
1 Ansitz: 06:00 Uhr - 11:00 Uhr
Besuchen Sie eine kontrollierte Fütterung für Mönchsgeier (40% !!! der Individuen) und Gänsegeier in den Bergen in der nördlichen Extremadura. Zur Unterstützung der Bestände werden diese beeindruckenden Vögel mit behördlich genehmigten Mengen aus Schlachthöfen gefüttert. Ein einmaliges Naturspektakel und gleichzeitig auch wohl der einzige Ort in Spanien, an dem sie gleichzeitig an einer Tränke beim Baden und Trinken beobachtet werden können.
Was bietet die Region noch?
Die nördliche Extremadura ist Gebirge als die südliche Extremadura und bietet daher wunderbare Wandermöglichkeiten. In unteren Lagen findet man noch Mittelmeer-Vegetation, weiterhin hinauf in den Bergen folgen dann Kastanien-, dann Pyrenäeneichenwälder. Weiter kann man von hier aus in die Region Las Hudes oder in die Sierra de Gredos (Iberisches Blaukehlchen) per Tagesausflug gelangen.
Ablauf der Tour:
Sie werden an einem zu vereinbarten Ort in Hervas abgeholt, und mit dem Auto des lokalen Reiseleiter zum Beobachtungsversteck- Hide (max. 8 Gäste) gefahren. Planen Sie mit circa 3 Stunden Aufenthalt. Die Möglichkeiten für Toilettengänge sind sehr eingeschränkt. Verhalten Sie sich ruhig und ziehen Sie keine helle Kleidung an. Nachdem der lokale Reiseleiter das Fleisch ausgebracht hat, wird er sich entfernen und steht mit Ihnen per WhatsApp in Verbindung.
In einem abgeschiedenen Waldstück in mittlerer Höhe, in der Nähe von Freiflächen und Lichtungen gibt es einen kleinen, künstlichen Teich, welcher extra angelegt wurde, um Vögel anzulocken. Die angrenzende Beobachtunghütte mit Spiegelverglasung bietet die Möglichkeit, die Vögel auf Augenhöhe also auf Höhe der Wasserlinie zu beobachten.
Rechnen Sie hiermit Buntspecht, Blauelster, Turteltaube, Eichelhäher, manchmal Pirol, Girlitz und Kernbeißer aus weniger als 5 m Entfernung.
Was bietet die Region noch?
Ganz in der Nähe gibt es einen Möncsgeier- und Gänsegeierhide. Weiter kann man den bekannten Nationalpark Monfragüe mit seinem Geierfelsen von hier aus gut besuchen. Aber die nördliche Extremadura besticht auch besonders durch eine Vielzahl an Wanderwegen. Auch Botaniker kommen hier auf ihre Kosten.
Ablauf der Tour:
Sie werden an einem Abholpunkt im Dorf Hervas von dem lokalen Reiseleiter empfangen und fahren mit seinem Auto bis zum Beobachtungsversteck (Hide). Nach der Einweisung wird die Tür (von innen) verschlossen und sie dürfen sie bis zum Ende der Beobachtung nicht mehr öffnen. Rechnen Sie mit rund 3 Stunden Aufenthaltsdauer, frühmorgens oder später Nachmittag bis Abend. Der lokale Reiseleiter wird sich, nachdem er angefüttert hat, wieder entfernen und bleibt mit ihnen per WhatsApp in Verbindung.
In der kargen Landschaft der La Mancha bietet ein Greifvogelhide für bis zu sechs Personen das ganze Jahr einmalige Foto- und Beobachtungsmöglichkeiten.
Iberischer Kaiseradler, Rohrweihe, Schwarzmilan, Rotmilan, Mäusebussard, Habicht sowie Kolkraben sind möglich.
Was bietet die Region noch?
Salz- und Süßwasserlagunen der südlichen Meseta mit öffentlich zugänglichen Observations- Hütten (Flamingos, Sichler, Brandente, Lachseeschwalbe, Brachschwalbe).
Der Nationalpark Tablas de Daimiel mit vielen Entenarten und Reiherarten.
Die Region Calatrava mit Vulkanismus und alten Burgen (Blaumerle, Zippammer, Mittelmeersteinschmätzer, Trauersteinschmätzer, Grauammer).
Weitere Hides in der Umgebung!
Ablauf der Tour:
Frühmorgens oder Spätnachmittags treffen Sie sich an einem abgelegenen Hof mit ihrem lokalen Reiseleiter. Parken hier ihr Auto und werden mit Allradfahrzeugen zum Beobachtung Versteck gefahren. Nach der Einweisung und Bestückung mit Futter werden sie alleine gelassen und stehen noch per WhatsApp in Verbindung. Rechnen Sie mit mehreren Stunden, in denen sie das Versteck nicht verlassen dürfen, sich leise verhalten müssen und die Toilette nicht aufsuchen können (Für den Notfall stehen Flaschen bereit).
Beobachtunghüten auf Stelzen erwarten Sie. So sind sie in Dachhöhe, wo die Rötelfalken in Kolonien nisten.
Rechnen Sie hiermit bis zu zehn Brutpaaren Rötelfalken, mindestens ebenso viele Dohlenpaare, Felsentaube, sowie auch zur Zeit einem paar Blauracken.
Genießen Sie das rege Treiben in dieser Kolonie, schauen Sie ganz genau und aus sehr kurzer Distanz dabei zu, welches Futter von den Alttieren heran gebracht wird.
Was bietet die Region noch?
Salz- und Süßwasserlagunen der südlichen Meseta mit öffentlich zugänglichen Observations- Hütten (Flamingos, Sichler, Brandente, Lachseeschwalbe, Brachschwalbe).
Der Nationalpark Tablas de Daimiel mit vielen Entenarten und Reiherarten.
Die Region Calatrava mit Vulkanismus und alten Burgen (Blaumerle, Zippammer, Mittelmeersteinschmätzer, Trauersteinschmätzer, Grauammer).
Weitere Hides in der Umgebung!
Ablauf der Tour:
Zu vereinbarter Zeit treffen Sie Ihren lokalen Reiseleiter auf einem abgelegenen Bauernhof. Dort parken Sie ihr Auto und steigen in das Geländefahrzeug des Reiseleiters. Nach wenigen Kilometern haben sie den Beobachtungort, ein verlassener Hof mit Tonziegeldach erreicht. Sie befinden sich mitten in der Einöde der unendlichen Landschaft der La Mancha.
Mit einer 3 m Leiter (Kletterfähigkeit!) werden sie in kleine Beobachtungs-Häuschen gesetzt und verschließen diese von innen. Rechnen Sie mit rund 3 Stunden Beobachtungszeit, in der sie sich sehr leise verhalten müssen. Sie stehen mit dem lokalen Reiseleiter per WhatsApp in Verbindung und für den Notfall (Pipi) stehen Flaschen bereit.
Begeben Sie sich in Beobachtung-Hütten in das Schilfgebiet und über das Wasser gebaut. Freuen Sie sich auf Rohrweihen verschiedenster Altersstufen in rund 7-8 m Entfernung und besten Lichtverhältnissen. Rechnen Sie auch mit Elstern, Blässhühnern, Reiherarten und vorbeifliegenden Sichlern und Störchen. Es gibt zwei Kabinen mit jeweils zwei Plätzen, viel Platz und viel Lüftungsmöglichkeiten gibt es nicht.
Was bietet die Region noch?
Salz- und Süßwasserlagunen der südlichen Meseta mit öffentlich zugänglichen Observations- Hütten (Flamingos, Sichler, Brandente, Lachseeschwalbe, Brachschwalbe).
Der Nationalpark Tablas de Daimiel mit vielen Entenarten und Reiherarten.
Die Region Calatrava mit Vulkanismus und alten Burgen (Blaumerle, Zippammer, Mittelmeersteinschmätzer, Trauersteinschmätzer, Grauammer).
Weitere Hides in der Umgebung!
Ablauf der Tour:
Zur gegebenen Zeit treffen Sie sich mit ihrem lokalen Reiseleiter an einem abgelegenen Bauernhof. Den Ort erhalten Sie wenige Tage vorher per WhatsApp und Punkt auf der Karte. Sie parken ihr Auto und setzen sich in das Fahrzeug des Reiseleiters. Dann fahren Sie bis zu einem Schilfgebiet, verlassen das Auto und steigen in ein kleines Boot um. Dieses kleine Boot bringt sie zu den Beobachtung-Häuschen im Schilf. Für diesen Transfer ist es auch erforderlich, dass sie vorher Stiefel angezogen haben. Diese werden zur Verfügung gestellt.
Jetzt wird Ihnen geholfen, in die Häuschen zu klettern, und sie verschließen die Türen von Ihnen. Selbstverständlich erhalten Sie auch eine Einweisung, und dann wird der Reiseleiter beginnen, das Futter zu verstecken, auf den schwimmenden Flößen. Rechnen Sie dann mit zweieinhalb bis 3 Stunden, in denen sie ganz alleine im Schilfgebiet bleiben und nur per WhatsApp mit dem Reiseleiter in Verbindung stehen. Die Hütten sind beengt und stickig.
Alle diese attraktiven Arten lassen sich aus Verstecken, in der La Mancha beobachten. Nicht alle Hides funktionieren in jedem Jahr. Generell wird aber immer darauf geachtet, dass die Entfernungen recht gering sind, zwischen 5 und 10 m, dass sie sich auf Augenhöhe befinden und die Lichtverhältnisse dem Idealen ziemlich nahekommen.
Was bietet die Region noch?
Salz- und Süßwasserlagunen der südlichen Meseta mit öffentlich zugänglichen Observations- Hütten (Flamingos, Sichler, Brandente, Lachseeschwalbe, Brachschwalbe).
Der Nationalpark Tablas de Daimiel mit vielen Entenarten und Reiherarten.
Die Region Calatrava mit Vulkanismus und alten Burgen (Blaumerle, Zippammer, Mittelmeersteinschmätzer, Trauersteinschmätzer, Grauammer).
Weitere Hides in der Umgebung!
Ablauf der Touren:
Sie treffen ihre lokalen Reiseleiter jeweils zur vorgegebenen Zeit an einem Bauernhof. Dieser Bauernhof (Ort wird per WhatsApp bekannt gegeben) ist die Zentrale für alle Beobachtungverstecke. Hier parken Sie ihr Auto und steigen um in eines der Fahrzeuge der lokalen Guides.
Manche Beobachtung Verstecke sind nur wenige Kilometer entfernt, für andere Beobachtung. Verstecke müssen Sie einige Minuten Fahrt in Kauf nehmen. Dort werden sie in die Verstecke gelassen, instruiert und sie verschließen von innen.
Nach einigen Stunden werden sie wieder abgeholt und stehen aber mit ihren Guides in Verbindung. Die Möglichkeiten sich zu bewegen, sind sehr eingeschränkt, sie sollten dunkle Kleidung tragen und sich sehr ruhig verhalten. Wenn möglich, nur flüstern. Über Toiletten verfügen die Beobachtungshütten nicht, sorgen sie in Form von Flaschen o ä vor.