Mietwagenreise / Costa Rica

Costa Rica Reise im Mietwagen

"Grüner Norden & bunte Pazifikküste"
Dauer

15 Tage

Preis p.P.

1.880,- €

Reiseübersicht

Eine Costa Rica Rundreise für Naturfreunde mit einer Routenführung durch alle Lebensräume der feuchten Tropen. Ideal auch für Fotografen und Aktivurlauber. Die Reise führt Sie auch durch die Kultur der Ticos und an beliebte Strände und Küsten. Im Text sehen sie viele Vorschläge, um Naturausflüge zu unternehmen. Die Unterkünfte und Lodges kennen wir alle persönlich bis ins Detail. Gerne passen wir das Programm an und verlängern an einzelnen Orten.

Höhepunkte
  • Die Hauptstadt der Ticos
  • Boca Tapada und die Soldatenaras
  • Die Bootstour auf dem wilden Rio San Carlos
  • Spannende Hängebrücken am Vulkan Arenal
  • Das private Schutzgebiet der Finca Canas Castilla
  • Verwunschener Nebelwald Monteverde
  • Der weltbekannte Nationalpark Manuel Antonio mit seinen Traumstränden
  • Die Region Pazifik Süd bei Uvita: Der schönste Süden!

Ihr Mietwagen

  • SUV Allrad Compact (Mittelklasse): Ssang Yong Korando, Suzuki Vitara oder ähnlich
  • Basisversicherung (PLI= Drittschäden-Haftplichtversicherung & LDW= Loss Damage Waiver, Selbstbehalt 1000,- €)
  • Unbegrenzte Kilometer
  • Zweiter Fahrer
  • Mobiler Internet-Hotspot 

Weitere optionale Versicherungen oder Mietwagenklassen sind erhältlich

Suzuki Vitara: Ein praktischer Mietwagen bis 4 Personen 

Zielarten der Reise

bruellaffe1_biancahahn.jpghttps://die-naturreise.de/sites/default/files/pictures/lib1/bruellaffe1_biancahahn.jpgBianca HahnMartin KerstingMartin KerstingBianca HahnBianca Hahn
Mantel-Brüllaffe 
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Strelitzie  
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Faultier • Mantelbrüllaffe • Nasenbär • Grüner Leguan • brauner Pelikan • Hellroter Ara • Langschwanzhäher • Oropendola • Kolibriarten • Tangarenarten • Reierarten • Kingfisher • Fischertukan • Klammeraffe • Amazonen • Dohlengrackel • Montezuma-Stirnvogel • Goldhase • Lachhabicht

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Orchideen • Bromelien • Trompetenbaum • Kapokbaum • Würgefeige • Bergmandelbaum • Kulturen von Ananas • Kaffee • Kakao • Zuckerrohr • Maniok • Taro • Mango • Ölpalmen • Zierpflanzen • Bananen

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Bergregenwald • Nebelwald • Trockenwald • Tieflandregenwald • Küste 

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Mantel-Brüllaffe 
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Strelitzie  

Reiseverlauf

Tag 1: 

Abholung am Flughafen und Fahrt ins Stadthotel nach San José

A

Bienvenidos im Naturparadies Costa Rica!

Ein deutschsprachiger Flughafen-Reiseleiter nimmt Sie am Ausgang des internationalen Airports in San José in Empfang und bringt Sie in das zentrale Stadthotel. Wenn Ihre Ankunft einigermaßen früh am Tage erfolgt ist, haben Sie bestimmt noch Zeit für eine Tour durch das Zentrum der Hauptstadt: Die bekannte Oper und das moderne Jademuseum sind besonders zu empfehlen. Aber auch das Nationalmuseum bietet für den geschichtlich interessierten Gast viel Infos. Bei später Ankunft sollten sie darüber nachdenken, hier zwei Nächte zu verbringen?

Fleur de Lys

Ein schönes Holzhaus im Kolonialstil, zentral und doch relativ ruhig in San Jose gelegen. Kleine, praktische saubere Zimmer (16) und eine originelle Bar. Ideal für ein oder zwei Nächte im Herzen der Hauptstadt. 

Tag 2: 

Das Urwaldparadies Boca Tapada

B

Nehmen Sie am Morgen Ihren Mietwagen vor dem Hotel in Empfang und machen Sie sich auf den Weg in das Urwaldparadies am Rio San Carlos.

sittich_-_tovi_uta.jpghttps://die-naturreise.de/sites/default/files/pictures/lib1/sittich_-_tovi_uta.jpgUta Rümpler Uta Rümpler
Tovisittich  
Dazu verlassen Sie die Hauptstadt nach Norden und durchreisen den riesigen Nationalpark Braulio Carillo. Bergregenwälder wie im Bilderbuch. Nach einigen Kilometern in der Karibischen Tiefebene erreichen Sie Pital. Hier sollten Sie sich mit den Dingen eindecken, die Sie nicht in der Lodge kaufen möchten oder können. Denn Diese befindet sich in Alleinlage mitten im Regenwald. Von Pital noch rund 40 km nach Norden. Diese Strecke ist oft schon vogelreich und Sie sollten die Augen offenhalten!

 

Boca Tapada ist ein kleines Nest und ganz in der Nähe befindet sich die Maquenque Lodge. Sie stellen Ihr Auto auf einem bewachten Parkplatz ab und werden mit Ihrem Gepäck über den Fluss und dann bis zur Rezeption gebracht. Die Anlage liegt fantastisch an mehreren Lagunen und von eigenem Regenwald-Schutzgebiet umgeben und dazu unmittelbar am Rio San Carlos. Die Holzhäuser sind sehr komfortabel und durch ihre Konstruktion bestens für das Klima geeignet. Auch ohne Aircondition. Beim zentralen Rancho werden Vögel mit Bananen angefüttert und Sie erleben Fischertukan, Türkisnachvogel und Passerinitangare aus wenigen Metern. In den Lagunen können Sie paddeln und den Kaimanen direkt ins Auge sehen.

Maquenque Eco Lodge (Distanz: 150km / ca. 3,5 Std)
inkl. Frühstück

Diese Urwaldlodge am Rio San Carlos in absoluter Alleinlage ist optimal für Naturfreunde, Birdwatcher und Fotofreunde. Eigene gute Wege, Beobachtungshütten, Vogelfeeder auf einem Gelände von 150 Hektar. Auf Lagunen kann gepaddelt werden, ein Pool steht für heiße Tage zur Verfügung. Gutes Restaurant, professioner Service. Familienbetrieb. 25 komfortalbe und hübsche Holzcabinas alle mit Urwaldblick.

Tag 3: 

Exkursionen im Regenwald von Boca Tapada und am Rio San Carlos

B

Wir empfehlen Ihnen heute die von der Lodge angebotene Bootstour auf dem Rio San Carlos.

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Urwaldparadies Boca Tapada 

Sie werden dann rund 3-4 Stunden unterwegs sein und bis zur Grenze nach Nicaragua fahren. Dabei viele Vögel wie Mangrovenreiher, Grünreiher, Schlangenhalsvögel, Drosseluferläufer oder den Amazonasfischer sehen. Bestimmt auch große Spitzkrokodile. Der Bootsführer hat ein gutes Auge und wird nichts auslassen. Beste Perspektiven für Fotos!

 

Weiter empfehlen wir mit oder ohne Führung die hauseigenen Wanderwege im Primärwald. Die Maquenque Lodge ist auch bei unseren ornithologischen Reisen ein regelmäßig besuchter Ort und immer gut für die Sichtung von rund 50 Arten und mehr. Sie werden sich hier wohl fühlen!

Maquenque Eco Lodge
inkl. Frühstück
Tag 4: 

Die spannende Vulkanregion Arenal

C

Nach einem leckeren Frühstück auf der Terasse geht es heute nun weiter für Sie in die berühmte Vulkanregion Arenal.

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Vulkan Arenal mal ohne Wolken :) 
Sie können hier nun in Ruhe das touristische Dörfchen La Fortuna durchstreifen. Auch haben Sie noch genug Zeit für einen Besuch der Mistico-Hanging-Bridges und können hier versuchen, den Zimtbrust-Motmot oder Glanzvogel zu finden. Die höchste Brücke hängt 45 Meter hoch in den Baumwipfeln, absolut sicher konstruiert; sogar Amerikaner gebrauchen sie.  

 

In El Castillo liegt Ihre Unterkunft, ein Ort von ganz besonderer landschaftlicher Schönheit. Hoch über dem Arenalsee und mit besten Beobachtungsmöglichkeiten auf dem Gelände. Und wer es gemütlicher mag, findet einen sehr ansprechenden Pool vor. Unterhalb der Herberge gibt’s das Restaurant Phönix von Luisa und Juan.  

Nepenthe B&B (Distanz: 125 km / ca. 2 Std)
inkl. Frühstück

Das B&B Nepenthe erwartet Sie in einer einzigartigen Lage hoch über dem wunderschönen See Arenal. Eingebettet im tropischen Bergregenwald bietet das Hotel alles was das Herz der Naturfreunde begehrt. In den Bäumen toben Brüllaffen und Fischertukane, die man bequem aus dem Infinitypool der Lodge beobachten kann. Rund 15 Zimmer und 6 Hektar eigenes naturnahes Gelände. Typisches Frühstück und freundliches Personal.

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Tag 5: 

Erlebnisreicher Tag am Fuße des Vulkans Arenal

C
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Orchidee: Sobralia 

Gestalten Sie sich den Tag im spannenden Bergregenwald nach Ihrem Geschmack. Machen einen Ausflug in den Privatpark 1968 und erwandert dort erkaltete Lavafelder des letzten Ausbruches des Arenal Vulkanes oder gehen Sie „birdwatchen“ an der Volcano-Observatory-Lodge. Spotten Sie Nasenbären, Mantelbrüllaffen und durchstreifen Sie das Gelände mit dem Fernglas auf der Suche nach Braunschwanz-Amazilie, Hoffmanns-Specht, Oropendola oder dem schlangenfressender Lachhabicht. 

 

Für Familien empfehlen wir eine Fahrt in der Skytram oder sausen Sie mit den Ziplines durch die Baumwipfel! Sie können "Mini-raften" mit LKW-Reifen, oder sich von Wasserfällen abseilen, Kajak fahren auf dem Arenalsee und tolle Wasserfälle besuchen. Fragen sie auch spontan im Hotel nach, Jose hilft gerne und spricht englisch.

 

Unbedingt sollten sie in die Hotsprings gehen, das sind Thermalquellenbäder mit verschieden warmen Pools, erhitzt vom Vulkan. 

Nepenthe B&B
inkl. Frühstück
Tag 6: 

Die schöne Reise in die Trockenwaldregion La Cruz

D
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Guanacaste-Baum: Finca Canas Castilla 

Am malerischen Arenalsee entlang  in Richtung Panamericana und über Liberia „die weiße Stadt“ geht es für Sie heute nach La Cruz. Das Kleinstädtchen ist Ihr Versorgungspunkt für die kommenden Tage. Hier finden Sie alles was Sie benötigen: Obst, Wasser, Pollo Frito.

 

Ihre Herberge ist hier die Finca Canas Castilla: Im Trockenwald an einem aufgestauten Fluss. Die Familie Sutter betreibt hier seit mehr als 25 Jahren eine Landwirtschaft mit Rindern, Pferden, Hühnern, Bananen, Teakholz, dem Wunderbaum Moringa und mehr. Dazu 4 Doppelhäuschen am Fluss für Gäste. Und ein privates Schutzgebiet von 35 Hektar.....besser als die meisten Nationalparks.

Sie beziehen hier eine der gemütlichen Cabañas direkt am Fluss.

 

Abends dann unter dem Rancho der Herberge versorgt Sie die Herbergsmutter Agi mit Köstlichkeiten. Oft geht es hier gesellig zu und Reiseerfahrungen werden mit anderen Gästen getauscht. 

By the way: Die Finca Cañas Castilla ist wohl der beste Ort in Costa Rica, um Affen und Faultiere zu beobachten!

Finca Cañas Castilla (Distanz: 130 km / ca. 2,5 Std)
inkl. Frühstück

Schweizer Freunde betreiben seit über 20 Jahren diese Finca in Alleinlage am Fluss und im Trockenwald. Nur 8 Zimmer in 4 Doppelcabinas. Praktisch und geschmackvoll. Das gesamte Gelände mit vielen Wanderwegen ist 35 Hektar groß. Sehr gutes Frühstück mit selbstgebackenem Brot und abends die besten Gerichte in Guanacaste zaubert die Herbergsmutter Agi. Ein Muss für alle Naturfreunde, Birdwatcher und Fotofans. 

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Tag 7: 

Küstenexkursion, aktiver Vulkanismus oder Baden

D

Sie befinden sich in einer Region mit den schönsten Stränden am Norden des Pazifiks.

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Die Strände 
Wunderschöne einsame Buchten und Mangrovengebiete mit vielen Vögeln warten darauf, erkundet zu werden. Wir empfehlen die Playa Soley fürs Birdwatching und Playa Rajada zum Baden. Sie können hier auch Bootstouren auch mit Tauchen und Angeln buchen oder sogar einen Ausflug nach Nicaragua machen. Unser Freund Guido Sutter, der Betreiber der Finca Cañas Castilla, hilft Ihnen gerne. Führt sie auf Anfrage auch privat.

Wandern Sie auf einen wunderschönen Aussichtspunkt über das Gelände der Finca. Zahlreiche naturnahe Wanderwege bieten sich hier auf einem maximal strukturreichen Gelände.

 

Der Rincon de la Vieja Nationalpark mit seinem aktiven Vulkanismus, riesigen Würgefeigen, blubbernden Schlammlöchern und Schwefelquellen ist auch nicht weit und als Tagesausflugsziel von hier aus sehr zu empfehlen. Dafür wäre es aber besser, einen ganzen Tag vorzusehen.  

Finca Cañas Castilla
inkl. Frühstück
Tag 8: 

Reise nach Monteverde und in das Dörfchen Santa Elena

E

Wieder über die Panamericana fahren Sie erst über gute Straßen in Richtung Norden.

monteverde3_marcussigmund.jpghttps://die-naturreise.de/sites/default/files/pictures/lib1/monteverde3_marcussigmund.jpgMarkus SigmundMarkus Sigmund
Monteverde: Die günen Berge 
Weiter westlich aber kommen Sie auf eine Schotter-Straße. Sie ist in einem zum Teil „naturbelassenen“ Zustand und so zieht sich die Reise. Planen Sie genug Zeit ein. In Santa Elena, dem Dörfchen beim Schutzgebiet Monteverde sind Sie untergebracht.

 

Die Möglichkeiten der Abenteuerregion bieten für jeden Geschmack etwas. Es gibt Natur-Museen, Käsefabriken oder Souvenirgeschäfte. Für Naturinteressierte bietet die Avifauna Hochlandspezialisten wie Blauscheitel-Motmot, Violett-Degenflügel, Laucharassari, Finkentangare und den berühmten Göttervogel Quetzal. 

Arco Iris (Distanz: 140 km / ca. 3,0 Std)
inkl. Frühstück

Auf rund 1,5 Hektar Gelände mit schönem Baumbestand und Freiflächen direkt am Ortsrand liegt diese schöne Herberge mit nur 25 Zimmern. Alle in Holzbauweise in Einzelhäusern. Sauber und geschmackvoll. Professionelle und freundliche Leitung. Gutes Bio-Frühstück. Ideal als Ausgangspunkt für Erkundungen im Nebelwald und trotzdem sind zu Fuss viele Restaurants erreichbar. 

Tag 9: 

Ein Tag zur Erkundung des Hochlandes in der Nebelwaldzone

E

Nutzen Sie den Tag für einen Ausflug in das Schutzgebiet Monteverde.

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Schwarzbauchkolibri (w) 
Es gibt dort auch lokale Guides, die mit Spektiv vor dem Eingang stehen und die man spontan "anheuern" kann. Der dichte Nebelwald ist ein Erlebnis! Auch ohne Expertise lohnt es sich genau hinzuhören beim durchstreifen des Waldes und auf den spezifischen Ruf des Quetzals oder das quakige „Enck“ des Dreilappen-Cortingas zu hören!

Guten Kuchen gibt es im Cafe vor dem Schutzgebiet, im Kolibrigarten! 

 

Sie haben hier auch noch mal die Möglichkeit die Zipline-Angebote (Canopy) zu nutzen. Eine Skytram (Seilbahn) gibt es hier auch. Exotische Zoos (Schlangenzoo, Froschzoo oder Schmetterlingsgarten) und allerhand Interessantes bietet sich direkt im Dorf an. 

Arco Iris
inkl. Frühstück
Tag 10: 

Weiter an den Pazifik Central nach Quepos und Manuel Antonio

F

Heute verlassen Sie das Hochland und den wunderschönen Nebelwald.

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Hellroter Ara 
Sie fahren hinunter an die Pazifikküste und am Meer entlang in die Küstenstadt Quepos. Die Straße ist super, nachdem Sie die ersten km "überstanden" haben. Machen Sie einen Stopp an der Brücke von Tarcoles, um die vielen Spitzmaul-Krokodile zu bestaunen und achten Sie unbedingt entlang Ihrer Fahrt auf das Krächzen der Krummschnäbel, die hier schon über Ihre Köpfe fliegen könnten. Die imposante rote Silhouette der hellroten Aras ist beeindruckend.

 

In Quepos liegt Ihr Hotel am Rande des Dorfes. Es ist ein belebtes Örtchen mit einer neunen Marina. Wenn sie noch ein (ornithologisches) Highlight suchen, dann ist es ratsam um 17 Uhr am Hafen zu sein: Dort suchen hunderte von Dohlengrackeln ihre Schafbäume an der Uferpromenade auf und geben ein Konzert bis nach Sonnenuntergang.  

Villa Romantica (Distanz: 200 km / ca. 3,5 Std)
inkl. Frühstück

Ein gut gelegenes Hotel am ruhigen Ortsrand von Quepos. Praktische Zimmer, kleiner Garten und Pool. Das Frühstück ist reichhaltig und das Personal hilfreich und freundlich. Idealer Ausgangspunkt um frühmorgens den Manuel Antonio Nationalpark zu besuchen. Restaurants gibt es in jeder Farbe in wenigen hundert Meter Entfernung. 

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Tag 11: 

Der Nationalpark Manuel Antonio und die kurze Weiterreise nach Uvita

F

Der Park (Montag geschlossen) wird in der Hochsaison stark frequentiert sein.

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Dreifingerfaultier 
Seien sie früh genug da. Er ist einer der touristischsten Highlights des Landes. Es gibt einige gut angelegte Wege die man bequem laufen kann. Sie werden sicher tolle Arten sehen wie das Zweifingerfaultier oder Brüllaffen. Es ist ein Hotsport für die Sichtung der Totenkopfäffchen, der kleinsten Affenart in Costa Rica. Die Strände im Park sind wunderschön und laden zu einem Badestopp ein. Halten Sie auch Ausschau nach Schlangen und Landkrabben und passen Sie wegen allzu aufdringlicher Kapuzineraffen und Waschbären gut auf Ihre Rucksäcke auf.

 

Nachdem Sie Ihr Gepäck im Hotel abgeholt haben, reisen Sie nun ein kurzes Stück weiter Richtung Süden nach Uvita.

Ihre Unterkunft auf 150 Metern Höhe in der Nähe von Uvita bietet Ihnen die Möglichkeit einfach abzuschalten am Pool. Es ist eine Kulisse wie gemalt mit den schönsten Sonnenuntergängen in ganz Costa Rica. 

 

Auf dem Gelände gibt es auch einen kleinen Wandertrail, auf dem man schon mal Veilchentrogon, Glatzenkopfpapagei oder den Geierfalken Gelbkopf-Karakara entdecken kann. Besonders ergiebig in Sachen Beobachtung ist aber auch die Frühstücksterrasse der Finca um 6 Uhr morgens und mit einem Kaffee in der Hand!

Finca Bavaria (Distanz: 50km / ca. 1Std)
inkl. Frühstück

Die Finca ist der wohl beste Ort im Süden Costa Ricas. Alleinlage rund 150 Meter über dem Pazifik. 40 Hektar eigenes Regenwaldgelände umgeben das B&B mit nur 6 guten Zimmern. Eigene Trails und eine Badestelle im Fluss sowie ein Pool mit Oceanview lassen keine Langeweile aufkommen. Der Hausstrand ist nur 1 Kilometer entfernt. Die Terrasse des Hotels bietet bei perfektem veganen Frühstück einen traumhaften Blick auf die schönsten Sonnenuntergänge. Auf Anfrage wird auch abends gekocht. 

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Tag 12: 

Der Pacifico Sur Uvita

G

Streifen Sie am Meer entlang durch den Meeresnationalpark Playa Ballena oder unternehmen Sie einen Ausflug zu den umliegenden Stränden und erforschen Sie die Höhlen dort nach Meeresbewohnern.

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Küste bei Uvita 
Zu empfehlen für geübte Wandergänger (wegen des letzten steilen Abstieges) ist auch der Hausstrand. Zu erreichen in 20 Minuten. 

 

In Dominical können Sie über den Markt streifen und das alternative Lebensgefühl der Surfer Szene genießen oder fahren Sie zur Hacienda Barú und begeben sich auf einen Spaziergang durch den tropischen Tieflandregenwald. 

 

Nach Ihren Wünschen gestalten Sie den Tag, am Pool, am Hausstrand der Finca oder im Regenwald oder den perfekten Stränden der Region. Die Möglichkeiten sind vielfältig: Von Kajaktour und Reitausflug bis zur Mangroven- oder Walbeobachtungstour mit dem Boot. Fragen Sie uns noch speziell, wir kennen die Region wie unsere „Westentasche“.

Finca Bavaria
inkl. Frühstück
Tag 13: 

Reise von Uvita bis Atenas: Rückkehr ins liebliche Zentraltal

H

Ein Reisetag steht an. Sicher eine lange Strecke.

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Fischertukan 
Aber landschaftlich besonders reizvoll.

Zunächst und nach dem besten Frühstück an der Pazifikküste fahren Sie über das Städtchen San Isidro in das Hochgebirge. Hinauf bis fast 3500m reicht der Bergpass. Alle Klimazonen der Tropen durchfahren Sie in drei Stunden. Im Paramo können Sie viele Endemiten finden. Unter anderem die Puya, eine Boden-Bromelie des Hochgebirges. Am Nachmittag erreichen wir San Jose und durchqueren die ungeliebte Hauptstadt. Dafür liegt unsere Herberge Colinas del Sol aber wieder in einem idyllischen Bergdörfchen. Atenas ist der Ort mit dem besten Klima der Welt....Jedenfalls die Bewohner behaupten das. Ein Restaurant finden Sie dann auch eben dort oder im Hotel.

 

Tipp: Wenn Sie Atenas 2 Stunden schneller erreichen möchten und auf die Reise über das Hochgebirge verzichten, dann fahren Sie entlang der Küste über Quepos und Jaco.

Hotel Colinas del Sol (Distanz: 250 km / ca. 5 Std oder über die Küste 3 Std)
inkl. Frühstück

Unser zweites "Home-Hotel" im Zentraltal. Unweit des hübschen Ortes Atenas mit dem besten Klima der Welt. 20 Zimmer in 2 Kathegorien liegen auf einem grünen und großzügigen Gelände von rund 5 Hektar. Viele Bäume und Sträucher locken Vögel an. Ein großer Pool liegt zentral neben dem Restarant. Professionell, familiär und freundlich betreibt der deutschstämmige Besitzer die Anlage. 

Tag 14: 

Nationalpark Poas – Grecia – Sarchi

H

Nutzen Sie den Tag, um den Nationalpark Poas zu besuchen.

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Klammeraffen 
Der 2700 Meter hohe Krater des Vulkanes nahe der Hauptstadt ist leicht zu bewandern und die Vegetation wirkt unwirklich. Manchmal und gerade bei hoher gefährlicher Aktivität ist der Vulkan jedoch gesperrt. Fragen sie ganz aktuell im Hotel nach.

Auch eine Fahrt in die Künstlerdörfer Sarchi und Grecia ist zu empfehlen. 

 

Sie können aber auch einen Ausflug zum Catarata del Toro –Wasserfall (Sonntag geschlossen) machen und dort einen tollen Wandertrail begehen. Ein Lokal mit Kolibri-Feedern ist angeschlossen. Und schon der Weg zum Wasserfall ist ein Landschaftserlebnis und lädt immer wieder zu Stopps ein.

Hotel Colinas del Sol
inkl. Frühstück
Tag 15: 

Heimreise

H

Heute heißt es „Heimreise“. Ihre Costa Rica Mietwagenreise neigt sich dem Ende entgegen. Zu gegebener Zeit werden Sie, wenn Sie ihren Mietwagen abgegeben haben, zum Flughafen gebracht. 

Inklusive Transfer zum Flughafen
inkl. Frühstück

Termine & Preise

Enthalten im Reisepreis

  • Alle Transfers laut Reiseverlauf im Mietwagen
  • Übernachtungen in familiären Hotels laut Reiseverlauf
  • Mahlzeiten laut Reiseverlauf
  • SUV Allrad Compact: Ssang Yong Korando oder gleichwertig mit mobilem Internet
  • Alle oben genannten Zusatzleistungen für den Mietwagen
  • Deutschsprachige Ansprechpartner im Land im Notfall
  • Whatsapp Support von DieNaturreise
  • REISEPREIS-SICHERUNGSSCHEIN (gesetzliche Insolvenzversicherung zur Absicherung ihrer Zahlungen)

Nicht enthalten im Reisepreis

  • Internationale Flüge nach Costa Rica
  • Persönliche Ausgaben und Trinkgelder
  • Weiterführende Mietwagenversicherung
  • Gebühren für Nationalparks und optionale Ausflüge


Weiterführende Information

Gästestimmen

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Costa Rica
Claudia und Martin aus Mühlheim-Main
13. Januar 2022
MartinMartin
Königsgeier auf der Bootstour in Boca Tapada  

Liebe Sabrina, lieber Stephan, 

euch auch noch einen guten Start in das neue Jahr. Ihr hatte um ein feedback zu unserer Tour gebeten. Diese war klasse. Mir hat die Route, die Lodges und die gar nicht geplante Zeit mit Euch sehr gefallen.  Fahrzeug samt Übergabe war bestens. Unsere Lieblingslodge ist die Maquenque Eco Lodge. Hier hat alles gepasst. Negatives gibt es wenig zu berichten.

 

Bei Agi in der Finca Castilla blieb die Dusche kalt und im Stadthotel Colonial mit tollen Kellnern war die Parkerei des Autos blöd und teuer. Finca Bavaria - welch eine Lage. Leider hat da manches nicht gepasst. Roland und Kerstin haben Euch bestimmt berichtet. Okay, nur veganes Essen- grenzwertg. Leider hat die wirklich nette Jasmin erst auf Nachfrage nach der zweiten Nacht mitgeteilt, das es Zimmerservice und Badetuchwechsel ( Pool ) nur auf Anfrage gibt. Hatten wir noch nie auf unseren Reisen.....

 

Ansonsten war halt manches Corone geschuldet. Wir wussten nicht, dass wir uns zum Besuch des Vulkan Irazu digital anmelden müssen. Das hieß, oben wenden und auf halber Strecke nach unten ein Cafe mit Wifi aufzusuchen. Aber wie immer hat dann doch alles geklappt und wir hatten einen schönen Tag.   

 Auf einen Punkt gebracht hatten wir eine wunderschöne Reise, trotz Spagat zwischen Strand und Tierbeobachtung. 

 

Euch wünsche ich,wir, weiterhin eine spannende Zeit und viele Sichtungen auf all Euren Touren.

 

Ganz herzliche Grüße, 

 

Martin & Claudia 

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Costa Rica
Monika & Jakob aus der Schweiz
23. Dezember 2021
Monika & JakobMonika & Jakob
Gerettete Schildkröte auf der Nicoya-Halbinsel 

Mietwagenreise / Costa Rica,  November-Dezember 2021

Costa Rica Reise im Mietwagen

"Grüner Norden & bunte Pazifikküste"

 

Wir haben diese schöne Reise mit 3 Tagen in Samara auf der Nicoya-Halbinsel ergänzt. 

 

Zu den Unterkünften:

Hotel Villas San Ignacio, Tambor bei San Jose

Maquenque Eco Lodge, am Rio San Carlos

Nepenthe B&B, am Arenal

Finca Cañas Castilla, im Norden bei La Cruz

Hotel Belvedere, in Samara (Bettwäsche und Tücher schlecht gewaschen)

Arco Iris Lodge, in Santa Elena

Hotel Karahe, in Quepos

Hotel Cristal Ballena, in Uvita

- In all diesen schönen Unterkünften waren wir wirklich zufrieden, nettes freundliches und aufmerksames Personal, sehr gutes und reichhaltiges Frühstück und sehr gutes Abendessen (in Samara nur Frühstück). Sehr schöne Lagen mit vielen Tierbeobachtungen.

Hotel Colina del Sol, in Atenas

- Wir hätten einen Stuhl und eine Kofferablage dem grossen Möbel vorgezogen. Eine Grundreinigung, Reparatur der Toilette und Haken für Duschtücher wären nötig. Das Frühstück fiel etwas mager aus und abends war das Restaurant geschlossen. Im nahen Ort hat es jedoch viele Restaurants, da haben wir die Abendessen unter Einheimischen genossen.  

 

Das 4x4 Fahrzeug von Adobe mit sehr gutem Service ist optimal gewählt, der Hotspot aus unserer Sicht super praktisch. Die Tagesstrecken sind mit Waze gut zu finden. Als Ergänzung für die Planung von zu Hause aus, für die Orientierung vor Ort und für die Wanderungen haben wir mit Mapy.cz sehr gute Erfahrungen gemacht. Es sind sehr viele Wanderwege eingezeichnet (weltweit), die App ist gratis, Offlinekarten sind super gut, trotz kleiner Datenmenge.

 

Die Reisestrecken sind vernünftig machbar. Zum Glück haben wir uns auf den Norden und den Pazifik beschränkt (zeitlich). In Samara haben wir die Küsten gegen Norden und gegen Süden besucht. Wunderschöne beinahe menschenleere Strände, dafür umso mehr Tiere. Die Fahrt gegen Norden durch den Fluss ist mit dem Mietwagen nur bei niedrigem Wasser möglich, gegen Süden sind trockene Pisten von Vorteil. Am ersten Tag könnte man bei gutem Wetter auf der Fahrt in die Maquenque Eco Lodge den kleinen Umweg über den Poas machen, braucht für die Besichtigung nicht viel Zeit, da momentan nur der „aktive“ Krater besucht werden kann.

 

Wir begegneten durchwegs freundlichen Leuten, vom Parkwächter über den Kellner bis zu den Familienclans am Strand, das machte uns wirklich Freude. Wir hatten nie ein schlechtes Gefühl wegen Diebstahl, waren allerdings hauptsächlich auf dem Land und nicht in grossen Städten unterwegs.

 

Im Nachhinein würden wir noch eine Nacht am Rio Celeste (NP Tenorio) und eine zusätzliche Nacht in der Finca Cañas Castilla dazu buchen (im privaten Wald ist man mit den Tieren allein und sonst wird man von Agi und Guido verwöhnt und beraten). 

 

Die „Begleitung“ von Sabrina und Stefan per Whatsapp war wirklich supernett mit vielen guten Vorschlägen für Ausflüge, eben von Kennern. Auch wäre in einem Notfall sicher gute und schnelle Beratung zur Verfügung gestanden. 

 

Wenn wieder ein Reiseziel passt, dann gerne wieder mit Euch beiden, Sabrina und Stefan. Vielen Dank und liebe Grüsse von Monika und Jakob.

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Costa Rica
Daniel P. aus Bonn
28. November 2021
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Wasserfall am Rio Celeste  

Hallo Sabrina, hallo Stephan,

  

neidisch schreibe ich Euch, wie versprochen, meine Eindrücke zum Costa Rica Urlaub. Ich bin echt froh, dass ich den Urlaub vorgezogen

habe. In Sachen Corona haben wir hier in Deutschland ja mal wieder Ausnahmezustand. Das Zeitfenster war also genau richtig. Leider

hat mich der Alltag auch schon wieder eingeholt, doch die Eindrücke bleiben. Zusätzlich zu dem beigefügten Text schreibe ich gerade

noch ein detaillierteres Reisetagebuch und bin auch immer noch mit meinen Bildern beschäftigt. Die ersten werden wohl nächste Woche

an meiner Wand hängen :)

 

Texte und Bilder (kann ich euch auch noch im Original schicken) dürft ihr sehr gerne für Eure Internetseite verwenden.

 

Bitte versteht meine kleinen Kritikpunkte als rein subjektive Eindrücke!!! 

 

Wie ich Euch ja schon sagte, war die Reise wirklich grandios. Ich sehe das wie bei einem Bioapfel. Da gehören einige Flecken dazu. Der 

Geschmack, der am Ende herauskommt ist entscheidend!

 

Bleibt mir nur noch Euch und Eurer Gruppe Pura Vida zu wünschen. Man lernt sehr schnell, dass das nicht einfach nur eine Floskel ist.

 

Liebe Grüße

Daniel

 

P.S.: Darf ich fragen, wieviele Plätze bei Eurer Spanienreise im kommenden September noch frei sind?

 

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Mietwagen:

WLAN Hotspot: macht eingentlich nur dann Sinn, wenn Zugang zum Internet gegeben ist. Ich habe den Hotspot nie benutzt, weil keine

Notwendigkeit bestand.

Handyhalter: Ein Hinweis, dass kein Halter im Auto vorhanden ist, wäre nützlich gewesen. Mein Smartphone lag immer im Getränkehalter.

Das war okay. Ich bin dann nach Ansage gefahren. Etwas zu sehen wäre manchmal aber hilfreich gewesen.

Waze vs. Google: Ich habe schlussendlich Google bevorzugt, was an der einfacheren Bedienung lag. 

 

Fleur de Lys:

Einfaches aber nettes Hotel in ruhiger Lage. Bei mir war die Ankunft leider etwas problematisch, da keiner aufgemacht hat.

Glücklicherweise wartete eine Frau von der Reiseagentur Amadeus im Auto vor dem Hotel und konnte die Sache regeln.

 

La Paz Waterfall Gardens:

Wenn der Eintritt nicht so unverschämt teuer wäre, würde ich die Anlage auf jeden Fall empfehlen. Für jemanden der Wasserfälle

mag (wie ich), würde ich zähneknirschend sagen: Kann man machen. Auf das zugehörige Restaurant würde ich aber definitv verzichten.

Zwar hat man all you can eat, lohnt sich aber nicht wirklich.

 

Pedacito de Cielo:

Sehr schöne Anlage. Die Zimmer sind etwas dunkel, haben aber z.T. sehr schöne Balkone zum Fluss hin. Marco (Eigentümer) hat

sich sehr gekümmert, was aber vielleicht auch daran lag, dass ich der einzige Gast war. Das Essen war ausgezeichnet und 

reichlich. Die Touren und Guides waren klasse.

 

Laguna de Lagato:

Gute Zimmer. Leider liegt erreicht man das Bad nur über den kleinen Flur, was etwas nervig sein kann, besonders wenn man die 

Handtücher vergisst mitzunehmen. Ansonsten ordentliche Anlage. Jedoch kam hier kein Willkommensgefühl auf. Man war halt einfach

nur Gast. Die geführte Tour durch den Lodgeeigenen Wald war in meinen Augen enttäuschend. Hier hatte ich den Eindruck als würde

man einfach nur ein Standardprogramm durchführen. Das Essen war gut, aber nicht außergewöhnlich. Wenn man noch nie in Costa Rica

war und Vögel sehen möchte, macht ein Tag in dieser Lodge tatsächlich Sinn, da man durch das Anfüttern viele Vögel zu gesicht 

bekommt und (auch auf den Bäumen und nicht nur am Feeder) fotografieren kann. Bei weiteren Reisen würde ich persönlich jedoch 

darauf verzichten. 

 

Hotel de Campo:

Sehr schöne Zimmer und eine ganz tolle Anlage mit einem sehr schönen Essbereich und einem tollen Pool. Auch Andrea (Eigentümer)

hat sich sehr gekümmert. Die drei Bootstouren mit Andrea waren die besten während des ganzen Urlaubs. Es gab unglaublich viel

zu sehen und zu fotografieren. Andrea wusste außerdem wo man suchen musste um bestimmte Tiere zu finden. Auch das Essen und die 

Säfte waren mit das Beste, dass ich im ganzen Urlaub zu essen bekommen habe. Inwiefern das dem Umstand geschuldet war, dass ich 

auch hier der einzge Gast war, ist schwer zu sagen. Aber hier würde ich glatte 5/5 Sternen geben.

Rio Celeste / Nationalpark Tenorio:

Der Park war der touristisch am meist frequentierte Ort an dem ich in Costa Rica gewesen bin. Jedoch war es der Besuch in meinen

Augen definitiv wert. Der Trail bietet gerade zum Ende hin, mit dem blauen Wasser, sehr schöne Motive. Danach bin zu Tom's Pan,

einer deutschen Bäckerei gefahren. Muss man nicht gemacht haben, ist aber auch nicht verkehrt, wenn man in der Nähe ist und Lust

auf Apfelstrudel oder Zimtschnecken hat.

 

Nepenthe:

Schöne Anlage mit einer atemberaubenden Lage und einem schönen Pool. Die Zimmer sind minimalistisch aber ok, bis auf die Tatsache 

das die Wände so dünn sind, dass man glaubt es gäbe keine. Während einer Nacht habe ich das gesamte Geschehen meiner Nachbargäste

miterlben dürfen. Das Essen im zugehörigen Restaurant war einmal gut und einmal schlecht. Die Spaghetti Bolognese schmeckten sehr

stark nach Fertig-Barbecue-Soße. Über das Frühstück konnte ich jedoch nicht klagen. Der Privatpark 1968 war ok und den Eintritt wert.

Es gab immer wieder freie Stellen, wo man gut fotografieren konnte. Der Mysico Park hatte teilweise den Charakter eines wilden, 

botanischen Gartens. Zum Fotografieren absolut zu empfehlen! Ich hatte mich dazu entschlossen mich keinem Guide anzuschließen, da ich

in meiner eigenen Geschwindigkeit gehen und mir Zeit nehmen wollte. Kurz nach mir startete eine größere Guide-Gruppe der an den ersten

beiden Vögeln, die ich fotografierte blind? vorbei lief.

 

Canas Castilla:

Sehr schöne Anlage mit tollen Zimmern direkt am Fluss. Die Rundwege die zur Anlage gehören lohnen den ein oder anderen Rundgang und 

sind auch aufgrund der offenen Strecken zum fotografieren gut geeignet. Das Essen war anständig und reichhaltig. Allerdings ist die 

Lage des Unterkunft doch sehr weit im Norden, was für mich einige Möglichkeiten aufgrund der längeren Fahrten unattraktiv machten. 

Für die Pazifikstrände kann man durchaus einen Tag einplanen, was auch lohnt. Der Weg zum Rincon de la Vieja oder Richtung Nicoya 

Halbinjsel war für einen Tagesausflug für mich einfach zu weit. Hier wäre für mich eine Unterkunft weiter südlich aufgrund der höheren

Flexibilität interessanter gewesen. Vielleicht hätte ich aufgrund der langen An- und Abfahrt im Nachhinein auch darauf verzichtet und

die Tage in Monteverde oder sogar in der Nähe des Cocovado verbracht. Bitte nicht als Kritik verstehen. Es war dort sehr schön. Es 

handelt sich hierbei nur um meinen subjektiven Eindruck.

 

Arcor Iris Lodge:

Ebenfalls eine supertolle Anlage mit klasse Zimmer. Das Frühstück war ebenfalls ordentlich. Im Ort gibt es fußläufig geügend Restaurants.

Zu Empfehlen ist die Pizzaria Gusto neben dem Tico y Rico. Das Taco Taco ist mehr eine Bar als ein Restaurant. Das Essen war okay, aber

nichts besonderes. Das Craftbier aber empfehlenswert. Für Kuchen empfehle ich das Choco Cafe.

Mir hat der Santa Elena Park sehr gut gefallen. Auch wieder aufgrund der etwas offeneren Wege und teilweise hoch angelegten Wegen, wo man

gut fotografieren konnte. Hier hätte ich tatsächlich mehr Zeit verbringen können. Ebenso gut war das Reserva Curi Cancha. Außerdem hat

es mich auf Abwegen zum SkyAdventure Zipline-Park verschlagen. War aber echt sehr cool. Außerdem hat mir der Mirador Los Olivos gut gefallen.

Sehr schöner Aussichtspunkt bis zum Arenalsee. Der Weg dorthin ist allerdings etwas grob.

 

Finca Bavaria:

Die Aussicht von der Finca Bavaria ist ebenfalls grandios. Die Zimmer sind jedoch sehr minimalistisch und könnten vielleicht doch eine kleine

Grundsanierung vertragen. Das vegane Frühstück hat mich nicht wirklich gestört, könnte mir aber vorstellen, dass es nicht Jedermanns Geschmack

ist. Eine positive Überraschung waren die Pancakes am 2. Morgen! Die Gegend bietet wirklich diverse Möglichkeiten, auch zum fotografieren.

Sonntage haben jedoch dort den Nachteil, dass die Strände mehr von Einheimischen als von Tieren bevölkert werden. Naturbeobachtungen sind da

nur schwer in aller Ruhe möglich. Das sollte man im Hinterkopf behalten. Die Bootsfahrt auf dem Rio Sierpe mit Kokopelli war wirklich gut und 

ist empfehlenswert. Gegessen habe ich im Pizza Time (sehr gut) und im Heliconia (wirklich verdammt gut). Leider hat es 2 Nachmittage komplett

durchgeschüttet, so dass ich leider nicht so viel erkunden konnte/wollte. Auch den Hausstrand habe ich nicht gesehen. Der Weg war total verschlammt.

 

Rio Savegre Lodge:

Die Lage der Lodge ist wirklich ausgefallen. Zu meiner Zeit war dort kaum Betrieb. Ich könnnte mir jedoch vorstellen, dass bei Hochzeiten

das Tal vor Besuchern geradezu überläuft. So war es wirklich toll das Tal einmal (leer) gesehen zu haben. Leider fehlte mir die Zeit die Trails 

ausgiebig zu bewandern. Das Essen war durchschnittlich und gemessen am Eindruck, den das Hotel macht in meinen Augen nicht ausreichend gut genug.

Die Zimmer und Betten waren mit Abstand die besten des ganzen Urlaubs. Auch hier wäre ein Tag mehr, um die Trails ausgiebig zu erkunden, schön

gewesen. Aber wie gesagt, wahrscheinlich nur in der Nebensaison. Eine morgendlich Quetzal-Tour wurde momentan nicht angeboten.

Guides: Scheint ein wenig vom Glück abzuhängen. Die lodge-eigenen Guides haben auf mich, abgesehen vom Laguna de Lagato, einen sehr guten Eindruck

gemacht. Aber mir sind auch Guides untergekommen, bei denen ich den Eindruck hatte, dass dort nur ein Standardprogramm abgespielt wurde. Dies fiel

mir besonders in der Laguna de Lagato Lodge, im Mystico-Park und im Privatpark 1968 auf. Bei den letzten beiden habe ich die Gruppen nur an mir

vorbeiflitzen sehen. Ich habe mich dort keiner Gruppe angeschlossen und es immer nur "von außen" beobachtet.

  

Fazit:

Am Tag vor dem Abflug nach Costa Rica war mir etwas mulmig, da es mein erster Urlaub sein würde, in dem ich völlig allein unterwegs sein sollte.

Aber nach zwei Jahren "Corona-Urlaubssperre" wollte ich unbedingt weg. Für jemanden, der das erste mal in einem tropischen Land unterwegs war, 

gab es einfach unendlich viel zu sehen. Alles war neu und irgendwie unbekannt, auch wenn man glaubt, es aus dem Fernsehen zu kennen. Allein die 

Gerüche des Regenwalds am Morgen und Abend war eindrucksvoll. Trotz der Tatsache, dass ich alleine unterwegs war, habe ich mich nie verloren, 

ängstlich oder bedroht etc. gefühlt. Die Einheimischen waren wirklich alle sehr hilfsbereit, nett und, vielleicht auch weil ich alleine reiste,

sehr chatty. Für Fragen und Hinweise seid ihr immer da gewesen, was für mich eine weitere Sicherheit darstellte. Was die "Regenzeit" betrifft,

halte ich den Begriff für absolut falsch. Ja es hat immer mal wieder geregnet, jedoch würde ich immer wieder in der Nebensaison fahren, da es,

abgesehen von einigen Orten, es sehr entspannend war so wenige Touristen zu treffen. 16 Tage waren für mich vielleicht etwas zu kurz. Würde ich

noch einmal "das Erste mal" fahren, würde ich definitiv mindestens 3 Woche einplanen. Schlussendlich habe ich den Urlaub und das alleine unterwegs

sein sehr genossen und werde das zukünftig sicherlich häufiger machen. Der Urlaub hat die Latte jedenfalls sehr sehr hoch gehängt, an der sich 

folgende Urlaube erst einmal messen müssen.

 Ihr Spezialist für Costa Rica und Spanien
sowie besondere Naturregionen.