Gruppenreise / Costa Rica

Kleine Costa Rica Naturreise

"Mit Fernglas und Kamera auf Safaritour durch den Regenwald"
Nächster Termin

06. Januar 2024

Dauer

15 Tage

Teilnehmer

4-6 Personen

Preis p.P.

3.250,- €

Reiseübersicht

Diese seit 20 Jahren bewährte Rundreise für Tier- und Naturfreunde zeigt einen perfekten Querschnitt des Tropenparadieses. Nahezu alle Lebensräume werden besucht. In Kleingruppe von 4-6 Personen bleibt dabei bei zwei Reiseleitern viel Raum für Fotografie und Beobachtung. Weitere Schwerpunkte sind Ökologie, Ornithologie und Botanik. Kurze Wanderungen, Safaris und Bootstouren lassen sie das Land entdecken. Dabei wohnen sie in sicheren, komfortablen und auf Naturreisende spezialisierten Lodges.

Höhepunkte
  • Der Bergregenwald im einsamen Tapanti-Nationalpark
  • Der Tieflandregenwald am wilden Rio San Carlos und Boca Tapada
  • Spitzkrokodile und Kahnschnabel auf der Bootssafari bis zur Grenze nach Nicaragua
  • "Montezuma-Stirnvögel finden" am legendären Vulkan Arenal im Bergregenwald
  • Das private Schutzgebiet der Finca Canas Castilla im Trockenwald
  • Im Nebelwald von Monteverde auf der Suche nach dem Laucharassari
  • Die Bewohner des Manuel - Antonio Nationalpark
  • Die schönste Küste des Pazifiks: Landschaften und Lebensräume bei Uvita
  • Im Erbeer- und Kaffeeland am mächtigen Poás-Vulkan
Reiseleiter: Stephan Martens

Die Natur ist meine Leidenschaft. Und mein Traumberuf seit rund 20 Jahren Reiseleiter: Genauer gesagt bin ich Naturreiseleiter und leite auch Ornithologische Touren. Ökologische Zusammenhänge und die anthropogenen Auswirkungen finde ich spannend. Mit Gästen Naturbegeisterung teilen, das gefällt mir.

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Reiseleiterin: Sabrina Martens

Lange schon leitet mich die Freude und das Interesse an der Natur. Mein Entdeckergeist führte mich in verschiedene Länder. Dort entwickelte sich aus dem naturkundlichen Interesse und der Leidenschaft für Vogelbeobachtung die berufliche Reiseleitung & Reiseausarbeitung für Naturfreunde. 

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Zielarten der Reise

klammeraffen_manigatterer.jpghttps://die-naturreise.de/sites/default/files/pictures/lib1/klammeraffe1biancahahncr_a004b06.jpgBianca Hahn Bianca HahnStefan Manigatterer
Geoffroy-Klammeraffen 
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Rotaugenlaubfrosch 
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Ananasplantagen • Bananenkulturen • Hirschgeweihfarn • Guaria Morada Orchidee • Puya-Bromelie • Trompetenbaum • Ohrenfruchtbaum • Kapokbaum • Korallenbaum • Papayastaude • Kaffeeplantagen • Zuckerrohrfelder • Zierpflanzen-Baumschulen • Königspalme • Bergmandelbaum • Nonibaum • Moringabaum • Kaschunussbaum • Kakaokulturen • Mangrovenfarn • Papageienschnabelheliconie • Kokospalmen • Reisfelder • Rosa Trompetenbaum • Philodrendon • Spanische Flagge • Meertraube • Lousianamoos

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Zweifinger-Faultier • Mantel-Brüllaffe • Geoffroy-Klammeraffe • Weißgesichts-Totenkopfäffchen • Weißschulter-Kapuzineraffe • Nasenbär • Aguti • Laubfrösch • Pfeilgiftfrösch und Baumsteiger • Schwarzer Leguan • Greifschwanzlanzenotter • Gelbkopfgecko • Rotaugenlaubfrosch • Waschbär • Weißwedelhirsch • Blauer Morpho • Tapir • Grüner Leguan • Stachelschwanzleguan • Helmbasilisk • Baumstachler • Kleiner Ameisenbär

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Hellroter Ara • Soldatenara • Fischertukan • Langschwanzhäher • Passerinitangare • Veilchentrogon • Azurnaschvogel • Rotbrust- & Amazonasfischer • Kahnschnabel • Tovisittich • Braunschwanzamazilie • Kahnschnabel • Zwergsultanshühnchen • Rabengeier • Wegebussart • Spottdrossel • Grünreiher • Schmuckreiher • Gelbwangenamazone • Amerikanische Wasseramsel • Montezuma-Stirnvogel • Dohlengrackel • Morgenammer

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Geoffroy-Klammeraffen 
rotaugenlaubfrosch1_stefanmanigatterer.jpghttps://die-naturreise.de/sites/default/files/pictures/lib1/rotaugenlaubfroschnicoleschremppcra004b04.jpgNicole SchremppStefan Manigatterer
Rotaugenlaubfrosch 

Reiseverlauf

Tag 1: 

Die Ankunft in Costa Rica und Abholung am Flughafen

A

Bienvenidos im Naturparadies Costa Rica!

Optimal kommen wir mit Lufthansa am Abend an und werden von Sabrina und Stephan Martens vom Flughafen abgeholt. Zunächst reisen wir in das nahegelegene "Home"-Hotel und haben Zeit zum Frischmachen, Ankommen und Regenerieren.

 

Flüge mit Edelweiss aus Zürich (mit Zusatzübernachtung) oder mit Iberia sind auch möglich. USA-Flüge empfehlen wir ausdrücklich nicht.

Die Reiseleiter sind schon einige Tage vorher im Land und könnten Sie zumeist persönlich am Flughafen in Empfang nehmen.

Villa San Ignacio

Ein tolles Hotel nur 20 Minuten vom Airport und noch am Stadtrand von Alajuela. Guter Ausgangspunkt für Touren ins Poasmassiv. 4 Hektar z. T. baumbestandenes Privatgelände mit kurzen Trails zum Natur genießen. 20 komfortalbe Zimmer in 2 Kategorien, Restaurant und Pool. Freundlich, familär und professionell.

Tag 2: 

Das gigantische Poasmassiv und die Reise ins liebliche Orosi Tal

B

Die Vögel wecken uns auf unserer Costa Rica Naturreise mit ungewohnten Lauten so gegen 5 Uhr.

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Orosital und Gelber Trompetenbaum 
Auch das Licht ist ungewohnt hell, nach einem ersten Frühstück im schönen Costa Rica führt uns unsere Gruppenreise zunächst die Hänge den Vulkan Poas hinauf. Wir besuchen die bekannten Vulkan-Erdbeeren, die ersten Kolibris und bekommen schon einen guten Eindruck vom Bergregenwald und Kaffee-Kulturland. Das milde Klima hier kommt uns heute sehr entgegen. Der Nationalpark Vulkan Poas und der Krater sind zur Zeit wegen hoher Aktivität nur beschränkt besuchbar. 

  

Gegen Mittag werden wir Richtung Osten reisen: Zunächst geht’s durch die Hauptstadt des Landes bis nach Cartago. Ein kurzer Stopp und Besichtigung der berühmten Marienbasilika stehen an.

Am mittleren Nachmittag dann treffen wir im lieblichen Orosital ein und sehen hier schon einen Querschnitt der typischen Vegetation des Bergregenwaldes. Bromelien, Orchideen, Palmen, Kaffee und Korallenbaum warten auf uns und auf einer kleinen Tal-Exkursion sehen wir bestimmt auch schon erste Vögel.

Abends geht’s dann zur Nahrungssuche ins Dorfzentrum. Stephan kennt ein nettes Lokal ...

Orosi Lodge
inkl. Frühstück
inkl. Abendessen

Beste Herberge im Orosital direkt am Ortsrand des lieblichen Dörfchens. Nur 8 geschmackvolle Zimmer im Kolonialstil und Holzbauweise. Kultiges Cafe mit dem besten Kuchen in Costa Rica. Die Besitzer stammen aus Deutschland und betreiben die Lodge seit mehr als 20 Jahren in gleichbleibend guter Qualität. Sauber, freundlich, professionell.

Tag 3: 

Der einsame Tapanti Nationalpark im Bergregenwald und die Erkundung des Orosi Tal

B

Bergregenwald vom Feinsten! Primärwald! Aber zunächst ein Frühstück wie im Urlaub von der Terrasse der geschmackvollen Lodge.

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Tapanti Nationalpark 
Dabei können wir Morgenammer und Braunschwanzamazilie beobachten. Die Fahrt dann zum Tapanti-Nationalpark ist recht kurz. Aber schon auf diesen 8 km werden wir viele Stopps einlegen, wo immer was zu entdecken ist. Im Park spazieren wir mehrere kleine, gut gehbare aber naurnahe Wege. Zum Teil in Sekundärwald, zum Teil im Primärbergregenwald und immer in Wildflussnähe. Keine Anzeichen von Zivilisation weit und breit. Blauer Morpho und Montezumastirnvogel sind nur zwei Zielarten. Es ist das richtige Programm hier in mildem Klima und rund 1400 m Meereshöhe zum Akklimatisieren in Costa Rica und ruhigem Genießen. 

 

Wenn es passt sind wir dann gegen mittleren Nachmittag wieder im Dorf. Wer mag, wandert noch zur Kirche, der ältesten in Betrieb befindlichen im Lande, oder streift mit Fernglas, Kamera durch die nahen Kleingärten des Dorfrandes am Hang. Das Abendessen setzen wir zumeist so um 18.30 Uhr an, weil es dann ohnehin dunkel ist. 

Orosi Lodge
inkl. Frühstück
Tag 4: 

Die schöne Reise vom Orosital nach Boca Tapada.

C

Heute reisen wir von Orosi bis ins Regenwaldparadies Boca Tapada.

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Soldatenaras  
Wenn es was zu sehen gibt, dann halten wir an und legen Stopps ein. Schöne Aussicht, Fotomotiv oder ein toller Baum, fressender Geier oder würgende Schlange. Irgendwo legen wir auch auf jeder Tour, jeder Reise von A nach B Toiletten-, Einkauf- und Kaffeepausen ein. Landschaftlich schöne Stellen, wie ein Flussknie an einer kleinen Hängebrücke am Rio Sarapiqui laden zum Picknick und frischer Ananas ein.

 

Nach dem Dorf Pital wird dann die Fahrt zur Safari. Wir schauen rechts und links was fliegt und krabbelt. Es wird immer einsamer, nur noch Plantagen und Urwald.

Die Herberge liegt malerisch am Fluss Rio San Carlos. Perfekt ist dieser Ort für Vogelfotografen und Beobachter!

 

Wir lassen nun den Bus an einem Parkplatz stehen und überqueren den Fluss mit einem Boot. Auf der anderen Seite erwartet uns ein unglaubliches Paradies mit eigener Lagune und guten Trails.

Maquenque Lodge
inkl. Frühstück
inkl. Abendessen

Diese Urwaldlodge am Rio San Carlos in absoluter Alleinlage ist optimal für Naturfreunde, Birdwatcher und Fotofreunde. Eigene gute Wege, Beobachtungshütten, Vogelfeeder auf einem Gelände von 150 Hektar. Auf Lagunen kann gepaddelt werden, ein Pool steht für heiße Tage zur Verfügung. Gutes Restaurant, professioner Service. Familienbetrieb. 25 komfortalbe und hübsche Holzcabinas, alle mit Urwaldblick.

Tag 5: 

Die Bootstour auf dem Rio San Carlos & Wanderung durch den Urwald.

C

Dieser Tag ist für Viele eines der Highlights der Reise. Nach dem leckeren Frühstück, Auge in Auge mit Grünen Leguanen und Tovisittichen, besteigen wir das hoteleigene Boot.

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Halsbandarassari 
Ein Dach schützt uns vor zu viel Sonne oder einen Schauer und wir sind rund 3,5 Stunden mit einer Pause an der Grenze zu Nicaragua unterwegs. Galeriewald, Regenwald, Schilfröhrrichte und Weiden wechseln sich ab, riesige Kapok- und Brotfruchtbäume gleiten vorbei. Mit Glück aber dann auch in bester Fotoperspektive sehen wir aus kurzer Distanz Kahnschnabel, Amazonasfischer und Spitzkrokodil.

  

Um die Mittagszeit sind wir zurück und wer möchte kann ein Mittagessen einnehmen oder individuell auf die Pirsch gehen. Jedoch....manch Einer „pirscht“ Richtung Mittagsruhe in der Hängematte.

Weiter, an diesem Tage, erkunden wir das hauseigene Schutzgebiet zu Fuß. Sabrina und Stephan kennen den Weg: Zuerst durch Kulturland mit einigen interessanten Nutzpflanzen, dann in den Primärregenwald auf zum Teil rutschigen, matschigen Pfaden. Wer will, trägt hier erhältliche Gummistiefel. Mit Glück entdecken wir den Erdbeerfrosch:Ein Pfeilgiftfrosch der Brutpflege betreibt! Oder Klammeraffen hoch in den Kronen der Urwaldriesen. Eine wunderschön idyllisch gelegene Lagune ist der Zielpunkt dieser kleinen Wanderung und zeitig genug zum Frischmachen vor dem Abendessen sind wir wieder zurück. Hoffentlich mit vielen Sichtungen, Eindrücken und nicht zu viel Nässe von oben. 

Bemerkung: Die Bootsfahrt kann auch nachmittags stattfinden. Wanderung dann morgens. Je nach Witterung und Verfügbarkeit.

Maquenque Lodge
inkl. Frühstück
inkl. Abendessen
Tag 6: 

Die Region Vulkan Arenal und die fantastischen Hanging Bridges

D
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Arenal Hanging Bridges 

Wenn wir gefrühstückt haben, reisen wir weiter Richtung Westen. Nach der Reise durch Kulturland, Ananas-, Papaya-, Zuckerrohr-, Yucca-Plantagen und Regenwäldern gelangen wir am Fuße des Vulkanes Arenal in das Dörfchen La Fortuna. Hier ist das Klima lieblicher, denn wir sind wieder auf rund 700 m Höhe.

 

Es ist genug Zeit für einen Dorfbummel mit Kaffee oder Postkarte, Souvenier als Beute. 

Am frühen Nachmittag erreichen wir die Mistico Arenal Hanging Bridges. Sichere Hängebrücken bis 45 Meter Höhe. Durch die Baumkronen der Urwaldriesen wandern wir hier: Ein einfacher Weg von knapp 4 km Länge bietet umwerfende Ausblicke auf Bergregenwald und perfekt geformten Vulkan. Und vielleicht entdecken wir dabei Zimtbrustmotmot oder Mantelbrüllaffen? 

 

Nach diesem Abenteuer reisen wir wieder weiter bis in die wenige Kilometer entfernte Nepenthe Lodge; ein Ort von ganz besonderer landschaftlicher Schönheit. Hoch über dem Arenalsee und mit besten Beobachtungsmöglichkeiten auf dem Gelände. Und wer es gemütlicher mag, findet einen sehr hübschen Pool vor. Unterhalb der Herberge gibt’s das Restaurant Phönix von Luisa und Juan. Es ist nicht nötig, zur Nahrungssuche weit auszuschwärmen. 

Nepenthe B&B
inkl. Frühstück

Das B&B Nepenthe erwartet Sie in einer einzigartigen Lage hoch über dem wunderschönen See Arenal. Eingebettet im tropischen Bergregenwald bietet das Hotel alles was das Herz der Naturfreunde begehrt. In den Bäumen toben Brüllaffen und Fischertukane, die man bequem aus dem Pool der Lodge beobachten kann. Rund 15 Zimmer und 6 Hektar eigenes naturnahes Gelände. Typisches Frühstück und freundliches Personal.

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Tag 7: 

Der Privatpark Vulkan 1968 zwischen Lava & Orchideen.

D

Unser Favorit für den Ausflug heute ist der Privatpark 1968: Eine mittelschwere Wanderung von 6 km und 200 Höhenmetern bei 50% Schatten steht an.

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Orchidee: Sobralia 
Wir erfahren natürlich jeweils am Vortag die Beschaffenheit der Strecke und erforderliche Ausrüstung auch eine Abkürzung ist möglich. Und genau auch für solche Tage sind wir mit zwei Reiseleitern unterwegs auf der Costa Rica Gruppenreise.

 

Bergregenwald mit Tukanen vor Vulkankulisse, ein vulkanischer Stausee mit Schwarzkopftauchern und ein Lavafeld mit Spanischer Flagge und Frauenschuh erwartet uns. Stephan erklärt uns viele endemische Pflanzen. Wir verstehen dann, wie die Vegetation die Lavafelder wieder langsam erobert und begrünt. Bestimmt finden wir auch hier wieder eine schöne Stelle für eine Brotzeit oder „Obstzeit“ aus dem Rucksack. 

 

Am Nachmittag kehren wir zu unserer schönen Unterkunft zurück. Wer noch weiter Lust auf Programm hat (oder als Alternativprogramm bei schlechtem Wetter), für den gibt es einen Schmetterlingszoo mit Reptilien und Amphibien (Zusatzkosten) in der Nähe. Aber unser Garten hier und das angrenzende Kulturland mit vielen Bäumen und Hecken lässt sicher keine Langeweile aufkommen.

Nepenthe B&B
inkl. Frühstück
Tag 8: 

Von der Vulkanregion in den Trockenwald nach La Cruz

E

Nach dem guten Frühstück brechen wir auf nach La Cruz.

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Dreifingerfaultier 
Zunächst müssen wir fast zu dreiviertel den malerischen Arenalsee umrunden. Bei Canas, an der Panamerikaner, ändert sich die Landschaft und wird trockener. Das Kleinstädtchen ist unser Versorgungspunkt für die kommenden Tage. Hier finden wir alles was wir benötigen: Obst, Wasser, Pollo Frito (Fritiertes Hühnchen).

 

Unsere schöne Herberge ist hier die Finca Canas Castilla: Im Trockenwald an einem aufgestauten Fluss und eigenem 70 Hektar Schutzgebiet. Die Familie Sutter betreibt hier seit mehr als 25 Jahren eine Landwirtschaft mit Rindern, Pferden, Hühnern, Bananan, Teakholz, Moringa und mehr. Dazu 4 Doppelhäuschen am Fluss für Gäste. 

 

Wir beziehen unsere großzügigen Cabanas und nach kurzer Verschnaufpause starten wir zu einer Fincawanderung auf dem hauseigenen Gelände. Extrem strukturreicher Trockenwald erwartet uns. Es gibt für alle eine passende Wegvariante, wir besprechen das vorab. Bestimmt sehen wir Veilchentrogon, Weißstirnamazone und Rotnackenzaunkönig. Auf jeden Fall wird es eine hochinteressante Tour über naturbelassene Pfade. 

Abends dann unter dem Rancho (überdachte Terrasse) der Herberge versorgt uns die Herbergsmutter Agi mit Köstlichkeiten. Wenn wir möchten; denn alternativ suchen wir im Dorf eine Möglichkeit zur Verpflegung. Oft geht es hier sehr gesellig zu und Reiseerfahrungen werden mit anderen Gästen getauscht. 

Die Finca Cañas Castilla ist wohl der beste Ort um Faultiere und Affen in Costa Rica zu beobachten!

Finca Cañas Castilla
inkl. Frühstück
inkl. Abendessen

Unsere Schweizer Freunde betreiben seit über 20 Jahren diese Finca in Alleinlage am Fluss und im Trockenwald. Nur 8 Zimmer in 4 Doppelcabinas. Praktisch und geschmackvoll. Das gesamte Gelände mit vielen Wanderwegen ist 70 Hektar groß. Sehr gutes Frühstück mit selbstgebackenem Brot und abends die besten Gerichte in Guanacaste zaubert die Herbergsmutter Agi. Ein "Muss" für alle Naturfreunde, Birdwatcher und Fotofans. 

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Tag 9: 

Spannende Küsten-Lebensräume entdecken: Mangroven und Felsbuchten.

E

Der Tag gehört der Erkundung der nahen Küste.

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Brauner Pelikan 
Eine noch wenig touristische Halbinsel im Lebensraum des Trockenwaldes ist das Ziel. Hinter La Cruz fahren wir runter an den Pazifik und finden in der ersten Bucht eine Mangrovenmündung, die wir auf einer leichten Wanderung erkunden. Hier treffen Säulenkakteen auf Weiße Mangrove. Hier jagen Gürtelfischer, Fischadler und Dreifarbenreiher. Landkrabben und Tamarindenbäume säumen den Pfad. Im flachen und ruhigen, aber trüben Wasser, tummeln sich Schlammtreter und Grüne Meeresschildkröte. Es ist wieder mal ein Ort von außerordentlicher landschaftlicher Schönheit!

Nach rund zwei Stunden müssen wir aber leider weiter, denn es wartet die wohl schönste Bucht Costa Ricas auf uns. Zumindest die schönste Bucht ohne Palmen, die Playa Rajada. Bizarre Felsen rahmen die Szene malerisch ein. Hier können wir baden, das Wasser ist klar, zuweilen frisch. Wer doch lieber umherstreift, kommt hier auch nicht zu kurz. Es finden sich unendlich viele Fotomotive. 

 

Zu guter Letzt besuchen wir eine dritte Bucht, die Playa Manzanillo. Hier liegen die offenen Boote der Fischer des kleinen Dörfchens El Lobo. Ja und weil hier immer was abfällt, lungern auf diesen auch gerne Braune Pelikane herum. Wenn wir nun noch Lust haben können wir wieder in La Cruz angekommen ein Lokal mit bester Aussicht über die Bucht aufsuchen und dabei einen der berühmten Batidos (Milchmixgetränk) schlürfen. Nach getaner "Arbeit" wartet dann Agi mit dem Nachtessen auf uns. 

Finca Cañas Castilla
inkl. Frühstück
Tag 10: 

Von La Cruz über den Nationalpark Palo Verde nach Monteverde.

F

Wir verlassen die Region um La Cruz bestimmt nur ungern.

kolibri-veilchenohrconnyroland.jpeghttps://die-naturreise.de/sites/default/files/pictures/lib1/kolibri-veilchenohrconnyroland.jpegConny und RolandConny und Roland
Veilchenohr-Kolibri 
Hinunter, immer weiter südlich, geht’s wieder auf die Panamerikaner bis Bagaces. Und hier ist der Palo Verde Nationalpark das Exkursionsziel für den heutigen Tag. Es ist aber gleichzeitig eine Autosafari durch ein Steppen- bis Trockenwaldgebiet von besonderer herber Schönheit. Am Ende eine beeindruckende Lagune mit zumeist vielen Wasservögeln wie Amerikanischer Nimmersatt, Rallenkranich, Schneckenweih oder Rosalöffler. Schwarze Leguane und Weißschulterkapuziner sind teilweise häufig. Das hängt aber ein wenig vom Wasserstand und Witterungsverlauf ab.

Die Straße ist „naturbelassenen“ und lärmt entsprechend; wir hoffen aber durch viele Tiere und tolle Landschaften entschädigt zu werden.

  

Gegen 2 p m wird es allerdings höchste Zeit, Richtung „Grüne Berge“ aufzubrechen. Denn die Fahrt führt uns dann immer höher in Gebirge. Über die wohl spannendste Straße Costa Ricas bis nach Santa Elena, dem Hauptort der bekannten Region Monteverde im Nebelwald. Geradezu gespenstisch mutet er an und die Temperaturen hier stehen im krassen Kontrast zu der Region Palo Verde noch am Mittag. Nach der Ankunft bleibt dann vor dem Abendessen noch Zeit genug zum Durchschnaufen und Frischmachen. Oder zur Beobachtung der ersten Hochlandkolibris. 

Arco Iris
inkl. Frühstück

Auf rund 1,5 Hektar Gelände mit schönem Baumbestand und Freiflächen direkt am Ortsrand liegt diese schöne Herberge mit nur 25 Zimmern. Alle in Holzbauweise in Einzelhäusern. Sauber und geschmackvoll. Professionelle und freundliche Leitung. Gutes Bio-Frühstück. Ideal als Ausgangspunkt für Erkundungen im Nebelwald und trotzdem sind zu Fuss viele Restaurants erreichbar. 

Tag 11: 

Das berühmte Nebelwald­schutz­gebiet und das Örtchen Santa Elena.

F

Nach dem Frühstück satteln wir die "Pferde", um das eigentliche Monteverde zu erkunden.

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Bergwelt in Monteverde 
 Runde 5 km fahren wir noch mit unserem Bus bis zum Eingang. Dort auf rund 1600 Meter befindet sich einer der schönsten, märchenhaftesten Wälder der Erde.

Riesenhafte Würgefeigen, Urwaldriesen über und über mit Aufsitzerpflanzen (Epiphyten) wie Moosen, Farnen, Orchideen und Bromelien bedeckt. Tausend Grüntöne verstecken die hier lebenden kleinen Vogelarten wie Finkentangare, Larvenwaldsänger und Laucharassari. Ein Suchspiel für Geübte.

 

Einige Höhenmeter sind zu erklimmen, alles aber auf gut ausgebauten Wegen mit guter Kennzeichnung. Ein Jeder kommt hier auf seine Kosten. Wer mehr beobachten will oder wer mehr Bewegung bevorzugt. Dazu können wir auch die Gruppe dann am Nachmittag ggfs. splitten und treffen uns in dem Kolibrigarten vor dem Eingang des Privatparks gegen 3 p m wieder? Denn diesen Garten sollten wir wegen der bis zu 10 verschiedenen „Hummingbirds“, die hier täglich auftauchen, nicht versäumen. Einen guten Kaffee mit Brownie gibt es auch! 

 

Wie gewohnt gehen wir dann abends im Dorf oder im Hotelrestaurant auf Nahrungssuche. 

Arco Iris
inkl. Frühstück
Tag 12: 

Der Küste entlang bis nach Quepos und die Küste bei Esterillos

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Hellroter Ara 

Wir verlassen heute das kühle Monteverde und fahren immer weiter südlich, folgen dann der Küstenlinie und erreichen den Fluss Tarcoles mit seinen Riesenkrokodilen. Hier sollten wir nicht baden, denn diese Exemplare werden für die Touristen angefüttert.

 

Wo sich dann noch schöne Haltepunkte an der Küste ergeben, werden wir spontan bestimmen und von unserem weiteren Wünschen an diesem Tag abhängig machen. Sabrina und Stephan kennen hier nahezu jede Bucht. Die Küste bei Esterillos ist besonders gut, um Hellrote Aras zu beobachten! Im Ort Quepos angekommen steht der Rest des Nachmittags dann zur freien Verfügung. Interessant ist das Dorf an sich. Auch die Hafenmole loht zum Sonnenuntergang einen Besuch, denn hier versammeln sich oft Schwärme von Dohlengrackeln zum Abendkonzert und Schlafen. Alternativ können wir auf dem Gelände des Hotals noch einen Haustrail erkunden und dort das Cena (Abendessen) einnehmen.

 

Restaurants finden wir in Quepos reichlich und wer möchte, könnte hier auch mal individuell „ausgehen“. 

La Fortesta Resort
inkl. Frühstück

Ein gut gelegenes Hotel am Ortsrand von Quepos. Praktische große Zimmer, luftiger Garten, eigene Wanderwege und Pool. Das Frühstück ist reichhaltig und das Personal hilfreich und freundlich. Idealer Ausgangspunkt, um frühmorgens auf den hauseigenen Wegen und im Schutzgebiet schon Tiere zu entdecken. Ein Restaurant mit Bar gibt es ebenfalls. 

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Tag 13: 

Die Region Pacifico Sur

H

Der weltbekannte und touristische Nationalpark Manuel Antonio ist heute Vormittag unser Ziel. Nur 5 km vom Hotel entfernt liegt hier ein Schutzgebiet am Ozean.

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Weißschulterkapuziner 
Eine Stichstraße erschließt diesen und rechts und links sind Hotels und Bars wie an der Perlenkette aufgereiht. Besonderheit sind hier aber die fantastische Landschaft mit Urwald bis ans glasklare Wasser, viele zutrauliche Tiere wie Totenkopfäffchen, Agutis, Faultiere oder Waschbären. Beachten sollten wir auch das merkwürdige Verhalten adulter Homo sapiens bei der Abwehr keksstehlender Kapuzineraffen.

 

Wir erwandern diesen Park zunächst auf guten Wegen gemeinsam. Bis zu einem schweißtreibenden Aussichtspunkt von besonderer Klasse. Dann entlang der Küste bis zu einer Badebucht. Ja und wer möchte schwärmt hier weiter durch den Park, alles ist gut ausgeschildert. Wer baden will, sollte hier das ruhige warme Wasser nutzen. Gegen 14 Uhr dann wird es Zeit für uns den Park zu verlassen, zum Bus zurück zu wandern, im Hotel die dort gelagerten Koffer einzuladen und dann die nur einstündige Reise nach Uvita anzutreten. Wir erreichen dann die Finca Bavaria. Der wohl beste Platz im Süden Costa Ricas. Rund 150 m über dem Pazifik, umgeben von Regenwald und in Alleinlage. Mit geschmackvollen Zimmern; nur 6 an der Zahl. Tollem Pool und perfekten Sonnenuntergängen. 

 

Aber auch die Möglichkeiten zur Vogel- und Tierbeobachtung sind hier sehr gut. Sicher, es wird nicht angefüttert und so ist ein gutes Auge hilfreich. Und bestimmt kommen Passerinitangare, Lachhabicht und Feuerschnabelarassari zu Besuch. 

Finca Bavaria
inkl. Frühstück

Die Finca ist der wohl beste Ort im Süden Costa Ricas. Alleinlage rund 150 Meter über dem Pazifik. 40 Hektar eigenes Regenwaldgelände umgeben das B&B mit nur 6 guten Zimmern. Eigene Trails und eine Badestelle im Fluss sowie ein Pool mit Oceanview lassen keine Langeweile aufkommen. Der Hausstrand ist nur 1 Kilometer entfernt, jedoch sind die letzten Meter eine Kletterpartie. Die Terrasse des Hotels einen traumhaften Blick auf die schönsten Sonnenuntergänge. 

Das Frühstück ist mit viel Liebe hausgemacht und vegan. Unter dem Racho steht der Allgemeinheit ein Kühlschrank zur Aufbewahrung eigener Getränke zur Verfügung. 

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Tag 14: 

Die Küste der Region Pazific Sur

H
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Playa Ballena in Uvita 

Der ganze Tag steht hier für unsere Küstenerkundung zur Verfügung. Die Reiseleiter kennen diesen Abschnitt sehr gut und so starten wir je nach Gezeiten vielleicht mit dem Ballena Nationalpark. Einem Meeresnationalpark, in welchem wir eine Strand- oder Wattwanderung unternehmen werden. Eine leichte Strecke von 4 km, aber leider kein Schatten. Mit Glück finden wir den Stranddollar oder Schlangenseestern. Bestimmt aber sind wir von diesem Landschaftsbild beeindruckt. 

 

Eine weitere Station an diesem Tag kann die Playa Ventana sein. Hier finden wir Höhlen auf Meeresniveau und gute Bademöglichkeiten vor. Dazu, das wollen wir hier nicht verschweigen, ist auch der Hausstrand der Finca Bavaria recht gut geeignet. Aber der Abgang mittelschwierig und nur mit etwas Klettererfahrung möglich. 

 

Außerdem können wir einen kleinen Wasserfall besuchen. Hier kann gebadet werden oder in dem dazugehörigen Restaurant mit Fischzucht (Tilapiateiche) etwas verzehren.  

Möglich ist auch der Besuch einer weiteren Bucht mit Mangrovenmündung. Der Playa Tortuga. Oft treffen wir hier Limikolen und Eisvögel an. Oder Reiherarten. Zuweilen auch einen Fleischspießverkäufer. 

Unser letztes gemeinsames Abendessen genießen wir wieder auf der Terrasse der Finca Bavaria und nach dem hier oft perfekten Sonnenuntergang.

Finca Bavaria
inkl. Frühstück
inkl. Abendessen
Tag 15: 

Über 3.500 m Höhe zurück in das Zentraltal

A

Ein Reisetag steht an. Sicher eine lange Strecke. Aber landschaftlich besonders reizvoll.

Zunächst und nach dem sehr guten Frühstück fahren wir über das Städtchen San Isidro in das Hochgebirge. Hinauf bis fast 3500m reicht der Bergpass.

 

Alle Klimazonen der Tropen durchfahren wir in drei Stunden. Im Paramo haben wir einen Exkursionstopp eingeplant. Die Vegetation bietet viele Endemiten. Unter anderem die Puya, eine Boden-Bromelie des Hochgebirges. Aber auch im Lebensraum des Quetzales bei den riesenhaften Eichen und Lorbeerbäumen auf rund 2500 Meter machen wir einen kurzen Stopp. Leider wohl nicht um den Göttervogel zu sehen. Dafür sollte man ein oder zwei Nächte hier einplanen. 

Am Nachmittag erreichen wir San Jose und durchqueren die quirrlige Hauptstadt. Zur rechten Zeit erreichen wir den Flughafen.

 

Wir wünschen Ihnen eine angenehme Heimreise!

Unsere Vorschläge für Ihre individuelle Verlängerung

Baden, Birden oder einfach noch weiter das spannende Costa Rica entdecken? Lassen Sie sich inspirieren von unseren Vorschlägen für eine individuelle Verlängerung. 

 

Termine & Preise

Enthalten im Reisepreis

  • Alle Transfers laut Reiseverlauf
  • Übernachtungen in guten Mittelklassehotels und Lodges, laut Reiseverlauf oder gleichwertig
  • Mahlzeiten laut Verlauf
  • Naturreiseleiter Stephan Martens
  • Co-Reiseleitung & Fahrerin Sabrina Martens
  • Sichere Reise im klimatisierten Bus
  • Alle Eintritte in Nationalparks und Einrichtungen laut Reiseverlauf
  • REISEPREIS-SICHERUNGSSCHEIN (gesetzliche Insolvenzversicherung zur Absicherung ihrer Zahlungen)
  • Mobiles Internet im Bus
  • Quetzal Beobachtung

Nicht enthalten im Reisepreis

  • Internationale Flüge (Diese Reise ist auf den Flug mit Lufthansa ausgerichtet)
  • Persönliche Ausgaben und Trinkgelder
  • Weiterführende Reiseversicherungen
  • Nicht aufgelistete Speisen und Getränke
  • Nicht aufgelistete Ausflüge und Leistungen


Weiterführende Information

Gästestimmen

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Costa Rica
Brief der Gruppe "Kleine Costa Rica Naturreise" vom Januar 2022
13. Februar 2022
DINADINA
Vielen Dank an eine tolle Gruppe! 

Wir bedanken uns sehr für eine tolle gemeinsame Zeit! Es hat viel Spass gemacht mit euch! 

Diese Meinung hatte uns die Gruppe der "Kleinen Costa Rica Naturreise" im Januar übergeben. 

 

Die liebsten Grüße nach Österreich, die Schweiz & Deutschland!

 

Sabrina & Stephan, DieNaturreise!

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Kundenmeinung KLCR-2022 
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Costa Rica
Ruth B aus der Schweiz
31. Januar 2022
DieNaturreiseDieNaturreise
Tyra  

Liebe Sabrina, lieber Stephan 

 

Mit eurer „ DieNaturreise“ habe ich den idealen Reiseveranstalter gefunden, Costa Rica’s unterschiedliche Klima-und Lebensräume und deren Pflanzen-und Tierwelt in nur zwei Wochen im Wesentlichen kennenzulernen.

Die Gruppengrösse von 6 Personen fand ich ideal. Eures profunde Wissen über Land und Leute, der Pflanzen-und der Tierwelt, das ihr fachlich ausgezeichnet uns überbracht habt, kam dank der kleinen Gruppengrösse jeweils auch akustisch gut bei mir an.

Durch eure offene und herzliche Art zueinander und zu unserer Gruppe entstand eine familiäre Atmosphäre. Ihr seid jeweils spontan auf Wünsche und Bedürfnisse von uns Gruppenmitgliedern eingegangen, was ich sehr schätzte.

Eure ausgewählten kleinen, landschaftlich wunderschön an einem Fluss gelegenen Lodges wie die Maquenque Lodge und die Finca Canas Castilla, wo wir auf deren hauseigenen Gelände längere Wanderungen unternehmen konnten, waren für mich die Highlights der Unterkünfte. Doch auch die Nepenthé Lodge mit der traumhaften Aussicht auf den Arenalsee und den Vulkan sowie die Bavaria Lodge mit der Aussicht aufs Meer waren für mich landschaftlich unvergleichlich schöne Perlen.

Selbst das Ankunfts-und Abfahrtshotel Villa San Ignacio in Alajuela war für mich kein Abstellhotel, da es trotz der Nähe zur Stadt über einen weitläufigen, mit Trails versehenen waldähnlichen Unschwung verfügte.

Dank eurer nicht nur fachlich, sondern auch zwischenmenschlich kompetenten Reiseleitung( braucht es, wenn man Gruppen betreut) konnte  ich mit allen Sinnen eintauchen in die Schönheit von Costa Rica’s Natur, bzw. in deren Formen und Farben der Landschaft, der Pflanzen und der Tiere.

Das sehe ich als Plus der „die Naturreise“: die persönliche Beratung und Betreuung in allen Angelegenheiten. Selbst für individuelle Anschlussreisen an das eigentliche zwei-oder dreiwöchige Rundreiseprogramm bekommt man im Vorfeld Beratung und die Betreuung während der Anschlussaufenthalte geschieht mittels digitaler Kommunikation. 

Für mich hat alles gepasst bei dieser Reise und werde sie in bester Erinnerung behalten. Verbesserungsvorschläge kann ich euch keine anbieten. 

Herzlichen Dank euch beiden! Schön, euch kennengelernt zu haben!

Für mich seid ihr zwei wunderbare Menschen mit einer  Lebensgestaltung, die mich beeindruckt.

Ich werde euch all jenen weiterempfehlen, die an Naturreisen interessiert sind und die einen Aufenthalt in einem Land planen, wo ihr Reisen anbietet.

Alles Liebe, weiterhin Erfüllung und Erfolg wünsche ich euch auf euren weiteren Wegen.

 

Ruth

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Costa Rica
Andreas B. aus CH
31. Januar 2022
DINADINA
Eulenfalter und Andreas :o) 

Hallo Sabrina, Hallo Stephan

 

Ich möchte gerne mein Feedback der Reise mit dem "Super-Team" abgeben!

 

Ich war sehr skeptisch an dieser Reise Teilzunehmen, denn ich/wir waren 40 Jahre immer individuell unterwegs. Erster Positiver Eindruck dass man am Flughafen persönlich vom Veranstalter abgeholt wurde. Und so ging es dann auch weiter, das Team: 2 Deutsche, 2 Österreicher und zwei Schweizer!?

Das kam dann ganz gut - wir hatten viel Spass und Freude - eine verschworene Gruppe. Und die Führungen mit Sabrina und Stephan voller Kompetenz und Fachwissen - einfach hervorragend. Die zwei Wochen vergingen im Fluge und als die ersten die Gruppe verliessen - musste man die Tränen zurückhalten.

Ich war begeistert von dieser Reise (obschon ich kein Bird-Watcher bin) habe aber so viele Tiere in freier Natur noch nie gesehen. Habe gleich wieder gebucht, bin bei der 3-Wöchigen Reise im November 2022 wieder mit dabei. Danke Sabrina und Stephan für die schönen Stunden - werden unvergesslich sein und ich freue mich jetzt schon auf unser nächstes Zusammentreffen.

 

Herzliche Grüsse vom Untersee

 

Andreas

aguti2_drohlendorf.jpghttps://die-naturreise.de/sites/default/files/pictures/lib1/aguti2_drohlendorf.jpgDrOhlendorfDrOhlendorf
Aguti, ein Nager 
arenalsee_biancahahn.jpghttps://die-naturreise.de/sites/default/files/pictures/lib1/arenalsee_biancahahn.jpgBiancaHahnBiancaHahn
Arenalsee 
nasenbarn.kreidenweisjpg.jpghttps://die-naturreise.de/sites/default/files/pictures/lib1/nasenbarn.kreidenweisjpg.jpgN.KreidenweisN.Kreidenweis
Nasenbär 
 Ihr Spezialist für Costa Rica und Spanien
sowie besondere Naturregionen.