Gruppenreise / Costa Rica

Kleine Costa Rica Naturreise

"Mit Fernglas und Kamera auf Safaritour durch den Regenwald"
Nächster Termin

08. Januar 2022

Dauer

15 Tage

Teilnehmer

4-6 Personen

Preis p.P.

2.950,- €

Reiseübersicht

Diese seit 20 Jahren bewährte Rundreise für Tier- und Naturfreunde zeigt einen perfekten Querschnitt des Tropenparadieses. Nahezu alle Lebensräume werden besucht. In Kleinstgruppe von 4-6 Personen bleibt dabei bei zwei Reiseleitern viel Raum für Fotografie und Beobachtung. Weitere Schwerpunkte sind Ökologie und Botanik. Kurze Wanderungen, Safaris und Bootstouren lassen sie das Land entdecken. Dabei wohnen sie in sicheren, komfortablen und auf Naturreisende spezialisierten Lodges.

Höhepunkte
  • Der Bergregenwald im einsamen Tapanti-Nationalpark
  • Der Tieflandregenwald am wilden Rio San Carlos und Boca Tapada
  • Spitzkrokodile und Kahnschnabel auf der Bootssafari bis zur Grenze nach Nicaragua
  • Montezuma-Stirnvögel finden am legendären Vulkan Arenal im Bergregenwald
  • Das private Schutzgebiet der Finca Canas Castilla im Trockenwald
  • Im Nebelwald von Monteverde auf der Suche nach dem Laucharassari
  • Der Nationalpark Manuel Antonio und seine Totenkopfäffchen
  • Die schönste Küste des Pazifiks: Landschaften und Lebensräume bei Uvita
  • Im Erbeer- und Kaffeeland am mächtigen Poás-Vulkan
Reiseleiter: Stephan Martens

Die Natur ist meine Leidenschaft. Und mein Traumberuf seit rund 20 Jahren Reiseleiter: Genauer gesagt bin ich Naturreiseleiter und leite auch Ornithologische Touren. Ökologische Zusammenhänge und die anthropogenen Auswirkungen finde ich spannend. Mit Gästen Naturbegeisterung teilen, das gefällt mir.

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Reiseleiterin: Sabrina Martens

Seit meiner Kindheit leitet mich die Freude und das Interesse an der Natur. Mein Entdeckergeist führte mich in verschiedene Länder. Dort entwickelte sich aus dem naturkundlichen Interesse und der Leidenschaft für Vogelbeobachtung die berufliche Reiseleitung & Reiseausarbeitung für Naturfreunde. 

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Zielarten der Reise

klammeraffen_manigatterer.jpghttps://die-naturreise.de/sites/default/files/pictures/lib1/klammeraffe1biancahahncr_a004b06.jpgBianca Hahn Bianca HahnStefan Manigatterer
Geoffroy-Klammeraffen 
rotaugenlaubfrosch1_stefanmanigatterer.jpghttps://die-naturreise.de/sites/default/files/pictures/lib1/rotaugenlaubfroschnicoleschremppcra004b04.jpgNicole SchremppStefan Manigatterer
Rotaugenlaubfrosch 
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Ananasplantagen • Bananenkulturen • Hirschgeweihfarn • Guaria Morada Orchidee • Puya-Bromelie • Trompetenbaum • Ohrenfruchtbaum • Kapokbaum • Korallenbaum • Papayastaude • Kaffeeplantagen • Zuckerrohfelder • Zierpflanzen-Baumschulen • Königspalme • Bergmandelbaum • Nonibaum • Moringabaum • Kaschunussbaum • Kakaokulturen • Mangrovenfarn • Papageienschnabelheliconie

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Zweifinger-Faultier • Mantel-Brüllaffe • Geoffroy-Klammeraffe • Weißgesichts-Totenkopfäffchen • Weißschulter-Kapuzieneraffe • Nasenbär • Aguti • Laubfrösch • Pfeilgiftfrösch und Baumsteiger • Schwarzer Leguan • Greifschwanzlanzenotter • Gelbkopfgecko • Rotaugenlaubfrosch • Waschbär • Weißwedelhirsch • Blauer Morpho

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Hellroter Ara • Soldatenara • Fischertukan • Langschwanzhäher • Passerinitangare • Veilchentrogon • Azurnaschvogel • Rotbrust- & Amazonasfischer • Kahnschnabel • Tovisittich • Braunschwanzamazilie • Kahnschnabel • Zwergsultanshühnchen • Rabengeier • Wegebussart • Spottdrossel • Grünreiher

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Geoffroy-Klammeraffen 
rotaugenlaubfrosch1_stefanmanigatterer.jpghttps://die-naturreise.de/sites/default/files/pictures/lib1/rotaugenlaubfroschnicoleschremppcra004b04.jpgNicole SchremppStefan Manigatterer
Rotaugenlaubfrosch 

Reiseverlauf

Tag 1: 

Die Ankunft in Costa Rica und Abholung am Flughafen

A

Bienvenidos im Naturparadies Costa Rica!

Optimal kommen wir mit Lufthansa am Abend an und werden von Sabrina und Stephan Martens vom Flughafen abgeholt. Zunächst reisen wir in das nahegelegene Home-Hotel und haben Zeit zum Frischmachen, Ankommen und Regenerieren. 

 

Flüge mit Edelweiss aus Zürich (mit Zusatzübernachtung) oder mit Iberia sind auch möglich. USA-Flüge empfehlen wir nicht.

Die Reiseleiter sind schon einige Tage vorher im Land und könnten Sie persönlich am Flughafen in Empfang nehmen.

Villa San Ignacio

Ein tolles Hotel nur 20 Minuten vom Airport und noch am Stadtrand von Alajuela. Guter Ausgangspunkt für Touren ins Poasmassiv. 4 Hektar z. T. baumbestandenes Privatgelände mit kurzen Trails zum Natur genießen. 20 komfortalbe Zimmer in 2 Kathegorien, Restaurant und Pool. Freundlich, familär und professionell.

Tag 2: 

Das gigantische Poasmassiv und die Reise ins liebliche Orosi Tal

B

Die Vögel wecken uns auf unserer Costa Rica Naturreise mit ungewohnten Lauten so gegen 5 Uhr.

poaskrater1_andrea..jpghttps://die-naturreise.de/sites/default/files/pictures/lib1/poaskrater1_andrea..jpgAndreaAndrea
Krater des Poas 
Auch das Licht ist ungewohnt hell, nach einem ersten Frühstück im schönen Costa Rica führt uns unsere Gruppenreise zunächst die Hänge den Vulkan Poas hinauf. Wir besuchen die bekannten Vulkan-Erdbeeren, Kolibris und bekommen schon einen guten Eindruck vom Bergregenwald und Kaffee-Kulturland. Das milde Klima hier kommt uns heute sehr entgegen. Der Nationalpark selbst und der Krater sind zur Zeit wegen hoher Aktivität nur beschränkt besuchbar. 

  

Gegen Mittag werden wir Richtung Osten reisen: Zunächst geht’s durch die Hauptstadt des Landes bis nach Cartago. Ein kurzer Stopp und Besichtigung der berühmten Marienbasilika stehen an.

Am mittleren Nachmittag dann treffen wir im lieblichen Orosital ein und sehen hier schon einen Querschnitt der typischen Vegetation des Bergregenwaldes. Bromelien, Orchideen, Palmen, Kaffee und Korallenbaum warten auf uns und auf einer kleinen Tal-Exkursion sehen wir bestimmt auch schon erste Vögel.

Abends geht’s dann zur Nahrungssuche ins Dorfzentrum. Stephan kennt ein nettes Lokal ...

Orosi Lodge
inkl. Frühstück
inkl. Abendessen

Beste Herberge im Orosital direkt am Ortsrand des lieblichen Dörfchens. Nur 8 geschmackvolle Zimmer im Kolonialstil und Holzbauweise. Kultiges Cafe mit dem besten Kuchen in Costa Rica. Die Besitzer stammen aus Deutschland und betreiben die Lodge seit mehr als 20 Jahren in gleichbleibend guter Qualität. Sauber, freundlich, professionell.

Tag 3: 

Der einsame Tapanti Nationalpark im Bergregenwald und die Erkundung des Orosi Tal

B

Bergregenwald vom Feinsten! Primärwald! Aber zunächst ein Frühstück wie im Urlaub von der Terrasse der geschmackvollen Lodge.

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Tapanti Nationalpark 
Dabei können wir Morgenammer und Braunschwanzamazilie beobachten. Die Fahrt dann zum Tapanti-Nationalpark ist recht kurz. Aber schon auf diesen 8 km werden wir viele Stopps einlegen, wo immer was zu entdecken ist. Im Park spazieren wir mehrere kleine, gut gehbare Wege. Zum Teil in Sekundärwald, zum Teil im Primärbergregenwald und immer in Wildflussnähe. Keine Anzeichen von Zivilisation weit und breit. Blauer Morpho und Montezumastirnvogel sind nur zwei Zielarten. Es ist das richtige Programm hier in mildem Klima und rund 1400 m Meereshöhe zum Akklimatisieren in Costa Rica und ruhigem Genießen. 

 

Wenn es passt sind wir dann gegen mittleren Nachmittag wieder im Dorf. Wer mag, wandert noch zur Kirche, der ältesten in Betrieb befindlichen im Lande, oder streift mit Fernglas, Kamera durch die nahen Kleingärten des Dorfrandes am Hang. Das Abendessen setzen wir zumeist so um 18.30 Uhr an, weil es dann ohnehin dunkel ist. 

Orosi Lodge
inkl. Frühstück
Tag 4: 

Die schöne Reise vom Orosital nach Boca Tapada.

C

Heute reisen wir von Orosi bis ins Regenwaldparadies Boca Tapada.

arasoldaten_biancahahn.jpghttps://die-naturreise.de/sites/default/files/pictures/lib1/arasoldaten_biancahahn.jpgBianca HahnBianca Hahn
Soldatenara am Nest 
Wenn es was zu sehen gibt, dann halten wir an und legen Stopps ein. Schöne Aussicht, Fotomotiv oder ein toller Baum, fressender Geier oder würgende Schlange. Irgendwo legen wir auch auf jeder Tour, jeder Reise von A nach B Toiletten-, Einkauf- und Kaffeepausen ein. Landschaftlich schöne Stellen, wie ein Flussknie an einer kleinen Hängebrücke am Rio Sarapiqui laden zum Picknick und frischer Ananas ein.

 

Nach dem Dorf Pital wird dann die Fahrt zur Safari. Wir schauen rechts und links was fliegt und krabbelt. Es wird immer einsamer, nur noch Plantagen und Urwald.

Die Herberge liegt malerisch am Fluss Rio San Carlos. Perfekt ist dieser Ort für Vogelfotografen und Beobachter!

 

Wir lassen nun den Bus an einem Parkplatz stehen und überqueren den Fluss mit einem Boot. Auf der anderen Seite erwartet uns ein unglaubliches Paradies mit eigener Lagune und guten Trails.

Maquenque Lodge
inkl. Frühstück
inkl. Abendessen

Diese Urwaldlodge am Rio San Carlos in absoluter Alleinlage ist optimal für Naturfreunde, Birdwatcher und Fotofreunde. Eigene gute Wege, Beobachtungshütten, Vogelfeeder auf einem Gelände von 150 Hektar. Auf Lagunen kann gepaddelt werden, ein Pool steht für heiße Tage zur Verfügung. Gutes Restaurant, professioner Service. Familienbetrieb. 25 komfortalbe und hübsche Holzcabinas alle mit Urwaldblick.

Tag 5: 

Die Bootstour auf dem Rio San Carlos & Wanderung durch den Urwald.

C

Dieser Tag ist für Viele eines der Highlights der Reise. Nach dem leckeren Frühstück, Auge in Auge mit Grünen Leguanen und Tovisittichen, besteigen wir das hoteleigene Boot.

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Swainsontukan 
Ein Dach schützt uns vor zu viel Sonne oder einen Schauer und wir sind rund 3 Stunden mit einer Pause an der Grenze zu Nicaragua unterwegs. Galeriewald, Regenwald, Schilfröhrrichte und Weiden wechseln sich ab, riesige Kapok- und Brotfruchtbäume gleiten vorbei. Mit Glück aber dann auch in bester Fotoperspektive sehen wir aus kurzer Distanz Kahnschnabel, Amazonasfischer und Spitzkrokodil.

 

Um die Mittagszeit sind wir zurück und wer möchte kann ein Mittagessen einnehmen oder individuell auf die Pirsch gehen. Jedoch....manch Einer „pirscht“ Richtung Mittagsruhe in der Hängematte.

Weiter, an diesem Tage, erkunden wir das hauseigene Schutzgebiet zu Fuß. Sabrina und Stephan kennen den Weg: Zuerst durch Kulturland mit einigen interessanten Nutzpflanzen, dann in den Primärregenwald auf zum Teil rutschigen, matschigen Pfaden. Wer will, trägt hier erhältliche Gummistiefel. Mit Glück entdecken wir den Erdbeerfrosch:Ein Pfeilgiftfrosch der Brutpflege betreibt! Oder Klammeraffen hoch in den Kronen der Urwaldriesen. Eine wunderschön idyllisch gelegene Lagune ist der Zielpunkt dieser kleinen Wanderung und zeitig genug zum Frischmachen vor dem Abendessen sind wir wieder zurück. Hoffentlich mit vielen Sichtungen, Eindrücken und nicht zu viel Nässe von oben. 

Bemerkung: Die Bootsfahrt kann auch nachmittags stattfinden. Wanderung dann morgens.

Maquenque Lodge
inkl. Frühstück
inkl. Abendessen
Tag 6: 

Die Region Vulkan Arenal und die fantastischen Hanging Bridges

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Arenal Hanging Bridges 

Wenn wir gefrühstückt haben, reisen wir weiter Richtung Westen. Nach der Reise durch Kulturland, Ananas-, Papaya-, Zuckerrohr-, Yucca-Plantagen und Regenwäldern gelangen wir am Fuße des Vulkanes Arenal in das Dörfchen La Fortuna. Hier ist das Klima lieblicher, denn wir sind wieder auf rund 700 m Höhe.

 

Es ist genug Zeit für einen Dorfbummel mit Kaffee oder Postkarte, Souvenier als Beute. 

Am frühen Nachmittag erreichen wir die Mistico Arenal Hanging Bridges. Sichere Hängebrücken bis 45 Meter Höhe. Durch die Baumkronen der Urwaldriesen wandern wir hier: Ein einfacher Weg von knapp 4 km Länge bietet umwerfende Ausblicke auf Bergregenwald und perfekt geformten Vulkan. Und vielleicht entdecken wir dabei Zimtbrustmotmot oder Mantelbrüllaffen? 

 

Nach diesem Abenteuer reisen wir wieder weiter bis in die wenige Kilometer entfernte Nepenthe Lodge; ein Ort von ganz besonderer landschaftlicher Schönheit. Hoch über dem Arenalsee und mit besten Beobachtungsmöglichkeiten auf dem Gelände. Und wer es gemütlicher mag, findet einen sehr hübschen Pool vor. Unterhalb der Herberge gibt’s das Restaurant Phönix von Luisa und Juan. Es ist nicht nötig, zur Nahrungssuche weit auszuschwärmen. 

Nepenthe B&B
inkl. Frühstück

Das B&B Nepenthe erwartet Sie in einer einzigartigen Lage hoch über dem wunderschönen See Arenal. Eingebettet im tropischen Bergregenwald bietet das Hotel alles was das Herz der Naturfreunde begehrt. In den Bäumen toben Brüllaffen und Fischertukane, die man bequem aus dem Infinitypool der Lodge beobachten kann. Rund 15 Zimmer und 6 Hektar eigenes naturnahes Gelände. Typisches Frühstück und freundliches Personal.

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Tag 7: 

Der Privatpark Vulkan 1968 zwischen Lava & Orchideen.

D

Unser Favorit für den Ausflug heute ist der Privatpark 1968: Eine mittelschwere Wanderung von 5 km und 200 Höhenmetern bei 50% Schatten steht an.

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Orchidee: Sobralia 
Wir erfahren natürlich jeweils am Vortag die Beschaffenheit der Strecke und erforderliche Ausrüstung auch eine Abkürzung ist möglich. Und genau auch für solche Tage sind wir mit zwei Reiseleitern unterwegs auf der Costa Rica Gruppenreise.

 

Bergregenwald mit Tukanen vor Vulkankulisse, ein vulkanischer Stausee mit Schwarzkopftauchern und ein Lavafeld mit Spanischer Flagge und Frauenschuh erwartet uns. Stephan erklärt uns viele endemische Pflanzen. Wir verstehen dann, wie die Vegetation die Lavafelder wieder langsam erobert und begrünt. Bestimmt finden wir auch hier wieder eine schöne Stelle für eine Brotzeit oder „Obstzeit“ aus dem Rucksack. 

 

Am Nachmittag kehren wir zu unserer schönen Unterkunft zurück. Wer noch weiter Lust auf Programm hat (oder als Alternativprogramm bei schlechtem Wetter), für den gibt es einen Schmetterlingszoo und Reptilienzoo (Zusatzkosten) in der Nähe. Aber unser Garten hier und das angrenzende Kulturland mit vielen Bäumen und Hecken lässt sicher keine Langeweile aufkommen.

Nepenthe B&B
inkl. Frühstück
Tag 8: 

Von der Vulkanregion in den Trockenwald nach La Cruz. Wanderung im privaten Schutzgebiet.

E

Nach dem Frühstück brechen wir auf nach La Cruz.

faultier-dreifingercutaruempler.jpghttps://die-naturreise.de/sites/default/files/pictures/lib1/faultier-dreifingercutaruempler.jpgUta RümplerUta Rümpler
Dreifingerfaultier 
Zunächst müssen wir fast zu dreiviertel den malerischen Arenalsee umrunden. Bei Canas, an der Panamerikaner, ändert sich die Landschaft und wird trockener. Das Kleinstädtchen ist unser Versorgungspunkt für die kommenden Tage. Hier finden wir alles was wir benötigen: Obst, Wasser, Pollo Frito.

 

Unsere schöne Herberge ist hier die Finca Canas Castilla: Im Trockenwald an einem aufgestauten Fluss und eigenem 70 Hektar Schutzgebiet. Die Familie Sutter betreibt hier seit mehr als 25 Jahren eine Landwirtschaft mit Rindern, Pferden, Hühnern, Bananan, Teakholz, Moringa und mehr. Dazu 4 Doppelhäuschen am Fluss für Gäste. 

 

Wir beziehen unsere großzügigen Cabanas und nach kurzer Verschnaufpause starten wir zu einer Fincawanderung auf dem hauseigenen Gelände. Extrem strukturreicher Trockenwald erwartet uns. Es gibt für alle eine passende Wegvariante, wir besprechen das vorab. Bestimmt sehen wir Veilchentrogon, Weißstirnamazone und Rotnackenzaunkönig. Auf jeden Fall wird es eine hochinteressante Tour über naturbelassene Pfade. 

Abends dann unter dem Rancho der Herberge versorgt uns die Herbergsmutter Agi mit Köstlichkeiten. Wenn wir möchten; denn alternativ suchen wir im Dorf eine Möglichkeit zur Verpflegung. Oft geht es hier sehr gesellig zu und Reiseerfahrungen werden mit anderen Gästen getauscht. 

Die Finca Cañas Castilla ist wohl der beste Ort um Faultiere und Affen in Costa Rica zu beobachten!

Finca Cañas Castilla
inkl. Frühstück
inkl. Abendessen

Schweizer Freunde betreiben seit über 20 Jahren diese Finca in Alleinlage am Fluss und im Trockenwald. Nur 8 Zimmer in 4 Doppelcabinas. Praktisch und geschmackvoll. Das gesamte Gelände mit vielen Wanderwegen ist 70 Hektar groß. Sehr gutes Frühstück mit selbstgebackenem Brot und abends die besten Gerichte in Guanacaste zaubert die Herbergsmutter Agi. Ein Muss für alle Naturfreunde, Birdwatcher und Fotofans. 

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Tag 9: 

Spannende Küsten-Lebensräume entdecken: Mangroven und Felsbuchten.

E

Der Tag gehört der Erkundung der nahen Küste.

krebscosta_rica_cata.jpghttps://die-naturreise.de/sites/default/files/pictures/lib1/krebscosta_rica_cata.jpgCATACATA
Strand bei Tambor 
Eine noch wenig touristische Halbinsel im Lebensraum des Trockenwaldes ist das Ziel. Hinter La Cruz fahren wir runter an den Pazifik und finden in der ersten Bucht eine Mangrovenmündung, die wir auf einer leichten Wanderung erkunden. Hier treffen Säulenkakteen auf Weiße Mangrove. Hier jagen Gürtelfischer, Fischadler und Dreifarbenreiher. Landkrabben und Tamarindenbäume säumen den Pfad. Im flachen und ruhigen, aber trüben Wasser, tummeln sich Schlammtreter und Grüne Meeresschildkröte. Es ist wieder mal ein Ort von außerordentlicher landschaftlicher Schönheit!

Nach rund zwei Stunden müssen wir aber leider weiter, denn es wartet die wohl schönste Bucht Costa Ricas auf uns. Zumindest die schönste Bucht ohne Palmen, die Playa Rajada. Bizarre Felsen rahmen die Szene malerisch ein. Hier können wir baden, das Wasser ist klar, zuweilen frisch. Wer doch lieber umherstreift, kommt hier auch nicht zu kurz. Es finden sich unendlich viele Fotomotive. 

 

Zu guter Letzt besuchen wir eine dritte Bucht, die Playa Manzanillo. Hier liegen die offenen Boote der Fischer des kleinen Dörfchens El Lobo. Ja und weil hier immer was abfällt, lungern auf diesen auch gerne Braune Pelikane herum. Wenn wir nun noch Lust haben können wir wieder in La Cruz angekommen ein Lokal mit bester Aussicht über die Bucht aufsuchen und dabei einen der berühmten Batidos schlürfen. Nach getaner "Arbeit" wartet dann Agi mit dem Nachtessen auf uns. 

Finca Cañas Castilla
inkl. Frühstück
Tag 10: 

Von La Cruz über den Nationalpark Palo Verde nach Monteverde.

F

Wir verlassen die Region um La Cruz bestimmt nur ungern.

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Grünstirn-Brilliantkolibri 
Runter, weiter südlich, geht’s wieder die Panamerikaner bis Bagaces. Und hier ist der Palo Verde Nationalpark das Exkursionsziel für den heutigen Tag. Es ist aber gleichzeitig eine Autosafari durch ein Steppen- bis Trockenwaldgebiet von besonderer herber Schönheit. Am Ende eine beeindruckende Lagune mit vielen Wasservögeln wie Amerikanischer Nimmersatt, Rallenkranich, Schneckenweih oder Rosalöffler. Schwarze Leguane und Weißschulterkapuziner sind teilweise häufig. Das hängt aber ein wenig vom Wasserstand und Witterungsverlauf ab.

Die Straße ist „naturbelassenen“ und lärmt entsprechend; wir hoffen aber durch viele Tiere und tolle Landschaften entschädigt zu werden.

 

Gegen 2 p m wird es allerdings höchste Zeit, Richtung „Grüne Berge“ aufzubrechen. Denn die Fahrt führt uns dann immer höher in Gebirge. Über die wohl spannendste Straße Costa Ricas bis nach Santa Elena, dem Hauptort der bekannten Region Monteverde im Nebelwald. Geradezu gespenstisch mutet er an und die Temperaturen hier stehen im krassen Kontrast zu der Region Palo Verde noch am Mittag. Nach der Ankunft bleibt dann vor dem Abendessen noch Zeit genug zum Durchschnaufen und Frischmachen. Oder zur Beobachtung der ersten Hochlandkolibris. 

Arco Iris
inkl. Frühstück

Auf rund 1,5 Hektar Gelände mit schönem Baumbestand und Freiflächen direkt am Ortsrand liegt diese schöne Herberge mit nur 25 Zimmern. Alle in Holzbauweise in Einzelhäusern. Sauber und geschmackvoll. Professionelle und freundliche Leitung. Gutes Bio-Frühstück. Ideal als Ausgangspunkt für Erkundungen im Nebelwald und trotzdem sind zu Fuss viele Restaurants erreichbar. 

Tag 11: 

Das berühmte Nebelwald­schutz­gebiet und das Örtchen Santa Elena.

F

Nach dem Frühstück satteln wir die "Pferde", um das eigentliche Monteverde zu erkunden.

monteverdestrae3_marcussigmund.jpghttps://die-naturreise.de/sites/default/files/pictures/lib1/monteverdestrae3_marcussigmund.jpgMarkus SigmundMarkus Sigmund
Bergwelt in Monteverde 
 Runde 5 km fahren wir noch mit unserem Bus bis zum Eingang. Dort auf rund 1600 Meter befindet sich einer der schönsten, märchenhaftesten Wälder der Erde.

Riesenhafte Würgefeigen, Urwaldriesen über und über mit Aufsitzerpflanzen (Epiphyten) wie Moosen, Farnen, Orchideen und Bromelien bedeckt. Tausend Grüntöne verstecken die hier lebenden kleinen Vogelarten wie Finkentangare, Larvenwaldsänger und Laucharassari. Ein Suchspiel für Geübte.

 

Einige Höhenmeter sind zu erklimmen, alles aber auf gut ausgebauten Wegen mit guter Kennzeichnung. Ein Jeder kommt hier auf seine Kosten. Wer mehr beobachten will oder wer mehr Bewegung bevorzugt. Dazu können wir auch die Gruppe dann am Nachmittag ggfs. splitten und treffen uns in dem Kolibrigarten vor dem Eingang des Privatparks gegen 3 p m wieder? Denn diesen Garten sollten wir wegen der bis zu 10 verschiedenen „Hummingbirds“, die hier täglich auftauchen, nicht versäumen. Einen guten Kaffee mit Brownie gibt es auch! 

 

Wie gewohnt gehen wir dann abends im Dorf oder im Hotelrestaurant auf Nahrungssuche. 

Arco Iris
inkl. Frühstück
Tag 12: 

Die spannende Reise nach Quepos.

G

Wir verlassen heute das kühle Monteverde und fahren immer weiter südlich,

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Hellrote Aras leben an der Küste 
folgen dann der Küstenlinie und erreichen den Fluss Tarcoles mit seinen Riesenkrokodilen. Hier sollten wir nicht baden, denn diese Exemplare werden für die Touristen angefüttert.

 

Wo sich dann noch schöne Haltepunkte an der Küste ergeben, werden wir spontan bestimmen und von unserem weiteren Wünschen an diesem Tag abhängig machen. Sabrina und Stephan kennen hier nahezu jede Bucht. Im Ort Quepos angekommen steht der Rest des Nachmittags dann zur freien Verfügung. Interessant ist das Dorf an sich. Auch die Hafenmole loht zum Sonnenuntergang einen Besuch, denn hier versammeln sich oft Schwärme von Dohlengrackeln zum Abendkonzert und Schlafen. Restaurants finden wir hier reichlich und wer möchte, könnte hier auch mal individuell „ausgehen“. 

Villa Romantica
inkl. Frühstück

Ein gut gelegenes Hotel am ruhigen Ortsrand von Quepos. Praktische Zimmer, kleiner Garten und Pool. Das Frühstück ist reichhaltig und das Personal hilfreich und freundlich. Idealer Ausgangspunkt um frühmorgens den Manuel Antonio Nationalpark zu besuchen. Restaurants gibt es in jeder Farbe in wenigen hundert Meter Entfernung. 

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Tag 13: 

Der Manuel Antonio Nationalpark und die kurze Reise nach Uvita

H

Der weltbekannte und touristische Nationalpark Manuel Antonio ist heute Vormittag unser Ziel.

manuelantonioinselvornecata.jpghttps://die-naturreise.de/sites/default/files/pictures/lib1/totenkopfaeffchen2martinkerstingcr_a004b06.jpgMartin KerstingUta RümplerCATA
Nationalpark Manuel Antonio 
Nur 5 km vom Hotel entfernt liegt hier ein Schutzgebiet am Ozean. Besonderheit sind hier aber die fantastische Landschaft mit Urwald bis ans glasklare Wasser, viele zutrauliche Tiere wie Totenkopfäffchen, Agutis, Faultiere oder Waschbären. Beachten sollten wir auch das merkwürdige Verhalten adulter Homo Sapiens bei der Abwehr keksstehlender Kapuzineraffen.

 

Wir erwandern diesen Park zunächst auf guten Wegen gemeinsam. Bis zu einem Aussichtspunkt von besonderer Klasse. Dann entlang der Küste bis zu einer Badebucht. Ja und wer möchte schwärmt hier weiter durch den Park, alles ist gut ausgeschildert. Wer baden will, sollte hier das ruhige warme Wasser nutzen.

 

Gegen 14 Uhr dann wird es Zeit für uns, den Park zu verlassen, zum Bus zurück zu wandern, im Hotel die dort gelagerten Koffer einzuladen und dann die nur einstündige Reise nach Uvita anzutreten. Wir erreichen dann die Finca Bavaria, der wohl beste Platz im Süden Costa Ricas. Rund 150 m über dem Pazifik, umgeben von Regenwald und in Alleinlage. Mit geschmackvollen Zimmern; nur 6 an der Zahl. Tollem Pool und schönen Sonnenuntergängen. 

Aber auch die Möglichkeiten zur Vogel- und Tierbeobachtung sind hier sehr gut. Sicher, es wird nicht angefüttert und so ist ein gutes Auge hilfreich. Mit Glück kommen Passerinitangare, Tuberkelhokko und Feuerschnabelarassari zu Besuch.

Finca Bavaria
inkl. Frühstück

Die Finca ist der wohl beste Ort im Süden Costa Ricas. Alleinlage rund 150 Meter über dem Pazifik. 40 Hektar eigenes Regenwaldgelände umgeben das B&B mit nur 6 guten Zimmern. Eigene Trails und eine Badestelle im Fluss sowie ein Pool mit Oceanview lassen keine Langeweile aufkommen. Der Hausstrand ist nur 1 Kilometer entfernt. Die Terrasse des Hotels bietet bei perfektem Frühstück einen traumhaften Blick auf die schönsten Sonnenuntergänge. Auf Anfrage wird auch abends gekocht. 

fincabavaria_marcus_sigmund.jpghttps://die-naturreise.de/sites/default/files/pictures/lib1/fincabavaria_marcus_sigmund.jpgMarcus SigmundMarcus Sigmund
Tag 14: 

Der Meeresn­ationalpark Maria Ballena & die Küsten am südlichen Pazifik.

H

Der ganze Tag steht hier für unsere Küstenerkundung zur Verfügung.

playa_ballena-flosseganz.jpghttps://die-naturreise.de/sites/default/files/pictures/lib1/playauvitavornecata_0.jpgCATA
Playa Ballena in Uvita 
Eine der wohl schönsten Küsten am ganzen Pazifik. Die Reiseleiter kennen diesen Abschnitt sehr gut und so starten wir, je nach Gezeiten, am Liebsten mit dem Ballena Nationalpark. Einem Meeresnationalpark, in welchem wir eine Strand- oder Wattwanderung unternehmen werden. Eine leichte Strecke von 4 km, aber leider kein Schatten. Mit Glück finden wir den Stranddollar oder Schlangenseestern. Bestimmt aber sind wir von diesem Landschaftsbild beeindruckt. 

 

Eine weitere Station an diesem Tag kann die Playa Ventana sein. Hier finden wir Höhlen auf Meeresniveau und gute Bademöglichkeiten vor. Dazu, das wollen wir hier nicht verschweigen, ist auch der Hausstrand der Finca Bavaria recht gut geeignet. Aber der Abgang mittelschwierig und nur mit etwas Klettererfahrung möglich. 

Außerdem können wir einen kleinen Wasserfall besuchen. Hier kann gebadet werden oder in dem dazugehörigen Restaurant mit Fischzucht (Tilapiateiche) etwas verzehren.  

 

Möglich ist auch der Besuch einer weiteren Bucht mit Mangrovenmündung. Der Playa Tortuga. Oft treffen wir hier Limikolen und Eisvögel an. Oder Reiherarten. Zuweilen auch einen Fleischspießverkäufer. 

Unser letztes gemeinsames Abendessen genießen wir wieder auf der Terrasse der Finca Bavaria und nach dem hier oft perfekten Sonnenuntergang.

Finca Bavaria
inkl. Frühstück
inkl. Abendessen
Tag 15: 

Ins Zentraltal über die schöne Küstenstraße

A

Ein Reisetag steht an. Eine mittellange Strecke. Aber auch landschaftlich besonders reizvoll.

Zunächst und nach dem Frühstück fahren wir nun die schöne Küstenstecke zurück in das Zentraltal. Wenn wir zeitig in der Nähe des Flughafens sind, werden wir noch zu einer Stärkung einkehren. 

 

Heute Abend heißt es: „Heimreise“. Unsere Costa Rica Naturreise neigt sich dem Ende entgegen. Zu passender Zeit werden wir zum Flughafen gebracht. Denn diese Reise ist auf den Lufthansaflug ausgerichtet. Wer noch ein Anschlussprogramm wünscht, der wird auch alternativ an einem anderen nahen Ort abgesetzt.

Wer noch eine optionale Zusatznacht in dem Hotel der ersten Nacht wünscht, der spricht uns gerne an.

 

Gute Heimreise!

Termine & Preise

Enthalten im Reisepreis

  • Alle Transfers laut Reiseverlauf
  • Übernachtungen in guten Mittelklassehotels und Lodges, laut Reiseverlauf oder gleichwertig
  • Mahlzeiten laut Verlauf
  • Naturreiseleiter Stephan Martens
  • Co-Reiseleitung & Fahrerin Sabrina Martens
  • Sichere Reise im klimatisierten Bus
  • Alle Eintritte in Nationalparks laut Reiseverlauf
  • Reisepreissicherungsschein Naturreise Costa Rica
  • Mobiles Internet im Bus

Nicht enthalten im Reisepreis

  • Internationale Flüge (Diese Reise ist auf den Flug mit Lufthansa ausgerichtet)
  • Persönliche Ausgaben und Trinkgelder
  • Weiterführende Reiseversicherungen
  • Nicht aufgelistete Speisen und Getränke
  • Nicht aufgelistete Ausflüge und Leistungen


Weiterführende Information

Gästestimmen

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Costa Rica
Astrid & Jürgen aus München
19. Februar 2020
astrid_juergen_-3.jpg
 

Liebe Sabrina, lieber Stephan,

 

nachdem wir nun auch wieder zu Hause eingetroffen sind, möchten wir Euch noch einmal ganz herzlich danken für die wunderschöne gemeinsame Reise. Wir hatten große Erwartungen an diesen Urlaub und können sagen, sie wurden bei Weitem übertroffen. Mit Eurer kompetenten und freundlichen Art habt Ihr uns die Flora und Fauna Costa Ricas auf äußerst angenehme Weise nahe gebracht. Jedes Mal aufs Neue haben wir gestaunt, welches Wissen Ihr in der Tier- und Pflanzenwelt habt und wie exzellent Ihr es vermitteln könnt. Wir haben es genossen, wie flexibel Ihr den Tag gestaltet habt und wie spontan Ihr auf alle Wünsche eingegangen seid. Die Wahl der Unterkünfte war hervorragend, das besondere Highlight zum Schluss war natürlich die Finca Bavaria. 

 

Danke für wunderschöne Urlaubstage und herzliche Grüße

 

Astrid und Jürgen

boca_tapada.jpghttps://die-naturreise.de/sites/default/files/pictures/lib1/boca_tapada.jpgA. & J. OhlendorfA. & J. Ohlendorf
Grüner Leguan männlich 
baumstachelrinden_dr.juergenohlendorf..jpghttps://die-naturreise.de/sites/default/files/pictures/lib1/baumstachelrinden_dr.juergenohlendorf..jpgDr.JuergenOhlendorf.Dr.JuergenOhlendorf.
BaumStachelrinden 
riocelestezusammenfluss_dr.juergenohlendorf..jpghttps://die-naturreise.de/sites/default/files/pictures/lib1/riocelestezusammenfluss_dr.juergenohlendorf..jpgDr.JuergenOhlendorf.Dr.JuergenOhlendorf.
RioCelesteZusammenfluss 
gnserotschnabelpfeif_drohlendorf.jpghttps://die-naturreise.de/sites/default/files/pictures/lib1/gnserotschnabelpfeif_drohlendorf.jpgDrOhlendorfDrOhlendorf
GänseRotschnabelpfeif 
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Costa Rica
Petra und Markus aus Bremen
30. Januar 2020
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Die Reise war klasse.

Diese Vielzahl an kleinen und etwas größeren Tieren, gepaart mit der wunderschönen Landschaft ließ die vorherigen Erwartungen übertreffen.

Auch einige kleine Regenschauer taten dem Erlebten keinen Abbruch.

 

Auf sehr sympathische Art wurde die Tour durch Sabrina und Stephan von „Die Naturreise“ geleitet.

Wir waren die gesamte Zeit in sehr guten Händen. Das Wissen über Land und Leute zeugt von jahrelanger Erfahrung. Viele von außen unscheinbare Orte entpuppten sich als wahrer Geheimtipp, den Einzelreisende ohne diesen Erfahrungsschatz von Beiden versäumt hätten. Zusätzlich ergänzten sich beide hervorragend, sowohl beim Fahren als auch in der Betreuung der Gäste oder bei den Sichtungen und deren Erklärungen.

 

Auch kleine oder unscheinbare Tiere und Pflanzen wurden super erkannt und der Gruppe gezeigt.

 

Geduldig wurden und konnten nahezu alle Fragen aus der Gruppe beantwortet werden, unabhängig ob es sich um Fragen zu Fauna oder Flora handelte.

 

Wir haben in dieser Zeit das Land, die Leute und die Gruppe schätzen und lieben gelernt.

 

Bereits jetzt denken wir über einen erneuten Besuch des Landes nach … natürlich gerne wieder mit den Beiden."

Petra und Markus

orosilodgesabrina_markussigmund.jpghttps://die-naturreise.de/sites/default/files/pictures/lib1/orosilodgesabrina_markussigmund.jpgMarkusSigmundMarkusSigmund
Sabrina sucht Souvenirs 
monteverde3_marcussigmund.jpghttps://die-naturreise.de/sites/default/files/pictures/lib1/monteverde3_marcussigmund.jpgMarkus SigmundMarkus Sigmund
Monteverde: Die günen Berge 
tangarensilberkehl_petrasigmundtogel.jpg.jpghttps://die-naturreise.de/sites/default/files/pictures/lib1/tangarensilberkehl_petrasigmundtogel.jpg.jpgPetra Sigmund-TögelPetra Sigmund-Tögel
Silberkehltangaren 
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Costa Rica
Stefan und Sonja aus Österreich
10. Februar 2019
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Wir waren vom Duo Stephan & Sabrina sehr begeistert!!!

Verteilt konnten unterschiedliche Erlebnisbedürfnisse berücksichtigt werden. Ich konnte viele tolle Fotos machen. Danke!!! Auch das mit den gewoünschten 2 Betten hatt geklappt!! Wir werden euch in jedem Fall weiterempfehlen.

Gut möglich, dass wir zu „Wiederholungstätern“ werden und wieder kommen – evtl. in Verbindung mit Fischen (Sabrina checkt das).

Frage: Bei einen Video von euch werden kleine Schildkröten ausgewildert.

Wann und wo könnte man das miterleben?

Liebe Grüße
Stefan und Sonja, Österreich.

schlangenseestern_stefanmanigatterer.jpghttps://die-naturreise.de/sites/default/files/pictures/lib1/schlangenseestern_stefanmanigatterer.jpgStefan ManigattererStefan Manigatterer
Wir führen Sie auch privat 
rotaugenlaubfrosch-_baby_stefanmanigatterer.jpgStefanManigatterer
Rotaugenlaubfrosch- Baby  
klammeraffen_manigatterer.jpghttps://die-naturreise.de/sites/default/files/pictures/lib1/klammeraffe1biancahahncr_a004b06.jpgBianca Hahn Bianca HahnStefan Manigatterer
Geoffroy-Klammeraffen 
dohlengrackeln_stefan.jpghttps://die-naturreise.de/sites/default/files/pictures/lib1/dohlengrackeln_stefan.jpgStefan ManigattererStefan Manigatterer
Dohlengrackel in Quepos 
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