Sie kennen Costa Rica noch nicht?!
Dann schnuppern Sie mal hinein: Denn wer einmal dort war, kommt immer wieder!
Dies ist eine von drei Einstiegsreisen, die es Ihnen ermöglichen, einen authentischen Eindruck Mittelamerikas zu erlangen. Sie erkunden, von nur zwei gut gewählten Standorten aus, die nähere Umgebung. Entdecken Nationalparks, tropische Traumstrände und kleine Tico-Dörfchen.
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Faultiere • Mantelbrüllaffen • Klammeraffen • Nasenbär • Buckelwal • Delfin • Grüner Leguan • Brauner Pelikan • Spitzkrokodil • Kaiman • Basilisk • Waschbär • Hellroter Ara • Langschwanzhäher • Oropendola • Kolibriarten• Tangarenarten • Reierarten • Kingfisherarten • Orchideen • Bromelien • Trompetenbaum • Kapokbaum • Ananasplantagen • Zuckerrohr • Kaffeeplantagen • Bananenplantagen • Ölpamen • Kakao • Zierpflanzenkulturen
Bienvenidos im Naturparadies Costa Rica!
Ein Flughafen-Reiseleiter nimmt Sie persönlich und privat am Ausgang des internationalen Airports in San José/Alajuela in Empfang und bringt Sie in das nahegelegene Hotel. Das Restaurant und die Bar sind bis 22 Uhr geöffnet.
Erholen Sie sich vom Flug und genießen Sie ein erstes Imperial oder Pilsen.
Ein tolles Hotel nur 20 Minuten vom Airport und noch am Stadtrand von Alajuela. Guter Ausgangspunkt für Touren ins Poasmassiv. 4 Hektar baumbestandenes Privatgelände mit kurzen Trails zum Natur genießen. Auch fürs erste Birdwatching schon lohnend! 20 komfortalbe Zimmer in 2 Kategorien, gutem Restaurant und großem Pool. Freundlich, familär und professionell.
Ihre Reise beginnt nach der Übernahme des Mietwagens im Hotel und gutem Frühstück unter tropischen Pflanzen mit der Fahrt aus dem Zentraltal heraus.
Sie passieren dabei die Hauptstadt der Ticos, dann führt sie die Panamericana über die höchsten Berge (Passhöhe 3500m) des Landes, immer weiter über San Isidro und Buenos Aires nach Süden. Die Gegend ist hier recht dünnbesiedelt und fast völlig untouristisch. Erleben Sie Bergregenwald, Nebelwald, Paramo und die weiten Täler im Süden des Landes. Reisen Sie mit vielen Stopps und genießen Sie die Aussichten.
In der Nähe des Dorfes San Vito sind Sie in einer kleinen Unterkunft angemeldet. Es gibt nur wenige kleine Ferienhäuschen, allesamt mit einer hervorragenden Aussicht auf die grünen Berge. In San Vito finden Sie alles, was sie benötigen: Supermarkt, Bankautomat und Restaurants.
Tipp: nutzen Sie die wenig befahrenen Wirtschaftswege als Wanderwege und erkunden die Region. Freuen Sie sich über die vielen Vogelarten dieser Lebensräume.
Es handelt sich um eine private Anlage in wunderschöner Landschaft, etwas außerhalb vom Dorf. Die Aussicht ist umwerfend über das umgebende Bergland. Es sind nur zehn kleine freistehende Ferienhäuschen. Das Auto kann direkt heran gefahren werden und auch vor der Türe sind schon Sitzmöglichkeiten.
Das Grundstück ist sehr grün und schon wie ein botanischer Garten angelegt. Die Umgebung lädt zu Spaziergängen und Vogelbeobachtung ein. Im Rancho bekommt man das Frühstück und es wird sporadisch auch gekocht. Ansonsten findet man Restaurants im naheliegenden Dorf.
Die Estacion Biologica Las Cruces und der Jardin Botanico Wilson liegen zusammen an einem Ort rund 6 km südlich von San Vito und bieten hervorragende Möglichkeiten für Naturerlebnisse. Die biologische Station ist eine Forschungseinrichtung von Weltruf.
Der reine botanische Garten Wilson hat eine Fläche von etwa 12 ha. Angrenzend gibt es ein großes Waldgebiet guten kürzeren und auch längeren, abenteuerlichen, zum Teil naturbelassenen Wanderwegen. Sie befindet sich hier auf 1200 m und somit im Bereich des tropischen Bergregenwaldes. Ebenso gehört ein gutes Restaurant zur Einrichtung. Lokale Führer können auf Vorbestellung engagiert werden.
Eigene Wanderwege auf 37 Hektar Grund und Vogelanfütterung, liegt vis a vis und auch ganz in der Nähe des botanischen Gartens: Das Cascada del Bosco. Sie vermitteln einheimische Führer und verfügen über ein typisch costaricanisches Grillrestaurant.
Für Vogelfreunde gibt es eine Region, in welcher man speziell die Offenlandarten antrifft. Sowie auch Wasservögel. Diese Gegend südwestlich von Ciudad Neily befindet sich im Plantagenland und wird als Coto47 bezeichnet. Hier in der Gegend um Ciudad Neily befindet man sich ja fast wieder auf Meereshöhe-Level und es ist entsprechend wärmer. Coto 47 sollten sie als Auto-Safari unternehmen, also immer wieder anhalten, aussteigen, kurze Spaziergänge machen. Sie können sich auch von den Kollegen des San Vito Bird Club führen lassen. Das erfordert rechtzeitige Reservierung.
Vorschläge für Naturausflüge lesen Sie an Tag 3.
Vorschläge an Tag 3
Sie reisen nach dem guten Frühstück zunächst Richtung Westen und dann langsam wieder hinunter zur Küste.
Freuen Sie sich hier auf die familiäre Finca Bavaria mit nur fünf Zimmern. In Alleinlage, mit Swimmingpool, und einem umwerfenden Blick über den Pazifik.
Tipp: unternehmen Sie noch Ausflug zum Strand? Nur wenige Fahrminuten und sie haben ihn erreicht. Oder eine kurze Erkundungstour im Dorf? Nach der Fahrt brauchen Sie etwas Bewegung.
Die Finca ist der wohl beste Ort im Süden Costa Ricas. Alleinlage rund 150 Meter über dem Pazifik. 40 Hektar eigenes Regenwaldgelände umgeben das B&B mit nur 6 guten Zimmern. Eigene kurze Trails und eine Badestelle im Fluss sowie ein Pool mit Oceanview lassen keine Langeweile aufkommen. Der Hausstrand ist nur 1 Kilometer entfernt, jedoch sind die letzten Meter eine Kletterpartie. Die Terrasse des Hotels einen traumhaften Blick auf die schönsten Sonnenuntergänge.
Das Frühstück ist mit viel Liebe hausgemacht und vegan. Unter dem Racho steht der Allgemeinheit ein Kühlschrank zur Aufbewahrung eigener Getränke zur Verfügung.
Während sie ein veganes Frühstück serviert bekommen, lassen Sie den Blick über den Regenwald und den Pazifik schweifen. Es ist hier ein Traumort.
In den kommenden Tagen können Sie von hier aus unter anderem folgende Aktivitäten starten:
Ein Besuch des Meeresnationalparks Ballena. Eine Wanderung zu einem Felswatt und ein Küstenregenwald.
Eine sehr ergiebige Bootstour (Aras, Reiher, Eisvögel und Totenkopfäffchen) durch die Mangroven von Sierpe aus. Kontakt zur Anmeldung stellen wir gerne her.
Ein Ausflug zu einer Talapia-Zucht mit Bad im Wasserfall und Fluss.
Besuch der Hacienda Baru oder/und der Rancho la Merced: beide verfügen über ein ausgedehntes Netz an Wanderwegen mit besten Möglichkeiten zur Vogelbeobachtung oder auch für ein Bad im Fluss oder im Pazifik.
Lesen Sie dazu Vorschläge an Tag 7.
Vorschläge sehen Sie an Tag 7.
Sie können den frühen Vormittag noch hier in der Region nutzen und vielleicht noch bei einem Bad vom Pazifik Abschied nehmen. Sie reisen dann zunächst entlang der Küste, fast bis zur Hafenstadt Puntarenas. Von hier aus nehmen Sie die vierspurige Straße Richtung Zentraltal. Schließlich liegt das dicht besiedelte Zentraltal vor ihnen und sie erreichen die überschaubare Stadt Alajuela in der Nähe des Flughafens.
Tipp: wenn Sie noch Zeit haben und ein bisschen Bewegung benötigen - das naheliegende Zentrum Alajuelas bietet einen Markt, einen Zentralpark, eine schöne Kirche und ein kleines Museum. Zu bestimmten Zeiten kann doch der Verkehr nicht unerheblich sein.
Je nach Abflugzeit haben Sie heute noch genügend Möglichkeiten in der Region. Nicht weit entfernt liegt einer der am leichtesten zu besichtigenden und größten Vulkane der Erde.: Der hochaktive Poas. Achten Sie jedoch auf die Bewölkung oder Zugangsbeschränkungen.
Alternativ sind die Kaffee-Dörfchen Grecia und Sachi nicht weit entfernt. Hier kann man Kunsthandwerk bewundern oder auch botanische Gärten besuchen. Oder auch nur einfach einen Markt besuchen, im Stadtpark einen Kaffee genießen.
Zur angemessenen Zeit holen Sie Ihr Gepäck am Hotel ab und fahren mit ihrem Mietwagen zur Station des Mietwagenanbieters. Von hier aus werden sie direkt die wenigen 100 m zum Flughafen gebracht.
Wir wünschen Ihnen einen guten Heimflug!