Sie kennen Costa Rica noch nicht? Dann schnuppern Sie mal hinein: Denn wer einmal dort war, kommt immer wieder!
Dies ist eine von drei Einstiegsreisen, die es bei überschaubarem Budget erlauben, einen authentischen Eindruck von der Schweiz Mittelamerikas zu erlangen. Sie erkunden dabei, von nur zwei gut gewählten Standorten aus, die nähere Umgebung. Entdecken dabei Nationalparks, tropische Traumstrände und kleine Tico-Dörfchen.
Profitieren Sie dabei vom WhatsApp-Support durch Stephan Martens persönlich. Mit täglichen Tipps für Natur-Hotspots, spannenden Routenführungen, leckeren Restaurants sowie Highlights der Regionen mit digitalen Punkten auf der Karte.
Profitieren Sie vom WhatsApp-Support durch Stephan. Erhalten Sie täglich wertvolle Tipps zu beeindruckenden Natur-Hotspots, abwechslungsreichen Routen, empfehlenswerten Restaurants und den schönsten Highlights der jeweiligen Region. Übersichtlich dargestellt mit digitalen Markierungen auf Ihrer Karte.
Faultiere • Mantelbrüllaffen • Klammeraffen • Nasenbär • Delfine • Grüner Leguan • Schwarzer Leguan • Brauner Pelikan • Spitzkrokodil • Kaiman • Basilisk • Waschbär • Hellroter Ara • Langschwanzhäher • Fregattvogel • Oropendola • Kolibriarten • Tangarenarten • Reierarten • Kingfisherarten • Orchideen • Bromelien • Trompetenbaum • Kapokbaum • Zuckerrohr • Kaffeeplantagen • Moringakulturen • Teakbaumplantagen • Reisanbau • Orangenplantagen
Bienvenidos im Naturparadies Costa Rica!
Ein Flughafen-Reiseleiter nimmt Sie persönlich und privat am Ausgang des internationalen Airports in San José/Alajuela in Empfang und bringt Sie in das nahegelegene Hotel. Das Restaurant und die Bar sind bis 22 Uhr geöffnet.
Erholen Sie sich vom Flug und genießen Sie ein erstes Imperial oder Pilsen.
Ein tolles Hotel nur 20 Minuten vom Airport und noch am Stadtrand von Alajuela. Guter Ausgangspunkt für Touren ins Poasmassiv. 4 Hektar baumbestandenes Privatgelände mit kurzen Trails zum Natur genießen. Auch fürs erste Birdwatching schon lohnend! 20 komfortalbe Zimmer in 2 Kategorien, gutes Restaurant und großer Pool. Freundlich, familär und professionell.
Ihre Reise beginnt nach der Übernahme des Mietwagens (englisch) im Hotel und gutem Frühstück unter tropischen Pflanzen mit der Fahrt aus dem Zentral Tal heraus und ihr Abstieg Richtung Pazifik und nach Nordwesten. Sie durchqueren unberührte Regenwälder und wenig besiedelte Regionen.
Dann in der Provinz Guanacaste wird die Vegetation sich ein wenig ändern: savannenartiger und offener. Denn hier spielt die Rinderhaltung eine große Rolle und gleichzeitig ist Guanacaste Cowboyland.
In La Cruz, nur wenige Kilometer vor ihrer „Trockenwald-Lodge“, finden Sie alles, was sie für die bequeme Versorgung benötigen: Supermarkt, Bankautomat und Restaurants.
Freuen Sie sich dann auf Ihre Unterkunft direkt am Fluss. Die Betreiber Guido und Agi werden sie herzlich willkommen heißen und stehen für Fragen immer zur Verfügung. Es gibt zahlreiche hauseigene und umfangreiche Wanderwege.
Tipp: Kaufen Sie sich ein traditionelles Pollo Frito und futtern sie aus der Tüte mit Blick auf den Pazifik.
Nur 10 Minuten von der Küste liegt dieses Naturjuwel im hügeligen Trockenwaldgebiet nahe an der Grenze zu Nicaragua. Vier geräumige, saubere und perfekt eingerichtete Doppelferienhäuschen reihen sich am Fluss auf. Unter beeindruckenden Baumriesen gibt es angenehmen Halbschatten. Die Brüllaffen und Klammeraffen können Sie direkt von ihrer Hängematte aus beobachten und mit Glück auch Faultiere. Auf 35 ha eigenem Gelände gibt es zahlreiche rustikale Wanderwege. Auf Wunsch können von hier aus Reittouren auf eigenen Pferden angeboten werden. Sowie auch eine Fincawanderung vom Chef Guido persönlich. Am Abend kann man sich für ein Essen anmelden - die Hausherrin kocht gut und geht auf spezielle Wünsche ein.
Freuen Sie sich auf das beste Frühstück in Costa Rica, mit selbstgebackenem Brot und frischen Früchten. Nutzen Sie an diesen Tagen insbesondere die hauseigenen Wanderwege. Hier gibt es die besten Möglichkeiten, um Klammeraffen, Brüllaffen sowie auch Faultiere und viele Vogelarten (Weißstirnamazone, Langschwanzpipra, Rotnackenzaunkönig) zu beobachten und zu fotografieren. Die Wege sind recht rustikal, aber man kann sich nicht verlaufen und sie befindet sich alle auf eigenem Gelände.
Auf Wunsch kann auch eine Wanderführung gebucht werden oder Reittouren (eigene Pferde).
An der nahen Küste gibt es verschiedene Strände, die sowohl für Vogelbeobachtung (Mangroven) und zum Wandern hervorragend geeignet sind. Es gibt wiederum andere Strände, die zum Baden einladen und wo man alleine ist mit der Natur.
Es besteht die Möglichkeit, eine Bootstour zu einer geschützten Insel oder zu Tauchausflügen zu buchen (Fragen sie uns).
Beliebter Tagesausflug von hier aus ist der Besuch des Vulkans Rincon (Nationalpark) mit seinen vulkanischen Aktivitäten, Schlammquellen und beeindruckenden Würgefeigen im Bergregenwald.
Darüber hinaus gibt es von hier aus die Möglichkeit, einen Tagesausflug nach Nicaragua zu den kulturellen und landschaftlichen Höhepunkten im Süden zu organisieren. Sie besuchen dabei voraussichtlich die Städte Granada, San Juan del Sur und den Lago Nicaragua.
Vorschläge an Tag 3
Vorschläge und Ideen an Tag 3
Sie reisen nach dem guten Frühstück wieder Richtung Süden und biegen bei Liberia, Richtung Westen ab auf die Nicoya Halbinsel. Dann wird die Gegend menschenleerer und landwirtschaftlich geprägt. Trockenwald, welcher in der grünen Saison dem Regenwald sehr ähnlich ist, wechselt sich mit grünen Hügeln, windenden Flüsschen und extensiven Weiden ab. Das Hauptdorf der Halbinsel Nicoya bietet sich vielleicht für einen Stopp an und zur Verpflegung? Dann fehlen noch rund 40 km Sekundärstraße bis zur Pazifikküste und dem „Nest“ Samara.
Tipp: unternehmen Sie noch einen Spaziergang zum Strand? Nur 500 m, und sie haben ihn erreicht. Oder eine kurze Erkundungstour im Dorf? Nach der Fahrt brauchen Sie etwas Bewegung.
Ihre geschmackvolle kleine Herberge liegt ruhig am Ortsrand des gemütlichen Strandort Samara. Die angenehmen Zimmer, alle ebenerdig, gruppieren sich in einem tropischen Garten um einen Swimmingpool herum. In 200 m haben Sie das Zentrum des Dorfes und in 500 m zu Fuß den Strand erreicht. Ein Teil des Personals spricht auch Deutsch und so können Sie sich noch ganz regionale und aktuelle Tipps abholen.
Ihre kleine, familiär geführte Herberge liegt ideal am Ortsrand und gleichzeitig zentral, um von hier aus auch zu Fuß schon Ausflüge zu starten.
Samara bietet die ganze Palette an Möglichkeiten, die man von einem kleinen Badeort erwarten darf: Kanuausflüge, Wellenreiten, Reiten oder Bootstouren (Schnorcheln, Delfine). Dabei ist es trotzdem sehr ruhig und man findet in der Hauptbucht oder den Nachbarbuchten immer einen Platz für sich alleine.
Es gibt keine ausgewiesenen Wanderwege, aber die wenig befahrenen Wirtschaftswege sowie dann entlang der Klippen sind einige spannende, anspruchsvolle Wanderungen für Naturfreunde möglich. Freuen Sie sich auf Braune Pelikane, Fregattvögel, Dreifarbenreiher und Rotbrustfischer.
Unternehmen Sie Ausflüge in die Nachbarbuchten, zu kleinen, geschützten Naturreservaten oder auch in den Nationalpark Barra Honda: ein Karstgebiet mit Wanderwegen im Trockenwald, sowie Höhlen, in die man sich abseilen lassen kann.
Bemerkung: per WhatsApp erhalten Sie jeweils am Vortrag weitere Möglichkeiten für Ausflüge. Äußern Sie gerne Ihre speziellen Wünsche, wir kennen die Region im Detail.
Vorschläge an Tag 7
Ideen an Tag 7
Sie können den frühen Vormittag noch hier in der Region nutzen und vielleicht noch bei einem Bad vom Pazifik Abschied nehmen. Sie reisen zunächst über Nicoya, dann über die große Brücke über den Rio Tempisque wieder zurück zur Panamericana. Dann lassen Sie die Hafenstadt Puntarenas rechts liegen und es geht wieder vom Gelände her hinauf. Schließlich liegt das dicht besiedelte Zentraltal vor ihnen und sie erreichen die überschaubare Stadt Alajuela in der Nähe des Flughafens.
Je nach Abflugzeit haben Sie heute noch genügend Möglichkeiten in der Region. Nicht weit entfernt liegt einer der am leichtesten zu besichtigenden und größten Vulkane der Erde.: Der hochaktive Poas. Achten Sie jedoch auf die Bewölkung oder Zugangsbeschränkungen.
Alternativ sind die Kaffee-Dörfchen Grecia und Sachi nicht weit entfernt. Hier kann man Kunsthandwerk bewundern oder auch botanische Gärten besuchen. Oder auch nur einfach einen Markt besuchen, im Stadtpark einen Kaffee genießen.
Zur angemessenen Zeit holen Sie Ihr Gepäck am Hotel ab und fahren mit ihrem Mietwagen zur Station des Mietwagenanbieters. Von hier aus werden sie direkt die wenigen 100 m zum Flughafen gebracht.
Wir wünschen Ihnen einen guten Heimflug!