Gruppenreise / Costa Rica

Ornithologische Costa Rica Rundreise

"Zusammen entdecken, beobachten und dokumentieren"
Nächster Termin

29. Januar 2022

Dauer

15 Tage

Teilnehmer

4-6 Personen

Preis p.P.

3.300,- €

Reiseübersicht

Eine Reise ganz im Zeichen der Vögel Costa Ricas. Dabei besuchen sie in Kleingruppe von 4-6 Vogelfreunden alle Lebensräume der Schweiz Mittelamerikas. Auch für Fotografen ist diese einzigartige, von Sabrina und Stephan Martens geleitete Fachreise, sehr gut geeignet. Denn trotz der Fülle an hochinteressanten Vögeln wollen wir kein "Artenrennen" veranstalten. Safaris mit dem Bus, Bootstouren und leichte Wanderungen erschließen uns die einzelnen Regionen. Sehr sorgfältig ausgesuchte, auf Birdwatching- oder Naturtourismus spezialisierte Unterkünfte, erwarten sie. 

Höhepunkte
  • Das Sumpfland um Cano Negro und der Tieflandregenwald der Karibischen Tiefebene
  • Die Bootssafari auf dem Rio Frio und Birdwatching-Wanderungen im Gebiet
  • Vogelbeobachtungen im Bergregenwald des Vulkanes Arenal
  • Im Trockenwald und dem Privatschutzgebiet der Finca Canas Castilla auf der Pirsch
  • Die Küstenlebensräume bei La Cruz: Mangroven und Felsküsten
  • Der fantstische Nebelwald von Monteverde mit seinen Kolibris
  • Exkursionen und Bootssafari in den Mangroven von Sierpe
  • Der Nebelwald und der Quetzal im Hochgebirge
  • Laucharassari und Andenbartvogel am Poasmassiv
Reiseleiter: Stephan Martens

Meine Leidenschaft ist die Natur. Und mein Traumberuf seit rund 20 Jahren Reiseleiter: Naturreiseleiter, aber auch für Ornithologische Reisen. Ökologische Zusammenhänge und die anthropogenen Auswirkungen sind mir dabei wichtig. Es gefällt mir, mich gemeinsam mit Reisegästen für Naturschönheiten zu begeistern.

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Reiseleiterin: Sabrina Martens

Seit meiner Kindheit leitet mich die Freude und das Interesse an der Natur. Mein Entdeckergeist führte mich in verschiedene Länder. Dort entwickelte sich aus dem naturkundlichen Interesse und der Leidenschaft für Vogelbeobachtung die berufliche Reiseleitung & Reiseausarbeitung für Naturfreunde. 

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Zielarten der Reise

quetzal_cata.jpghttps://die-naturreise.de/sites/default/files/pictures/lib1/quetzal_cata.jpgCATACATA
Quetzal, ein Trogon 
arahellrot5_biancahahn.jpghttps://die-naturreise.de/sites/default/files/pictures/lib1/arahellrot5_biancahahn.jpgBianca HahnBianca Hahn
Hellrote Aras 
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Tuberkelhokko • Prachtfregattvogel • Kahnschnabel • Jabiru • Am. Stelzenläufer • Königsgeier • Lachhabicht • Brillenkauz • Urutau-Tagschläfer • Violett- Degenflügel • Tovisittich • Grauwangenpapagei • Hellroter Ara • Soldatenara • Gelbwangenamazone • Riefenschnabelani • Veilchentrogon • Quetzal • Amazonasfischer • Andenbartvogel • Fischertukan • Laucharassari • Keilschnabel-Baumsteiger • Weißbrust- Ameisenwürger • Schopftyrann • Scherenschwanz- Königstyrann • Weißnackentityra • Langschwanzhäher • Waldzaunkönig • Graukappenvireo • Rotkappenwaldsänger • Sommertangare  • Grünreiher • Wegebussart • Purpurmaskentangare • Naschvogel • Fahlkopfstirnvogel • Gelbstirnblatthühnchen

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Zweifinger-Faultiere • Klameraffen • Aguti • Brillenkaiman • Rotaugen-Laubfrosch • Landkrabben • Baumpython • Nasenbär • Helmbasilisk • Grüner Leguan • Greifschwanzlanzenotter • Rotknievogelspinne • Grüner Baumsteiger • Gelbkopfgecko • Spitzkrokodil • Sackflügelfledermäuse • Kaffeplantagen • Bananenplantagen • Orangenpflanzungen • Zuckerrohrfelder • Yucakulturen • Zierpflanzen-Baumschulen • Extensives Weideland • Kapokbaum • Spanische Flagge • Puya-Bromelie • Korallenbaum • Bergmandelbaum • Papageienschnabel-Helikonie • Jamaika-Eisenkraut

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Kulturland und Stadt • Bergregenwald • Nebelwald • Paramo (über der Baumgrenze) • Tieflandregenwald • Trockenwald • Mangrovenküsten • Sandküsten und Flussmündungen

quetzal_cata.jpghttps://die-naturreise.de/sites/default/files/pictures/lib1/quetzal_cata.jpgCATACATA
Quetzal, ein Trogon 
arahellrot5_biancahahn.jpghttps://die-naturreise.de/sites/default/files/pictures/lib1/arahellrot5_biancahahn.jpgBianca HahnBianca Hahn
Hellrote Aras 

Reiseverlauf

Tag 1: 

Ankunft am internationalen Flughafen und Abholung durch die Reiseleiter

A
motmot-blauscheitel_biancahahn.jpghttps://die-naturreise.de/sites/default/files/pictures/lib1/motmot-blauscheitel_biancahahn.jpgBianca HahnBianca Hahn
Blauscheitelmotmot 

Bienvenidos im Natur- und Vogelparadies Costa Rica!

Optimal kommen Sie mit Lufthansa am Abend an und werden von Sabrina und Stephan vom Flughafen abgeholt. Zunächst reisen wir in das nahegelegene Home-Hotel und haben Zeit zum Frischmachen.

 

Bestimmt können wir uns am Abend schon etwas kennenlernen und die Tour besprechen. Im Hotelrestaurant oder auf der Terrasse könnten wir uns bei einem Drink schon auf die Reise einstimmen. Für ein Abendessen ist es möglicherweise zu spät. 

Villa San Ignacio

Ein tolles Hotel nur 20 Minuten vom Airport und noch am Stadtrand von Alajuela. Guter Ausgangspunkt für Touren ins Poasmassiv. 4 Hektar z. T. baumbestandenes Privatgelände mit kurzen Trails zum Natur genießen. 20 komfortalbe Zimmer in 2 Kathegorien, Restaurant und Pool. Freundlich, familär und professionell.

Tag 2: 

Die Reise in das Sumpfgebiet Caño Negro und Autosafari im Kulturland

B

Vom Fuße des Vulkanes Poas geht es nun streng nach Norden. Vogelstopps bieten sich an vielen Orten auf der Strecke an.

kingfischererz_josefstegmiller.jpghttps://die-naturreise.de/sites/default/files/pictures/lib1/kingfischererz_josefstegmiller.jpgJosef StegmillerJosef Stegmiller
Erzfischer 
Denn wenn das Wetter passt, können wir eine wenig befahrene Seitenstraße über den Westhang des Poasmassives nehmen. Bei interessanten Kulturen wie Ananas, Bananen, Zierpflanzen oder Yucca stoppen wir selbstverständlich. Denn auch dort sind immer Vogelarten wie Rotschulterstärling und Riefenschnabelani zu sehen, die wir im dichten Wald vermissen werden. Die letzten Kilometer vor unserem Zielort wird die Fahrt dann auf einer Naturstraße zur Safari. Immer wieder Mangrovenreiher, Gelbstirn-Blatthühnchen und Co. in den Weiden. 

 

Die Region hier ist für die Vogelwelt in Mittelamerika von großer Bedeutung. Wenig besiedelt und ursprünglich. Ein Mix aus Regenwald, Sumpf- und Weideland. Seen und Flüsse prägen das Bild. Und so werden wir, wenn wir die Zimmer auf dem großzügigen parkähnlichen Gelände direkt an der Lagune bezogen haben, noch genug Zeit zum Erkunden haben. Wer mag, der unternimmt noch eine Kanutour mit den hauseigenen Booten. Unsere Herberge verfügt über ein Restaurant und wir könnten hier speisen.

Wie jeden Abend findet eine Besprechung der „Tagesvögel“ statt. Sowie ein Briefing für den kommenden Tag.

Hotel Campo de Caño Negro
inkl. Frühstück
inkl. Abendessen

Beste Herberge für Birdwatcher in der ganzen Region. Auf rund 5 Herktar eigenem Gelände direkt am See und mit Fruchtbaumbestand in vielen Arten verteilen sich 10 praktische Häuschen. Kleine Trails auf eigenem Gelände und Kanus zum mieten. Traditionelles Frühstück und eigenes Restaurant unter einem offenen Rancho. Der Besitzer stammt aus Italien, ist sehr freundlich und vogelkundig. 

canonegrocampo.jpghttps://die-naturreise.de/sites/default/files/pictures/lib1/canonegrocampo.jpgHotel del CampoHotel del Campo
campo-cano-negro-bungalow.jpghttps://die-naturreise.de/sites/default/files/pictures/lib1/campo-cano-negro-bungalow.jpgHotel del CampoHotel del Campo
Tag 3: 

Bootsfahrt auf dem Rio Frio & vogelkundliche Wanderung im Schutzgebiet

B

Der Tag wird bestimmt ein Highlight dieser Reise werden.

reiheragami_katjaconnyhornung.jpghttps://die-naturreise.de/sites/default/files/pictures/lib1/reiheragami_katjaconnyhornung.jpgKatja & Conny HornungKatja & Conny Hornung
Speerreiher (Agami) 
Denn wir werden eine sehr ergiebige Bootstour mit mehreren Landstopps unternehmen. Schlangenhalsvögel, Grünreiher, Gürtelfischer und Brillenkaimane sowie Sumpfschildkröten in Mengen erwarten uns. Beste Perspektiven zum Fernglasbeobachten und Fotografieren.

 

Mit unserem Bus werden wir dann, nach kurzer Mittagspause in der Unterkunft oder wenn wir mögen auch im Dorf, verschiedene Beobachtungspunkte besuchen. Dazu nehmen wir auch das Spektiv mit. Austeigen, ausschwärmen, Zeit zur Erkundung. Zeit zum Genießen dieses aquatischen wunderbaren Lebensraumes. Wenn noch Zeit an diesem Tage bleibt, kennen die Reiseleiter Sabrina und Stephan auch noch einen spannenden Wanderweg. Dieser Wanderweg kann aber nicht bei jedem Wasserstand komplett begangen werden. So wie auch die Bootstour bei niedrigem Wasserstand Einschränkungen erfahren kann. Wir richten die Aktivitäten dieses Tages nach den Gegebenheiten: Wasserstand, Witterung, „Vogelwetter“.

Am Abend dann werden wir die Erlebnisse dann bei gemeinsamen Essen Revue passieren lassen. Oder nehmen uns restliche Bestimmungen mit Hilfe der Fotos vor?

Hotel Campo de Caño Negro
inkl. Frühstück
inkl. Abendessen
Tag 4: 

Vogelsafaris zu Fuß

B

Wir werden heute wieder in der Region unterwegs sein. Aber eben weitgehend zu Fuß.

jabirufliegend_biancahahn.jpghttps://die-naturreise.de/sites/default/files/pictures/lib1/jabirufliegend_biancahahn.jpgBianca HahnBianca Hahn
Jabiru, größter Storch Amerikas 
In Ornithologengeschwindigkeit versteht sich. Bereiche, die wir am Vortag nicht geschafft haben, oder die wir auf Wunsch nochmals besuchen könnten stehen an.

 

Wenn immer es sinnvoll erscheint, können wir mit zwei Reiseleitern auch die Gruppe splitten. Wir erwarten hier Cayenneralle, Bronzekiebietz, Amerikanischen Nimmersatt oder Rotschnabel-Pfeifgänse. Dazu die ganze Palette der Kingfisher-Eisvögel: Und auch für den kleinen Erzfischer stehen die Chancen gut.

Campo de Caño Negro
inkl. Frühstück
inkl. Abendessen
Tag 5: 

Die Region Vulkan Arenal und die Hanging Bridges im Bergregenwald

C

Nach der Reise durch Kulturland, Ananas-, Papaya-, Zuckerrohr-, Yucca-Plantagen und Regenwäldern gelangen wir am Fuße des Vulkanes Arenal in das Dörfchen La Fortuna. Wo wir unterwegs immer etwas entdecken, legen wir einen Stopp ein. Allerdings wird die Reiseleitung dabei die Uhr im Auge behalten.

tukanfischer_biancahahn.jpghttps://die-naturreise.de/sites/default/files/pictures/lib1/tukanfischer_biancahahn.jpgBianca HahnK. & C. HornungBianca HahnBianca HahnBianca Hahn
Fischertukan 
Hier ist das Klima lieblicher, denn wir sind wieder auf rund 700 m Höhe. Es ist auch genug Zeit für einen Kaffee oder um die "Versorgung" zu erledigen.  

 

Am frühen Nachmittag erreichen wir die Mistico Arenal Hanging Bridges. Sichere Hängebrücken bis 45 Meter Höhe. Durch die Baumkronen der Urwaldriesen wandern wir hier: Ein einfacher Weg von knapp 4 km Länge bietet umwerfende Ausblicke auf Bergregenwald und perfekt geformten Vulkan. Und vielleicht entdecken wir dabei Zimtbrustmotmot, Rotschwanz-Glanzvogel oder Klammeraffen? 

 

Nach diesem Abenteuer reisen wir wieder weiter bis in die wenige Kilometer entfernte Nepenthe Lodge, ein Ort von ganz besonderer landschaftlicher Schönheit. Hoch über dem Arenalsee und mit besten Beobachtungsmöglichkeiten auf dem Gelände. Fischer- und Swainssontukan, Gelbwangenamazonen und Rotkehlguan sind hier Zielarten. Unterhalb der Herberge gibt’s das Restaurant Phönix von Luisa und Juan, wir brauchen zur Nahrungssuche nicht weit auszuschwärmen.

Nepenthe B&B
inkl. Frühstück
inkl. Abendessen

Das B&B Nepenthe erwartet Sie in einer einzigartigen Lage hoch über dem wunderschönen See Arenal. Eingebettet im tropischen Bergregenwald bietet das Hotel alles was das Herz der Naturfreunde begehrt. In den Bäumen toben Brüllaffen und Fischertukane, die man bequem aus dem Infinitypool der Lodge beobachten kann. Rund 15 Zimmer und 6 Hektar eigenes naturnahes Gelände. Typisches Frühstück und freundliches Personal.

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Tag 6: 

Der Privatpark Vulkan 1968 im Bergregenwald und das Umland des Arenalsees

C

Eine mittelschwere Wanderung von 5 km und 200 Höhenmetern bei 50% Schatten steht an.

kahnschnabel_biancahahn.jpghttps://die-naturreise.de/sites/default/files/pictures/lib1/kahnschnabel_biancahahn.jpgBianca HahnBianca Hahn
Kahnschnabel 
Wir erfahren natürlich jeweils am Vortag die Beschaffenheit der Strecke und erforderliche Ausrüstung. Eine Abkürzung ist möglich. Und genau auch für solche Tage sind wir mit zwei Reiseleitern unterwegs. 

 

Bergregenwald mit Tukanen vor Vulkankulisse, ein vulkanischer Stausee mit Schwarzkopftauchern, Krabbenreihern, Kahnschnabel und ein Lavafeld mit Spanischer Flagge und Frauenschuh erwartet uns. Stephan erklärt uns viele endemische Pflanzen. Wir sehen, wie die Vegetation die Lavafelder wieder langsam erobert und begrünt. Unter Begleitung von Montezuma-Stirnvogel und Langschwanzhäher finden wir auch hier wieder eine schöne Stelle für eine Brotzeit oder „Obstzeit“ aus dem Rucksack. 

 

Am Nachmittag kehren wir zu unserer Unterkunft zurück. Wer noch weiter Lust auf ein alternatives Programm hat, für den gibt es einen Schmetterlingszoo und Reptilienzoo (Zusatzkosten) in der Nähe. Aber unser Garten hier und das angrenzende Kulturland mit vielen Bäumen und Hecken lässt keine Langeweile aufkommen. Kolibris und Tangarenarten, Stärlinge und Lachhabicht sind präsent. Und Sabrina und Stephan kennen hier jeden Pfad und jeden Baum.

Nepenthe B&B
inkl. Frühstück
inkl. Abendessen
Tag 7: 

Von der Vulkanregion in den Trockenwald nach La Cruz und Fincawanderung

D

Der frühe Vormittag gehört noch Beobachtungen auf dem Gelände.

amazonegelbwangen_biancahahn.jpghttps://die-naturreise.de/sites/default/files/pictures/lib1/amazonegelbwangen_biancahahn.jpgBianca HahnBianca Hahn
Gelbwangenamazone 
Gerade vor dem Frühstück ist die Terrasse ergiebig. Wenn wir dann gegen 8.30 Uhr aufbrechen, sind wir zunächst noch um den großen Arenalsee herum unterwegs. Stopps legen wir ein, wo immer es lohnt.  Über die „Weiße Stadt“ Liberia und der Panamerikaner erreichen wir La Cruz. Das Kleinstädtchen ist unser Versorgungspunkt für die kommenden Tage. Hier finden wir alles was wir benötigen: Obst, Wasser, Pollo Frito.

 

Aber unsere Herberge ist hier die nahe Finca Canas Castilla: Im Trockenwald an einem aufgestauten Fluss. Die Familie Sutter betreibt hier seit mehr als 25 Jahren eine Landwirtschaft mit Rindern, Pferden, Hühnern, Bananen, Teakholz, Moringa (eine hippe Wunderbaumart) und mehr. Dazu ein privates Schutzgebiet von 70 Hektar und 4 Doppelhäuschen am Fluss für Gäste. 

 

Wir beziehen unsere großzügigen Cabañas und nach kurzer Verschnaufpause starten wir zu einer Fincawanderung im eigenen Schutzgebiet. Extrem strukturreicher Trockenwald erwartet uns. Es gibt für alle eine passende Wegvariante; wir besprechen das vorab. Bestimmt sehen wir Veilchentrogon, Weißstirnamazone und Rotnackenzaunkönig. Auf jeden Fall wird es eine hochinteressante Tour über naturbelassene Pfade. 

 

Abends dann, unter dem Rancho der Herberge, versorgt uns die Herbergsmutter Agi mit Köstlichkeiten. Oft geht es hier sehr gesellig zu und Vogelsichtungen werden mit anderen Gästen getauscht. Wir werden aber auch hier unsere Tagessichtungen besprechen und die deutschen Namen notieren. 

Finca Cañas Castilla
inkl. Frühstück
inkl. Abendessen

Schweizer Freunde betreiben seit über 20 Jahren diese Finca in Alleinlage am Fluss und im Trockenwald. Nur 8 Zimmer in 4 Doppelcabinas. Praktisch und geschmackvoll. Das gesamte Gelände mit vielen Wanderwegen ist 70 Hektar groß. Sehr gutes Frühstück mit selbstgebackenem Brot und abends die besten Gerichte in Guanacaste zaubert die Herbergsmutter Agi. Ein Muss für alle Naturfreunde, Birdwatcher und Fotofans. 

caascastillacabina_juergenastridohlendorf.jpghttps://die-naturreise.de/sites/default/files/pictures/lib1/caascastillacabina_juergenastridohlendorf.jpgJuergen&AstridOhlendorfJuergen&AstridOhlendorf
Tag 8: 

Die Lebensräume Mangroven & maritime Küstenwelten

D

Der Tag ist zur Erkundung der nahen Küste gedacht.

tyrannscherenschwanz_martinkersing.jpghttps://die-naturreise.de/sites/default/files/pictures/lib1/tyrannscherenschwanz_martinkersing.jpgMartin KerstingMartin Kersting
Scherenschwanz-Königstyrann 
Eine noch wenig touristische Halbinsel im Lebendraum des Trockenwaldes ist das Ziel. Hinter La Cruz fahren wir runter an den Pazifik und finden in der ersten Bucht eine Mangrovenmündung, die wir auf einer leichten Wanderung erkunden. Hier treffen Säulenkakteen auf Mangroven. Hier jagen Gürtelfischer, Fischadler und Dreifarbenreiher. Landkrabben und Tamarindenbäume säumen den Pfad. Im flachen und ruhigen, aber trüben Wasser tummeln sich Schlammtreter, Regenbrachvogel und Grüne Meeresschildkröte. Es ist wieder ein Ort von außerordentlicher landschaftlicher Schönheit!

 

Nach rund zwei Stunden müssen wir aber leider weiter denn es wartet die wohl schönste Bucht Costa Ricas auf uns. Zumindest die schönste Bucht ohne Palmen, die Playa Rajada. Felsen rahmen die Szene malerisch. Hier können wir baden, das Wasser ist klar. Zuweilen frisch. Aber wer noch lieber umherstreift, kommt hier auch nicht zu kurz. Grauhäher, Amerikanischer Triel und auch Fischadler konnten wir hier schon sichten. Brauner Pelikan und Fregattvögel ebenfalls häufig.

Zu guter Letzt besuchen wir eine dritte Bucht, die Playa Manzanillo. Hier liegen die offenen Boote der Fischer des kleinen Dörfchens El Lobo. Ja und weil hier immer was abfällt, "lungern" hier auch gerne Braune Pelikane herum. 

 

Wenn wir unterwegs zu diesen Buchten vom „Safaribus“ aus Vögel sehen, dann halten wir wie immer sofort an. Zurück zur Herberge dann kann noch das Gelände weiter durchstreift werden. Auf der Finca der Sutters gibt es zahlreiche verschiedene Spazierwege mit viel Abwechslung. 

Nach einem erlebnissreichen Tag wartet dann die Herbergsmutter Agi mit dem Nachtessen auf uns.

Finca Cañas Castilla
inkl. Frühstück
inkl. Abendessen
Tag 9: 

Weiterreise nach Monteverde in die Nebelwaldregion und der Palo Verde Nationalpark

E

Wir verlassen die Region um La Cruz bestimmt nur ungern.

kolibripurpurkehlnymfefemale_biancahahn.jpghttps://die-naturreise.de/sites/default/files/pictures/lib1/kolibripurpurkehlnymfefemale_biancahahn.jpgBianca HahnBianca Hahn
Purpurkehlnympfe Weibchen 
Runter und weiter südlich geht’s wieder, die Panamerikaner bis Bagaces. Und hier ist der Palo Verde Nationalpark das Exkursionsziel für den heutigen Tag. Es ist aber gleichzeitig eine Autosafari durch ein Steppen- bis Trockenwaldgebiet von besonderer herber Schönheit. Am Ende eine beeindruckende Lagune mit vielen Wasservögeln wie Amerikanischer Nimmersatt, Rallenkranich, Schneckenweih oder Rosalöffler. Schwarze Leguane und Weißschulterkapuziner sind teilweise häufig. 

 

Die Straße ist „naturbelassenen“ und lärmt, staubt entsprechend; wir hoffen aber durch viele Tiere und tolle Landschaften entschädigt zu werden. Gegen 3 p m wird es allerdings höchste Zeit, Richtung „Grüne Berge“ aufzubrechen. Denn die Fahrt führt uns dann immer höher ins Gebirge. Über die wohl spannendste Straße Costa Ricas bis nach Santa Elena, dem Hauptort der bekannten Region Monteverde im Nebelwald. Geradezu gespenstisch mutet er an und die Temperaturen hier stehen im krassen Kontrast zu der Region Palo Verde noch am Mittag. Nach der Ankunft bleibt dann vor dem Abendessen noch Zeit genug zum Durchschnaufen und Frischmachen. Oder zur Beobachtung der ersten Hochlandkolibris. 

Arco Iris lodge
inkl. Frühstück

Auf rund 1,5 Hektar Gelände mit schönem Baumbestand und Freiflächen direkt am Ortsrand liegt diese schöne Herberge mit nur 25 Zimmern. Alle in Holzbauweise in Einzelhäusern. Sauber und geschmackvoll. Professionelle und freundliche Leitung. Gutes Bio-Frühstück. Ideal als Ausgangspunkt für Erkundungen im Nebelwald und trotzdem sind zu Fuss viele Restaurants erreichbar. 

Tag 10: 

Exkursion im Nebelwaldschutzgebiet und Santa Elena

E

Nach dem Frühstück satteln wir die "Pferde" um das eigentliche Monteverde zu entdecken.

arassarilauch_martinkersting.jpghttps://die-naturreise.de/sites/default/files/pictures/lib1/arassarilauch_martinkersting.jpgMartin KerstingMartin Kersting
Laucharassari  
Rund 5 km fahren wir noch mit unserem Bus bis zum Eingang. Dort auf rund 1600 Meter befindet sich einer der schönsten, märchenhaftesten Wälder der Erde. Riesenhafte Würgefeigen, Urwaldriesen über und über mit Aufsitzerpflanzen (Epiphyten) wie Moosen, Farnen, Orchideen und Bromelien bedeckt. Tausend Grüntöne verstecken hier lebende kleine Vogelarten wie Finkentangare, Larvenwaldsänger und Laucharassari. Ein Suchspiel für Geübte.

 

Einige Höhenmeter sind zu erklimmen, alles aber auf gut ausgebauten Wegen mit perfekter Kennzeichnung. Ein Jeder kommt hier auf seine Kosten. Wer mehr beobachten will oder wer mehr Bewegung bevorzugt. Dazu können wir auch die Gruppe dann am Nachmittag ggfs. splitten und treffen uns in dem Kolibrigarten vor dem Eingang des Privatparks gegen 3 p m wieder? Denn diesen Garten sollten wir wegen der bis zu 10 verschiedenen „Hummingbirds“, die hier täglich auftauchen, nicht versäumen. Einen guten Kaffee mit Brownie gibt es auch! 

 

Wie gewohnt, gehen wir dann abends im Dorf oder im Hotelrestaurant auf Nahrungssuche. Dabei besprechen wir wie immer die Tagessichtungen.

Arco Iris Lodge
inkl. Frühstück
Tag 11: 

Weiter nach Uvita, die südliche Pazifikregion

F

Die Region Monteverde müssen wir dann nach dem Frühstück leider verlassen.

arassarifeuerschnabel1_biancahahn.jpghttps://die-naturreise.de/sites/default/files/pictures/lib1/arassarifeuerschnabel1_biancahahn.jpgBianca HahnBianca Hahn
Feuerschnabelarassari 
Es wird wieder eine bescheiden gute Straße sein, die hinunter führt bis an die Panamerikaner. Aber Stephan und Sabrina kennen noch den einen oder anderen lohnenden Stopp unterwegs. Auch dann im weiteren Verlauf und an der Pazifikküste entlang gilt dies. Mit Glück sehen wir nämlich Hellrote Aras in den Strandmandelbäumen turnen.

 

Wir erreichen dann die Finca Bavaria, der wohl beste Platz im Süden Costa Ricas. Rund 150 m über dem Pazifik, umgeben von Regenwald und in Alleinlage. Mit geschmackvollen Zimmern; nur 6 an der Zahl. Tollem Naturgarten, Pool und schönen Sonnenuntergängen. 

 Aber gerade auch die Möglichkeiten zur Vogel- und Tierbeobachtung sind hier sehr gut. Sicher, es wird nicht angefüttert und so ist ein gutes Auge hilfreich. Mit Glück kommen Passerinitangare, Purpurmaskentangare, Südlicher Fleckenmaskentyrann, Rotkappenspecht, Kaputzen-Ameisenwürger und Feuerschnabelarassari zu Besuch.

Finca Bavaria
inkl. Frühstück

Die Finca ist der wohl beste Ort im Süden Costa Ricas. Alleinlage rund 150 Meter über dem Pazifik. 40 Hektar eigenes Regenwaldgelände umgeben das B&B mit nur 6 guten Zimmern. Eigene Trails und eine Badestelle im Fluss sowie ein Pool mit Oceanview lassen keine Langeweile aufkommen. Der Hausstrand ist nur 1 Kilometer entfernt. Die Terrasse des Hotels bietet bei perfektem Frühstück einen traumhaften Blick auf die schönsten Sonnenuntergänge. Auf Anfrage wird auch abends gekocht. 

fincabavaria_marcus_sigmund.jpghttps://die-naturreise.de/sites/default/files/pictures/lib1/fincabavaria_marcus_sigmund.jpgMarcus SigmundMarcus Sigmund
arahellrot5_biancahahn.jpghttps://die-naturreise.de/sites/default/files/pictures/lib1/arahellrot5_biancahahn.jpgBianca HahnBianca Hahn
Tag 12: 

Vogelsafari mit dem Boot in Sierpe und Birdwatchingtouren im Regenwald des privaten Schutzgebietes

F

Vor dem Frühstück bietet oft die unmittelbare Nähe unserer Unterkünfte beste Beobachtungsmöglichkeiten.

potoo_-urutautagschlaefer_katjaconnyhornung.jpghttps://die-naturreise.de/sites/default/files/pictures/lib1/potoo_-urutautagschlaefer_katjaconnyhornung.jpgKatja & Conny HornungKatja & Conny Hornung
Potoo: Urutau-Tagschläfer 
Sabrina und Stephan bieten daher fast täglich auch eine kurze "Early-Morning-Birdwatching-Tour" an.

 

Von dem Erschließungshafen des bekannten Corcovado Nationalparks Sierpe aus unternehmen wir anschließend eine meist lohnende Bootstour. Im Lebensraum der Mangroven. Rund drei Stunden tuckern wir sehr leise durch Kanäle und Flusssysteme. Oft entdecken wir dabei Weißen Ibis, Hellrote Aras, Bronzekiebietz, Speerreiher oder Spitzkrokodil. Das flache Boot mit Dach bietet dabei beste Perspektive für Fotos.

 

Ja auch wenn wir nun schon fast zwei Wochen im Tropenparadies unterwegs sind, finden wir hier noch immer weitere neue Arten für uns. Nach der Tour können wir am Anleger noch zu einem Kaffee einkehren.

 

Wenn wir am weiteren Nachmittag noch den Wunsch auf einen weiteren Stopp haben oder auch den hauseigenen Trail (Morning Hike) noch nicht kennen, dann haben wir dafür die Zeit. Zum Beispiel gibt es an der Playa Tortuga noch eine kleine Flussmündung mit regelmäßigem Auftreten von Kingfisherarten und Limikolen. 

Finca Bavaria
inkl. Frühstück
Tag 13: 

San Gerado de Dota - das Hochland im Nebelwald

G

Es lohnt sehr, früh aufzustehen in der Finca Bavaria.

einfarbhackenschnabel_martinkersting.jpghttps://die-naturreise.de/sites/default/files/pictures/lib1/einfarbhackenschnabel_martinkersting.jpgMartin KerstingMartin Kersting
Einfarb-Harkenschnabel 
Denn von der Terrasse des Hauses und in der Nähe des Pools bieten sich immer gute Beobachtungen. Auch der Wirtschaftshof mit den umgebenden Fruchtbäumen ist Anziehungspunkt für Vögel. Nach dem guten Frühstück reisen wir dann weiter über San Isidro und dann in die Hochgebirgsregion.

 

Einen kurzen Zwischenstopp richten wir im Paramo ein. Das ist die Landschaft oberhalb der Baumgrenze so ab rund 3200 Meter. Hier finden sich Endemiten: Goldschenkel-Buschammer oder Großfußammer. Oder auch der Streifenjunko, ebenfalls aus der Finkenfamilie.

Unsere Herberge und Zielregion liegt aber etwas tiefer, auf rund 2000 Meter. In einem spannenden Nebelwald mit extrem vielen Aufsitzern, riesigen Eichenarten und Lorbeerbäumen.

 

Am Nachmittag haben wir bestimmt noch Zeit die Umgebung abzutasten: Hier ist der Eichelspecht Zuhause und im Wildfluss Savegre der Sturzbach-Kleintyrann. Ebenfalls wohl fühlt sich hier die kleinste Papageienart Costa Ricas, der Katharinasittich. Es gibt mehrere gut ausgeschilderte Wanderwege und so können wir zusammen (oder individuell) auf die Pirsch gehen. 

In der Unterkunft werden wir dann am Abend ein Essen in Buffetform vorfinden.  

Rio Savegre Lodge
inkl. Frühstück
inkl. Abendessen

Auf großem 5 Hektar Gelände mit angrenzendem privatem Schutzgebiet im Nebelwald und auf 2000 Meter Höhe liegt diese professionel geführte Anlage. Beste Wanderwege, guter Fruchtbaumbestand und Vogelfeeder. Ein Wildfluß grenzt an das Gelände. Komfortable Ferienhäuser (ca 40 Stück) und gutes Restaurant. 

Tag 14: 

Die Quetzal Tour auf 2000 m Höhe & Rückkehr in das Zentraltal

H

Ganz früh am Morgen treffen wir uns mit weiteren Gästen der Lodge, um den Quetzal zu finden.

quetzal_cata.jpghttps://die-naturreise.de/sites/default/files/pictures/lib1/quetzal_cata.jpgCATACATA
Quetzal, ein Trogon 
Diese sind natürlich auch bei „Nicht-Ornis“ die Superstars und deshalb müssen wir schon mit anderen Gästen rechnen. Und zum Schutz der seltenen Trogonart auch den Anweisungen der Lokalguides bitte folgen.

 

Wenn wir nach der geführten Tour noch Zeit haben, nutzen wir die Möglichkeiten des Tales noch aus. Sabrina und Stephan waren schon oft hier und kennen gute Orte, um weitere Vögel zu entdecken. Wir müssen dann aber leider spätestens um 12.30 Uhr aufbrechen um die Fahrt zurück zu vollziehen. Zurück nach Alajuela, an den Ausgangspunkt der Reise durch die Vogelwelt Mittelamerikas.

 

Das Abschiedsessen werden wir im Hotel einnehmen. Wir sind gespannt auf das qualitative Beobachtungsergebnis dieser Ornitholoischen Rundreise Costa Rica! 

Villa San Ignacio
inkl. Frühstück
inkl. Abendessen

Ein tolles Hotel nur 20 Minuten vom Airport und noch am Stadtrand von Alajuela. Guter Ausgangspunkt für Touren ins Poasmassiv. 4 Hektar z. T. baumbestandenes Privatgelände mit kurzen Trails zum Natur genießen. 20 komfortalbe Zimmer in 2 Kathegorien, Restaurant und Pool. Freundlich, familär und professionell.

Tag 15: 

Poasmassiv mit Bergregenwald und Kulturland, Abreise oder Verlängerung

H

Zum Abschluss durchstreifen wir heute den Lebensraum des gewaltigen Poasmassives.

tangarensilberkehl_petrasigmundtogel.jpg.jpghttps://die-naturreise.de/sites/default/files/pictures/lib1/tangarensilberkehl_petrasigmundtogel.jpg.jpgPetra Sigmund-TögelPetra Sigmund-Tögel
Silberkehltangaren 
Das Tal beim Hotel in Alajuela liegt auf rund 1000  Meter, der Vulkan Poas selbst erreicht 2700 Meter. Dazwischen liegen Bergregenwald, Bergnebelwald und strukturreiches Kulturland. Sabrina und Stephan kennen den Berg und die lohnenenden Stellen, an denen je nach Wind und Niederschlag Beobachtungen zu erwarten sind.

 

Der Krater des Vulkanes selbst und der Nationalpark ist in den letzten Jahren oft wegen hoher Aktivität gesperrt. Aber ohnehin von geringerem orntithologischen Interesse. Wir versuchen es primär an einer Stelle in rund 1600 Meter im "Erdbeerland" auf Kolibris. Und auf Andenbartvogel, Aztekenbartvogel, Silbertangare und Laucharassari am Osthang Nähe Chinchona auf rund 2000 Meter. Oder, wenn das Wetter für den Osthang ungünstig ist, werden wir die Region um den höchsten Wasserfall Costa Ricas, dem Catarata del Toro, aufsuchen. Unser Gepäck haben wir im Hotel deponiert und werden es vor der Fahrt zum Flughafen abholen. 

 

Am Abend heißt es „Heimreise“. Die ornithologische Rundreise Costa Rica neigt sich dem Ende entgegen. Zu passender Zeit werden wir zum Flughafen gebracht. Wer noch ein Anschlussprogramm wünscht, der wird gerne auch alternativ an einem anderen nahen Ort abgesetzt.

Bei sehr früher Abreise entfällt das Frühstück
inkl. Frühstück

Termine & Preise

Enthalten im Reisepreis

  • Alle Transfers laut Reiseverlauf
  • Übernachtungen in Mittelklassehotels und Naturlodges, laut Reiseverlauf oder gleichwertig
  • Alle Mahlzeiten laut Verlauf
  • Klimatisierter Bus (Nissan Urvan o.ä)
  • Natur- und vogelkundlicher Reiseleiter Stephan Martens
  • Fahrerin & Co- Reiseleiterin Sabrina Martens
  • Mobiles Internet im Bus
  • Alle Eintritte in Nationalparks/ Private Einrichtungen laut Reiseverlauf
  • Reisepreissicherungsschein Ornithologische Reise Costa Rica

Nicht enthalten im Reisepreis

  • Internationale Flüge (Diese Reise ist auf den Flug mit Lufthansa ausgerichtet)
  • Persönliche Ausgaben und Trinkgelder
  • Nicht aufgelistete Ausflüge und Leistungen
  • Nicht aufgelistete Speisen und Getränke


Weiterführende Information

Gästestimmen

*
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Costa Rica
Katja & Conny aus Frankfurt
11. März 2020
Katja HornungKatja Hornung
Zwei Hellrote Aras 

Liebe Sabrina, lieber Stefan,

     

Wir möchten noch einmal die Gelegenheit ergreifen und von ganzem Herzen Danke sagen.

 

Danke, für eine tolle ornithologische Tour durch Costa Rica und vor allem auch Danke, für eure großartige Unterstützung, als ich gesundheitlich nicht ganz auf der Höhe war.

Ihr seid zusammen ein super Team, auf das wir uns immer verlassen konnten.

Obwohl wir uns vorher noch nicht kannten, war es wie eine Reise mit Freunden.

Dank eurer Hilfe konnten wir noch einen großen Teil der Reise miterleben und staunen jetzt noch über die vielen Eindrücke und die Unmengen an Fotos.

Die Gruppengröße war mit 6 Teilnehmern gut gewählt und ihr konntet so gut auf die verschiedenen Bedürfnisse und Möglichkeiten von uns allen eingehen.

Mit einer Engelsgeduld habt ihr uns Fotografen alle Zeit der Welt gegeben, zwischendurch noch alle Fragen über Flora und Fauna beantwortet und am Abend mit uns jeden Vogel bestimmt.

Ihr vereint ein großes Wissen über Tiere, Pflanzen, Land und Leute, was ihr sehr sympathisch vermittelt.

Wir empfanden es auch als sehr angenehm, dass uns zu den verschiedensten Programmpunkten noch Alternativen angeboten wurden und man auch Punkte individuell einfach mal auslassen konnte … vielleicht um mal etwas länger auszuschlafen.

Sehr gerne würden wir wieder mit Euch auf Reisen gehen.

Für eure neue Firma wünschen wir Euch ganz viel Glück und dass Ihr weiterhin mit soviel Leidenschaft und Begeisterung dabei seid.

 

Mit herzlichsten Grüßen,
Katja und Conni

 

eule_-mangroveneulen_katja_conny_hornung.jpghttps://die-naturreise.de/sites/default/files/pictures/lib1/eule_-mangroveneulen_katja_conny_hornung.jpgKatja & Conny HornungKatja & Conny Hornung
Mangroveneulen im Caño Negro 
erzfischer_katja_hornung.jpghttps://die-naturreise.de/sites/default/files/pictures/lib1/reiheragamikatjaconnyhornungcra004b01.jpgK. HornungIris BaumgartnerKatja Hornung
Erzfischer 
organistschwalben_katjaconnyhornung.jpghttps://die-naturreise.de/sites/default/files/pictures/lib1/organistschwalben_katjaconnyhornung.jpgKatja & Conny HornungKatja & Conny Hornung
Schwalbenorganist  
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Costa Rica
Josef Stegm. aus dem Süden Deutschlands
24. Februar 2020
eichelspecht.jpg
 

War eine perfekte und schöne, gelungene Rund-Reise. Auch die Reiseleitung Sabrina und Stephan Martens waren sehr aufmerksam und kompetent. Alles entsprach voll und ganz meinen Erwartungen.

Sie können diese meine Meinung gerne als Kundenrezession ins Netz/auf ihre Seite stellen.

Es grüßt

J. Stegm.

elfenbeinsittich_josef_stegmiller..jpghttps://die-naturreise.de/sites/default/files/pictures/lib1/elfenbeinsittich_josef_stegmiller..jpgJosef StegmillerJosef Stegmiller
Elfenbeinsittich 
andenbartvogel_josef_stegmiller..jpghttps://die-naturreise.de/sites/default/files/pictures/lib1/andenbartvogel_josef_stegmiller..jpgJosef Stegmiller.P. Sigmund-Tögel M. KerstingM. KerstinJosef Stegmiller.
Andenbartvogel 
reiherschmuckessend_josef_stegmiller..jpghttps://die-naturreise.de/sites/default/files/pictures/lib1/reiherschmuckessend_josef_stegmiller..jpgJosef Stegmiller.Josef Stegmiller.
Schmuckreiher 
faultierdreifinger_josefstegmiller.jpghttps://die-naturreise.de/sites/default/files/pictures/lib1/faultierdreifinger_josefstegmiller.jpgJosef StegmillerJosef Stegmiller
Dreifingerfaultier 
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Costa Rica
Albert aus Mannheim
21. Februar 2020
Albert aus MannheimAlbert aus Mannheim
endemische Vulkanelfe  

Hallo Sabrina, hallo Stephan,

freut mich zu hören, dass es Euch gut geht. Madrid ist ja wirklich eine tolle Stadt.

Ich bin heute morgen zusammen mit M. und J. pünktlich in Frankfurt gelandet. Ich konnte gut im Flugzeug schlafen, war aber trotzdem noch müde und habe mich nachmittags hingelegt. Jetzt geht es mir sehr gut und hoffe dass ich beim Fernsehabend mit meiner Frau gut durchhalte.

Der Tagesrythmus ist ja nun wieder ein anderer. 

Derzeit lade ich meine geschätzten 400 GB an Fotos und Videos von den Speicherkarten runter. (.....) Ich war auch schon mit meiner Frau spazieren. Hier ist es auch windig,  allerdings 15 Grad kühler. 

Ich wollte mich noch einmal für die tolle Betreuung in den letzten beiden Wochen bedanken. Die Reise hat mir sehr gut gefallen und würde definitiv gerne noch die eine oder andere Reise mit Euch machen. Bitte  schickt mir wenn und wann möglich Informationen zu, insbesondere interessiert mich Nordspanien, Ecuador und Pantanal.

Euch wünsche ich eine tolle Zeit in Europa, viel Erfolg beim weiteren Aufbau Eurer Firma und eine schöne Reise nach Spanien. 

Albert

tukanswainson_martinkersting.jpghttps://die-naturreise.de/sites/default/files/pictures/lib1/tukanswainson_martinkersting.jpgMartinKerstingMartinKersting
Swainsontukan 
kingfischerring1_biancahahn.jpghttps://die-naturreise.de/sites/default/files/pictures/lib1/kingfischerring1_biancahahn.jpgBiancaHahnBiancaHahn
Rotbrustfischer 
 Ihr Spezialist für Costa Rica und Spanien
sowie besondere Naturregionen.